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Nachhaltigkeit hat Priorität

Etihad Airways – das Ziel ist grün.
Etihad
Etihad Airways – das Ziel ist grün.

Treibstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Lärmbelastung: Die Luftfahrt hat so einiges zu stemmen in puncto Nachhaltigkeit. Etihad Airways entwickelt innovative Lösungen und setzt dabei auf branchenübergreifende Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit.

Der Luftverkehr wird sich wieder erholen: Das steht für Etihad Airways außer Frage. Treibstoffverbrauch und Emissionen zu reduzieren, stellt damit weiterhin die große Herausforderung der Gegenwart dar, denn trotz Corona bleibt Nachhaltigkeit für Etihad eine Priorität. 

Die Greenliner-Initiative
Seit der Auslieferung der ersten Boeing 787 an Etihad Airways vor sechs Jahren hat sich der "Dreamliner" zum Rückgrat der Etihad-Langstreckenflotte entwickelt. Um die strategische Partnerschaft mit Boeing weiterzuentwickeln, hat Etihad Ende vergangenen Jahres die Greenliner-Initiative ausgerufen. Im Mittelpunkt steht dabei der neueste Boeing 787-10 Dreamliner, der im Rahmen des Boeing ecoDemonstrator-Programms im September 2020 in die Testphase gegangen ist.

Im Fokus steht nicht nur die Reduzierung von CO2-Emissionen. Der Fluglärm soll ebenfalls weniger werden. So wurden mithilfe von rund 1200 Mikrofonen an der Außenseite des Flugzeugs und am Boden Daten über die Flugzeugakustik gesammelt. Und in einem weiteren Projekt wird ein Fahrwerk getestet, das auf Geräuschreduzierung hin optimiert wurde.

Grüner fliegen: Das ist das Ziel der Greenliner-Initiative von Etihad.
Etihad
Grüner fliegen: Das ist das Ziel der Greenliner-Initiative von Etihad.

Hightech-Lösungen für Effizienz und Gesundheit
Auch die NASA ist Partner im ecoDemonstrator-Programm. Bei zwei Testflügen steuerte sie das System bei, über das Piloten, Fluglotsen und das Kontrollzentrum der Etihad digital miteinander verknüpft sind, wodurch die Belastung durch Funkfrequenzen reduziert und die Streckenführung verbessert wird. Die Testflüge wurden mit einem Gemisch von bis zu 50 Prozent nachhaltigem Treibstoff geflogen und enthielten die größten Mengen an kommerziell hergestelltem 50-prozentigem Biokraftstoffgemisch. Hightech kommt auch beim Stichwort Covid-19 zum Tragen. Im Rahmen der Confident Travel Initiative von Boeing wird ein tragbarer UV-Lichtstab zur Desinfektion von Cockpits und Flugzeugkabinen getestet.

Hightech für die Umwelt: das ecoDemonstrator-Programm


Weniger Emissionen und Abschied vom Einwegplastik
Industriestandards herauszufordern, um Umweltbelastungen zu verringern, das ist bei Etihad schon lange ein Anliegen mit hoher Priorität. Im Januar 2020 verpflichtete sich die Airline aus Abu Dhabi, die Netto-Kohlenstoffemissionen bis 2050 auf Null und bis 2035 bereits auf die Hälfte des Niveaus von 2019 zu senken. Wo Etihad über das EU-Emissionshandelssystem (EU-EHS) Einnahmen erzielt, fließen diese übrigens zurück an Initiativen zur ökologischen Nachhaltigkeit.
Ambitioniert gibt sich Etihad auch beim Thema Kunststoffvermeidung. Am World Earth Day vergangenen Jahres führte die Airline als erste arabische Fluggesellschaft einen Flug ganz ohne Einwegplastik von Abu Dhabi nach Brisbane, Australien, durch. Bis Ende 2022 strebt Etihad an, 80 Prozent weniger Einwegplastik einzusetzen im Vergleich zum April 2019.

Zusammenarbeit macht Eco-Flüge möglich
Elementar wichtig mit Blick auf Mensch und Umwelt ist für den Carrier die Vernetzung in der Branche und darüber hinaus. Ein aktuelles Beispiel für gelungene Kooperation ist der Eco-Flug nach Dublin, bei dem Etihad eng mit Flugsicherung und Flughafenbehörden zusammengearbeitet hat, um eine optimierte Streckenführung zu ermöglichen. Die Flugzeit verringerte sich um 40 Minuten, der Treibstoffverbrauch sank um 800 Kilogramm.

Dieser Meilenstein zeigt, wie wichtig eine Zusammenarbeit zwischen Fluggesellschaft und Partnern wie Flugzeugherstellern, Zulieferern und Flughäfen ist, um Abläufe und Verfahren kontinuierlich zu optimieren und Flugreisen damit zielgerichtet nachhaltiger zu gestalten. Etihad ist sich der Verantwortung bewusst und hat Nachhaltigkeit zu einem wesentlichen Bestandteil der firmeneigenen Werte gemacht und bemüht sich auch im alltäglichen Betrieb den ökologischen Fußabdruck immer weiter zu minimieren – ganz nach dem Motto "Greener Together".

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