Bericht über Hotelportfolio

TUI Ehren-Holly für "Erklärbär-Stück" der fvw

Martin Riecken und Natascha Kreye verliehen auf der TUI-Gala zur ITB in Berlin den "Ehren Holly" an fvw-Chefredakteur Klaus Hildebrandt.
Christian Wyrwa
Martin Riecken und Natascha Kreye verliehen auf der TUI-Gala zur ITB in Berlin den "Ehren Holly" an fvw-Chefredakteur Klaus Hildebrandt.

Am Rande der Verleihung der TUI Hollys wurde auch die fvw geehrt – mit einem augenzwinkernd verliehenen Preis für einen Bericht über die Frage, wieviele eigene Hotels der Konzern eigentlich hat.

Im November 2018 herrschte Verwirrung in der fvw-Redaktion: Wir bekamen gleich zwei Pressemitteilungen zur Hotelstrategie des Marktführers, einmal von der TUI Deutschland, einmal von der TUI Group. Jedoch war in einer Veröffentlichung von 330, in der anderen von 380 eigenen Hotels die Rede. Das rief nach einer tieferen Recherche – in der Redaktion bezeichnen wir solche Hintergrundberichte als "Erklärbär-Geschichten".

Bei den Pesseverantwortlichen löste die fvw-Anfrage viel Arbeit aus. Denn das TUI-Hotelgeflecht mit Hotels im Eigentum, Management und Franchise, mit Veranstalterkonzepten für Marken und Quellmärkte und vielen Drittpartnern ist komplex. Der Bericht auf fvw.de ("Sieben Fragen zum TUI-Hotelportflio") wurde dementsprechend viel geklickt – wie es in Hannover heißt, auch von vielen TUI-Mitarbeitern, die das Ganze mal selbst so richtig durchblicken wollten.

Martin Riecken, Leiter der Unternehmenskommunikation, und Natascha Kreye, verantwortlich für die Kommunikation der TUI Hotels & Resorts, überreichten deshalb am Rande der Verleihung der TUI Hollys, bei der die besten Hotels des Jahres ausgezeichnet werden, an fvw-Chefredakteur Klaus Hildebrandt einen "TUI Ehren Holly" für "das beliebteste Erklärbär-Stück des Jahres". Das Hotelportfolio des Touristikkonzerns wächst unterdessen munter weiter, die Markenstrategie ändert sich gerade – vielleicht wird es nächstes Jahr wieder Zeit für einen neuen "Erklärbär".
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