Umfrage in eigener Sache

Gendern oder nicht gendern?

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Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Leser:innen, liebe Leser*innen, liebe Leser_innen, liebe Lesende, wie hätten Sie's denn gern?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
liebe Leser:innen, liebe Leser*innen,
liebe Leser_innen, liebe Lesende,

wie hätten Sie's denn gern? Ganz traditionell, mit Doppelpunkt, Sternchen oder noch anders? Wir fragen uns, wie fvw|TravelTalk künftig mit dem Thema Gendern umgehen soll. Bevor wir entscheiden, fragen wir Sie, denn für Sie schreiben, reden und senden wir. Also, sagen Sie uns Ihre Meinung: Sollen wir uns stärker als bisher um gendersensible Sprache bemühen, damit sich niemand ausgegrenzt fühlt? Oder verkompliziert das die Sprache in Ihren Augen unnötig?

Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um an unserer Online-Befragung teilzunehmen. Über die Ergebnisse werden wir Sie gern auf dem Laufenden halten.

Hier geht es zur Umfrage

32 Kommentare Kommentieren

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16.
Peter Ivic
Erstellt 7. Dezember 2021 17:28 | Permanent-Link

Interessant, wie hoch die Wellen schlagen. Dabei interessiert es die meisten Menschen gar nicht. Umfrage des MDR i.W. im Sendegebiet (Sachsen, Thüringen, Sachsenanhalt) im Sommer 2021: 25.731 Menschen (Personen schein es neuerding nicht mehr zu geben) antworteten:
Genderspezifische Sprache wichtig: 14% ja, 86% nein; ja stimmten 10% der Männer und 18% der Frauen [die ja aus der Vergangenheit im Osten deutlich emanzipierter sind als im Westen(sic!)]. Und die Jugend, abseits der alten weißen Männer (16-29-jährige): nur 38% hält geschlechtsspezifische Sprache für wichtig.
Fazit: eine Minderheit, die sich als Avantgarde versteht (wie weiland die SED in der DDR) nötigt der Mehrheit ihre Diskussion auf. Respekt & Wohlverhalten gegenüber Damen hat man mir - altem weißen Mann - schon vor 70 Jahren beigebracht.

Stefan Grüttke
Erstellt 7. Dezember 2021 18:21 | Permanent-Link

@Peter Ivic: Mal abgesehen davon, daß die SED sicherlich vieles war - aber ganz bestimmt keine Avangarde, darum geht es gar nicht.

Zum einen waren es schon immer Minderheiten die Entwicklungen angestoßen haben, die heute Mehrheitsmeinung ist. Gleich ob politisch oder gesellschaftlich.

Zum Anderen ist bei Sprache nicht nur die Frage was rauskommt, sondern auch wie sie beim Gegenüber ankommt. Und unsere Sprache ist nun einmal männlich geprägt. Es mag (noch) eine Minderheit sein, die sich dadurch diskriminiert fühlt, aber auch Minderheiten haben ihre Rechte.

Gibt es (auch) Auswüchse? Ganz sicher sogar, aber es gibt nun einmal gesellschaftliche Strömungen die nicht aufzuhalten sind.

Von daher - um mal zum eigentlichen Thema zurück zu kommen - begrüße ich die Umfrage der FVW und für als "Genderquerer" (oder so ähnlich) so mich mein Gedächtniss nicht ganz trügt: Es gab innerhalb der Umfrage durchaus die Wahl Möglichkeit "interessieret mich nicht"

Peter Ivic
Erstellt 8. Dezember 2021 00:15 | Permanent-Link

@Stefan Grüttke: Wir sind uns sicher einig in der Feststellung, dass die SED sich als Avantgarde verstand, und dass nicht jede von Minderheiten angestoßene Meinung auch von der Mehrheit nachhaltig übernommen wird.

15.
Christine Altzinger
Erstellt 7. Dezember 2021 14:43 | Permanent-Link

Ich halte es hier am liebsten mit dem Rat für deutsche Rechtschreibung:
Der Rat befürwortet eine geschlechtergerechte Sprache, lehnt Gender-Zeichen jedoch ab, da sie die Sprache unklar, missverständlich und schwer erlernbar machen. Die Sprache ist dadurch nicht barrierefrei und Gender-Zeichen gelten als Rechtschreibfehler. Insofern finde ich es schon ziemlich seltsam, dass man als Leser gefragt wird, ob man Rechtschreibfehler im Text befürwortet!
Meiner Meinung nach ist es vernünftig, geschlechtergerechte Sprache situativ einzusetzen, also z.B. Doppelnennungen in der Anrede (liebe Kolleginnen und Kollegen), hingegen das generische Maskulinum z.B. in Aufzählungen (Schüler, Studenten und Lehrer). Ich glaube hier weiß wirklich jeder, dass beide Geschlechter gemeint sind und alle anderen Formulierungen werden mühsam und unübersichtlich.
Ich habe übrigens eine Petition gegen Gender-Zeichen gestartet und würde mich sehr über Unterstützung freuen! openpetition.de/!gegengendern

Jan Lehmann
Erstellt 7. Dezember 2021 15:28 | Permanent-Link

@Christine Altzinger: Genau so ist es verständlich, nachvollziehbar und unaufgeregt formuliert. Ich schließe mich dem exakt so an und habe die Petition mit unterzeichnet !

Christine Altzinger
Erstellt 7. Dezember 2021 16:02 | Permanent-Link

@Jan Lehmann: Super, Danke!

14.
Solveig Rose
Erstellt 7. Dezember 2021 12:37 | Permanent-Link
bearbeitet

Ich habe mir darüber auch schon Gedanken gemacht und überlegt, ob ich bei einem öffentlichen Auftritt einfach sagen würde: Liebe Leute oder liebe Menschen. Das ist kurz und knapp und ausnahmslos alle sind gemeint. Auch im Text versuche ich z.B. Leiter/Leiterin durch Leitung zu ersetzen, das ist auch ganz neutral. Leider klappt dieses Spiel nicht immer, vielleicht sollten wir neue Worte/Wortendungen erfinden, so wie die Jugend neue Worte kreiert, um allen auf einfache, kurze Art und in einem fließenden Sprach-/Leseduktus gerecht zu werden... Man könnte z.B. schreiben: Liebe Lesenden

13.
Jessica Schmitz
Erstellt 6. Dezember 2021 17:07 | Permanent-Link

Interessant, dass hier fast ausschließlich Männer über etwas diskutieren, was sie gar nicht betrifft. Möge der den ersten Stein werfen, der auf die Frage „Nennen Sie einen berühmten Sänger“ ohne zu zögern mit „Tina Turner“ antworten würde… Gendern - und zwar insbesondere jenes, was über das stoische Geschlechterbild Männlein/Weiblein hinausgeht - gehört genauso zum modernen Denken im 21. Jahrhundert wie die ausnahmslose Akzeptanz anderer Diversitäten. Insbesondere in einer Branche wie unserer, die sich immer so liberal und weltoffen präsentieren möchte!

Stefan Grüttke
Erstellt 6. Dezember 2021 17:10 | Permanent-Link

@Jessica Schmitz: Danke - so sehe ich das auch.

Jan Lehmann
Erstellt 6. Dezember 2021 17:41 | Permanent-Link

@Jessica Schmitz: wieso betrifft das die Männer nicht ? Es geht hier um die Frage, ob die FVW den Gendersprech genügend berücksichtigt. Und das geht ja wohl alle an, oder ? Und wieso legen Sie fest, was zum modernen Denken gehört ? Das sollte ja wohl jeder für sich selbst entscheiden. Selbstverständlich sollte die Akzeptanz aller Diversitäten , in unserer Branche im Besonderen, allgemeiner Konsens sein. Aber ich glaube, unsere internationalen Freunde reiben sich gerade die Augen vor Verwunderung, mit was für Problemen wir uns hier befassen. Ich kenne kein Land, in dem auch nur ansatzweise über solche Dinge diskutiert wird. Die deutsche Sprache ist schon (gefühlt von Fremdsprachlern) eine der Schwierigsten. Der Engländer hat’s da einfacher (der, die, das - the, the, the). ;o) Also warum muss man es noch weiter verkomplizieren unter dem Deckmantel des „modernen Denken“? Ich glaube, dafür findet sich keine Mehrheit, wenn man wirklich mal repräsentativ fragen würde !

Stefan Grüttke
Erstellt 6. Dezember 2021 19:09 | Permanent-Link

@Jan Lehmann: Akzeptanz ergibt sich auch - und vor allem - durch Sprache. Diskriminierung übrigens auch. Das Motto "Das wird man ja dochmal sagen dürfen" ist der Spruch alter weißer Männer. Im übrigen wird diese Debatte in den USA durchaus auch geführt.

Jan Lehmann
Erstellt 7. Dezember 2021 09:58 | Permanent-Link

@Stefan Grüttke: Es enttäuscht mich jetzt wirklich, daß Sie sich die Wortwahl extrem linker Demagogen zu Eigen machen – Sie sind selbst ein "alter weißer Mann", oder nicht ?!
Im Übrigen ist Ihr "Argument" völlig am Thema vorbei. Es geht hier nicht um empörte Wutbürger, sondern um die Verhunzung unserer Muttersprache. Ich glaube nicht, dass in den USA darüber diskutiert wird – die englische Sprache gibt das auch eigentlich nicht her.

Stefan Grüttke
Erstellt 7. Dezember 2021 15:18 | Permanent-Link

@Jan Lehmann: Nun ja die Äusserungen in diesem Forum betsätigen meine Theorie durchaus - denn bei der Mehrzahl der hier kommentierenden dürfte es sich (zumindest meiner Auffasung nach) um "Alte weiße Männer" handeln. Ein Ausdruck der übrigens aus den USA kommt.

Dort wird die Gender Debatte im übrigen auch geführt, allerdings - und da gebe ich Ihnen Recht - geht es nicht um Gendersternchen. Das gibt die Sprache tatsächlich nicht her.

Im übrigen hat sich die Deutsche Sprache immer wieder verändert, beispielsweise wurden in den 20ern zahlreiche französische Ausdrücke adaptiert - von englischen brauchen wir gar nicht zu reden. Sprache und deren Gebrauch unterliegt nun einmal Veränderungen.

Last but not least finde ich es (nicht von Ihnen aber von anderen Kommentatoren) ziemlich anmaßend Frauen als "kleine schreiende Minderheit" zu titulieren. Wo wir wieder bei den "alten weißen Männern" wären.

Jan Lehmann
Erstellt 7. Dezember 2021 16:11 | Permanent-Link

@Stefan Grüttke: Es mag sein, daß der Ausdruck aus den USA kommt, ich assoziiere ihn hierzulande leider direkt mit dem Vokabular der Antifa, welche nun gerade in meinem Heimatort eine Hochburg hat und auch ich selbst schon als Solcher beschimpft wurde - ein gutgekleideter, europäischer Phenotyp in einem Fahrzeug Stuttgarter Herkunft ist hier in mancher Ecke leider nicht gern gesehen. Darum bin ich , was das angeht, vielleicht etwas empfindlich.
Natürlich verändert sich Sprache - und wer keine Anglizismen benutzt, werfe den ersten Stein - aber das geht in der Regel schleichend und ist schon gar nicht verordnet oder politisch gewollt ! Das ist der Unterschied ... und ich würde mir nie erlauben, meine liebe Frau als Teil einer "kleinen schreienden Minderheit" zu bezeichnen... dann würde es in Tat etwas lauter ! ;o))

Sven Krause
Erstellt 7. Dezember 2021 08:31 | Permanent-Link

@Jan Lehmann: Warum? Weil wir in Deutschland anscheinend keine anderen wichtigen Themen haben. Und so muss alles einer kleinen schreienden Minderheit folgen. Darf man eigentlich Jägerschnitzel inzwischen auch nicht mehr sagen? Oder geht das noch?

Sven Krause
Erstellt 7. Dezember 2021 10:16 | Permanent-Link

@Jessica Schmitz: Es betrifft mich sehr wohl. Wegen einer ganz, ganz kleinen Minderheit müssen wir jetzt komplett die deutsche Sprache auf den Kopf stellen? Was bitte hat das mit "modern" zu tun? Kann diese kleine Minderheit nicht bitte auch tolerant sein und akzeptieren, dass das Geschlechterbild Männlein/Weiblein zu 99,99% der normale Zustand ist? Wenn jemand anders oder divers ist – bitte schön. Ist mir egal. Aber unterdrückt bitte nicht die absolute Mehrheit. Es ist merkwürdig, dass diejenigen, die immer Toleranz predigen, die sind, die am wenigsten tolerant sind.

12.
Joachim Weis
Erstellt 6. Dezember 2021 15:22 | Permanent-Link

Am besten so belassen wie es bisher war.
Ich folge dem biblischen Prinzip.

11.
Sven Krause
Erstellt 6. Dezember 2021 15:16 | Permanent-Link

Also wenn Sie jetzt mit : oder * oder sonstigen Genderquatsch anfangen, dann storniere ich mein Abo. Ich brauche lesbare Texte.

10.
Frank Messerschmidt
Erstellt 6. Dezember 2021 15:15 | Permanent-Link

Mir ist es in den letzten Jahren aufgefallen , dass eine Vielzahl von Menschen mit der deutschen Schrift schon per se ein Problem haben. Egal welcher Schulabschluss dahinter steht. Da kommt das gendern mit/ohne Sternchen oder in sonsteiner Form gerade nicht zur richtigen Zeit, es sei denn die Vereinfachung der deutschen Sprache wird weiter forciert. Wichtiger wäre mir die Verrohung der Sprache in den Medien würde eingedämmt. Denn Hasstiraden unter einem Pseudonym finde ich das größere Problem in unserer Gesellschaft.

9.
Burkhard Rittinghaus
Erstellt 4. Dezember 2021 17:51 | Permanent-Link
bearbeitet

Nun, es ist nicht ganz wie bei einer Wahl, weil dabei ja kein Ranking gefragt ist, sondern die Entscheidung für eine einzelne Partei - und damit gegen alle anderen.

Ich habe ebenfalls bei Frage 2 abgebrochen, weil sie nur Pluspunkte erlaubt. Ich würde mir hin zum Punktestand und evtl "Sieg" von Varianten beitragen, die ich ablehne. Die Frage enthält also eine implizite Tendenz zugunsten des Genderns allgemein und damit auch der vogelwilden Varianten. Wenn das keine Absicht war, ist es mindestens ungeschickt. Denn die Umfrage könnte auf diese Weise Ergebnisse zeitigen, die von der absoluten(!) Mehrheit der Befragten abgelehnt werden.

Anekdötchen: Ich kenne Frauen, wiewohl gewiss eine Minderheit, die sogar die mildeste Form des Genders wie "Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" ablehnen, weil sie sich dadurch ungerechtfertigt hervorgehoben bzw. abgetrennt fühlen - analog dem angeblichen Lübke-Zitat „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger“ (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Lübke).

@fvw Die Funktion "Bearbeiten" entfernt leider alle Absätze, was die Lesbarkeit beeinträchtigt.

8.
Jan Lehmann
Erstellt 3. Dezember 2021 16:46 | Permanent-Link

Naja, entweder mache ich die Umfrage, oder nicht. Abbrechen ist für meine Begriffe keine Lösung.
Ich bin auch eher gegen diesen Genderblödsinn (übrigens genau wie meine weiblichen Mitarbeiterinnen) und sehe das durchaus nicht so, daß es sich um eine zwangsläufige gesellschaftliche Entwicklung handelt, die per se so kommen muss.
Daher muss ich auch nicht jede Frage so gut finden, aber man kann, denke ich, in der Umfrage durchaus dazu Stellung beziehen. Das ist wie bei der Bundestagswahl - man kann alles wählen, aber wer nicht wählt, darf auch nicht meckern, wenn es anders kommt, als er will.

Stefan Grüttke
Erstellt 3. Dezember 2021 17:29 | Permanent-Link

@Jan Lehmann: Ich stimme Ihnen in Sache Umfrage zu - allerdings Gendern ist kein Blödsinn. Vielleicht in meiner (und vermutlich auch Ihrer) Generation. Aber 20jährige machen so etwas heute vielfach automatisch, auch im Gespräch. Insofern wir mögen es strange finden, andere finden es normal - im End Effekt tut es keinem weh.

Jan Lehmann
Erstellt 5. Dezember 2021 16:17 | Permanent-Link

@Stefan Grüttke: oh, es tut schon weh ! Nicht unbedingt körperlich, aber eine Art Schmerz ist es schon, wenn ich sehe, wo das alles hinführt ! Da müssen Schulen eine dritte Toilette für Diverse installieren, da erntet z.B. Aldi einen Shitstorm, weil sie in einer Werbung eine stinknormale Heterofamilie (noch dazu animiert) auftreten lässt, da müssen sich Professoren an der Uni mit „Herr Professorin“ anreden lassen… usw., usw. - alles im Namen der Gendergerechtigkeit und weil Minderheiten heutzutage die Deutungshoheit über political correctness einfordern ! Und am Anfang steht immer eine Anrede… schönen 2.Advent(-in ?) !

7.
David Heidler
Erstellt 3. Dezember 2021 14:59 | Permanent-Link

Offensichtlich ist kaum einer der hier Kommentierenden in der Lage, den Text über der Fragestellung zu lesen und zu verstehen:

"Bitte bringen Sie sie in eine Reihenfolge, angefangen mit der Variante, die Sie am ehesten anspricht."

Hier geht es nicht darum, dass irgendjemand eine erste oder zweite oder dritte Auswahl treffen muss, es geht schlichtweg um ein Ranking der persönlichen Präferenz. Ein "eine Form ist richtig und alles andere schlecht" ist eben kein Ranking ;-)

Wer aber jegliche gegenderte Form per se ablehnt (Zitat: "gaga", "Sprachverhunzung" etc.) und entgegen gesellschaftlicher Entwicklungen die "normale Schreibweise" erhalten will – naja. Dem ist auch nicht mehr zu helfen.

Liebe Redaktion, ich finde es gut, dass ihr euch mit dem Thema auseinandersetzt und nach Wegen sucht, dies auch sprachlich im Medium umzusetzen.

Stefan Grüttke
Erstellt 3. Dezember 2021 16:00 | Permanent-Link

@David Heidler: Ich schliesse mich da komplett an. Und mehr gibt`s dazu auch nicht zu sagen.

Sven Krause
Erstellt 7. Dezember 2021 08:08 | Permanent-Link

@David Heidler: Man hätte aber auch die ursprüngliche Formulierung anbieten können, so wie man vor 10 Jahren geschrieben hat. Das wäre meine bevorzugte Variante. Aber diese Meinung will man anscheinend nicht hören.

6.
Karl Heyne
Erstellt 3. Dezember 2021 14:48 | Permanent-Link

Ich stimme leider zu. Die Verpflichtung eine andere Variante zu wählen gibt der Umfrage vermutlich später eine gewollte "Pseudorechtfertigung".
Sorry, liebe Redaktion aber hier fehlt definitiv die Variante: "keine andere Alternative gewünscht". Auch ich habe daher abgebrochen.

5.
Renate Voelkel-Hanne
Erstellt 3. Dezember 2021 14:27 | Permanent-Link

Was für eine Umfrage!? Wo spätestens bei der vierten Antwort die vorgegebene Richtung klar wird. Die Neutralität einer Umfrage sieht anders aus. Habe sie abgebrochen!

4.
Frank Messerschmidt
Erstellt 3. Dezember 2021 12:44 | Permanent-Link

Wir sollten in Zukunft Sparen, bitte spart auch die Tonnen von Druckerschwärze. Ist gut für die Umwelt ;-)

3.
Dietmar Pedersen
Erstellt 3. Dezember 2021 11:55 | Permanent-Link

Die Umfrage kann man gleich in Tonne kloppen.

Bei der zweiten Frage soll man eine zweite und ein dritte Möglichkeit wählen. Außer der normalen Schreibweise sind alle anderen gaga. Wer diese Gaga-Schreibweisen nicht will, kann die Umfrage nur abbrechen.

2.
Dietmar Pedersen
Erstellt 3. Dezember 2021 11:50 | Permanent-Link

In der Anrede ist "liebe Leserinnen und Leser" ok. Aber im Text stört so etwas den Lesefluss.

Und mit "*", Unterstrich oder "Lesende" ist Sprachverhunzung und sonst nichts.

1.
Rainer Maertens
Erstellt 3. Dezember 2021 10:37 | Permanent-Link
bearbeitet

Bitte ja, aber nach Duden und Verständlichkeit.

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