Trivago

Hotel-Suchmaschine strebt an die Börse

Noch schreibt Trivago Verluste, trotzdem strebt man an die Börse.
Georg Kern
Noch schreibt Trivago Verluste, trotzdem strebt man an die Börse.

Die europäische Hotel-Suchmaschine Trivago will am Freitag in den USA an die Börse gehen. In dem Börsenprospekt wurde der angestrebte Erlös auf 400 Millionen Dollar beziffert.

Dabei könnte es sich jedoch auch um einen Platzhalter-Wert handeln, der sich später noch ändert. Trivago bietet die Möglichkeit, Preise für einzelne Hotels bei verschiedenen Anbietern zu vergleichen.

Die in Deutschland gegründete Firma gehört seit 2012 mehrheitlich dem amerikanischen Online-Reiseanbieter Expedia, der beim Börsengang am Freitag seine Anteile behalten will.

Dem Börsenprospekt zufolge schrieb Trivago in den ersten neun Monaten dieses Jahres einen Verlust von 57,8 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 657,4 Millionen Dollar. (dpa)

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