Nach Hotelangaben

Opfer des Busunglücks auf Madeira stammen aus ganz Deutschland

Bei den Opfern der Reisebus-Tragödie auf Madeira handelt es sich nach Angaben des Hotels, in dem die Touristen untergebracht waren, um Deutsche aus verschiedenen Teilen der Bundesrepublik.

Es habe sich nicht um eine gemeinsame Gruppe gehandelt, sondern um Reisende, die zu
verschiedenen Zeitpunkten auf Madeira angekommen seien und über einen deutschen Reiseveranstalter und dessen portugiesischen Partner Ausflüge gebucht hätten, sagte eine Mitarbeiterin des Hotels "Quinta Splendida" in dem Ort Caniço am heutigen Donnerstagmorgen der dpa.

Die Gäste des Veranstalters reisten normalerweise immer dienstags und donnerstags an, hieß es weiter. Der Bus war am Mittwochabend auf dem Weg vom Hotel zu einem Abendessen in Funchal von der Straße abgekommen und einen Abhang hinuntergestürzt. 29 Menschen starben nach bisherigen Erkenntnissen.

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