Expertise bündeln

Ex-MdB Markus Tressel kooperiert mit Beratergruppe

Jetzt als Berater aktiv: Markus Tressel, ehemaliger tourismuspolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag.
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Jetzt als Berater aktiv: Markus Tressel, ehemaliger tourismuspolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag.

Touristische Geschäftsmodelle nachhaltiger und widerstandsfähiger machen – das hat sich eine neue Beraterkooperation zum Ziel gesetzt. Mit dabei ist Markus Tressel, ehemaliger tourismuspolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag.

Markus Tressel meldet sich zurück in der Reisebranche. Der tourismuspolitische Sprecher der Grünen in der vorherigen Legislaturperiode hat sich als Berater selbstständig gemacht.

Er ist Mitgründer des in Saarbrücken ansässigen Analyse-, Strategie- und Kommunikationsunternehmens Trepublica. Jetzt geht das Unternehmen eine Kooperation mit der Beraterplattform The Travel Consulting Group (TTCG) ein. 

Nicht nur die Folgen der Corona-Krise, sondern vor allem die Klimakrise, ihre Bewältigung und der damit verbundene Bewusstseinswandel weiter Teile der Bevölkerung setze die Reisebranche und ihre Geschäftsmodelle unter Druck, stellt Tressel fest. Der unaufhaltsame Wandel verlange nach Veränderung, Transparenz, Weiterentwicklung und neuen Allianzen.

Die neue Kooperation sieht sich als Ansprechpartner für die Branche, um zukunftsfähige touristische Geschäftsmodelle und mehr Nachhaltigkeit für die Breite der Branche zu entwickeln. Die Kooperation wolle helfen, "aus dem Wandel Chancen für die Branche zu machen und neue politische und gesellschaftliche Allianzen mit hoher Glaubwürdigkeit in den Bereichen Tourismus, Mobilität, Regionalentwicklung, ökologische Transformation und Klimaschutz zu schmieden", sagt Tressel.

Namhafte Tourismusexperten gründeten 2012 The Travel Consulting Group. Ihr gehören heute an: Jürgen Büchy, Thomas Drexler, Adrian von Dörnberg, Gunther Holzschuh, Wolfgang John, Ulf Puppel und Jens Vongehr. 

Worauf die Partner setzen: Die Mischung aus ökonomischer, ökologischer und politischer Erfahrung soll auch zu einer besseren Repräsentanz bei politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsträgern führen.


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