TV-Spots

Aida nimmt drei neue Zielgruppen ins Visier

Die Aida Amira ist Teil einer neuen Markenkampagne mit der Aida um neue Zielgruppen wirbt.
Aida Cruises
Die Aida Amira ist Teil einer neuen Markenkampagne mit der Aida um neue Zielgruppen wirbt.

Bisher nutzte die Kreuzfahrt-Reederei klassische Werbung vor allem als Abverkaufswerbung und beließ die emotionale Inszenierung der Marke in den sozialen Medien. Um neue Zielgruppen zu gewinnen, ändert sich das jetzt.

Der zum Jahreswechsel gestartete Auftritt, bringt erstmals emotionale Geschichten zur Marke in die klassische Werbung, um neue Zielgruppen zu erschließen. Helfen soll die Botschaft: "Hauptsache ihr habt Spaß". Das Spaßprinzip von Aida heißt "Aida Moments" und lebte bis jetzt ausschließlich als Hashtag für die sozialen Netzwerke.

Aida-Spot I/III


Ziel ist laut Alexander Ewig, Senior Vice President Marketing, neue Zielgruppen für Kreuzfahrten anzusprechen: "Wir sehen, dass neue Kunden sehr schnell von dem Kreuzfahrt-Erlebnis fasziniert sind. Aber gleichzeitig gibt es viele Konsumenten, die zwar regelmäßig Pauschalreisen buchen, aber keine Kreuzfahrt in Betracht ziehen würden. Diesen Menschen wollen wir vermitteln, was dieses Erlebnis heute ausmacht."

Aida-Spot II/III

Kampagne fokussiert sich auf drei Zielgruppen

  • Generationenübergreifende Reisegruppen
  • Junge Familien
  • Junge Reisegruppen

Die TV-Spots sind inspiriert von den rund 70.000 Urlaubsbildern und Geschichten, die in den sozialen Medien unter dem Hashtag #aidamomente geteilt wurden. Die erste Kampagnen-Welle wird bis einschließlich Februar laufen. Zum verplanten Mediaetat will sich das Unternehmen zwar nicht äußern, aber die Investition soll sich nach Expertenschätzungen im oberen einstelligen Millionenbereich bewegen. Diese Summe dürfte für das Gesamtjahr noch deutlich höher ausfallen.

Aida-Spot III/III


Dieser Artikel basiert auf einem Text des ebenfalls in der dfv Mediengruppe erscheinenden Magazins Horizont.


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3.
Dietmar Rauter
Erstellt 10. Januar 2020 13:08 | Permanent-Link

@Frank Dost
ich hätte da doch noch eine neue Anregung : Vielleicht sollten wir mal unseren Azubis die Möglichkeit geben, im Unterdeck eigene Erfahrungen (Leerstelle auf der Galeere) zu sammeln, vielleicht reichen da schon zwei Monate. Auch bei dem Servicepersonal aus unserem Kulturkreis ist die Fluktuation besonders groß (Wie handelt 'frau' die Situation, wenn eine AIDA Nova in Marseille fest sitzt und Tausende Klienten umorientiert werden müssen auf andere Flughäfen oder erklärt die erklecklichen Nebenkosten bei der End-ABRECHNUNG oder achtet darauf, daß wirklich jeder Passagier vor dem Essen die Hände desinfiziert, damit keine Massenerkrankung ensteht ?) Es gibt viel zu Lernen an Bord....

2.
Frank Dost
Erstellt 10. Januar 2020 12:52 | Permanent-Link

Der Leserschaft ist mittlerweile ihre Ansicht zum Thema "Kreuzfahrt" bestens bekannt und das Ganze gebetsmühlenhaft zu wiederholen ermüdet nur!

1.
Dietmar Rauter
Erstellt 10. Januar 2020 08:25 | Permanent-Link

Wie wäre es, wenn AIDA junge Menschen , die hierzulande aufgewachsen sind, als Zielgruppe für die Beschäftigung auf den Unterdecks ins Auge faßt. Für Verpflegung und WLAN (Familienanschluß zu Sonderpreisen!) ist ja gesorgt. So wird Ausbeutung auch für Menschen aus unserem Umfeld erlebbar. Nach neun Monaten bezahlter Arbeit (7x 10 Stunden) gibt die Reederei drei Monate Zeit, die Eindrücke ihren Freunden und Verwandten zu vermitteln. Es ist ja alles freiwillig....

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