LNG-Schiff

Costa übernimmt die Costa Smeralda

Die Costa Smeralda ist an die Kreuzfahrtgesellschaft Costa Crociere übergeben worden.
Costa Kreuzfahrten
Die Costa Smeralda ist an die Kreuzfahrtgesellschaft Costa Crociere übergeben worden.

Costa Crociere hat seinen Neubau Costa Smeralda von der Meyer-Werft im finnischen Turku übernommen. Das neue Flaggschiff der Kreuzfahrt-Reederei wird mit Flüssiggas (LNG) betrieben.

Costa Smeralda ist das erste Schiff der Costa-Flotte, das LNG sowohl im Hafen als auch auf See einsetzt. Es ist Teil eines Investitionsplans, der über sechs Milliarden Euro für sieben neue Schiffe vorsieht, die bis 2023 an die Costa Gruppe abgeliefert werden sollen. Zur Gruppe gehören die Unternehmen Costa Crociere, Aida Cruises mit Sitz in Deutschland und Costa Asia.

Fünf der Schiffe werden mit LNG betrieben, wie eben die Costa Smeralda und ihr Schwesterschiff Costa Toscana. Letztere wird gerade ebenfalls bei Meyer Turku gebaut und soll 2021 abgeliefert werden soll.
Mit der Ankunft von Costa Smeralda steigt die Flotte der Costa Group auf insgesamt 29 Schiffe, die alle unter italienischer Flagge fahren.

Die Costa Smeralda wird die Turkuer Werft am 6. Dezember auf dem Weg ins Mittelmeer verlassen: Der erste Anlauf wird in Barcelona am 18. Dezember stattfinden, wo das Schiff mit verflüssigtem Erdgas betankt wird. Anschließend kommt das neue Schiff am 19. Dezember nach Marseille und am 20. Dezember nach Savona. Am 21. Dezember wird die Costa Smeralda Savona für ihre erste einwöchige Kreuzfahrt verlassen und die Häfen Marseille, Barcelona, Palma de Mallorca, Civitavecchia und La Spezia besuchen.
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