Small Planet Airlines

360 Urlauber sitzen nach Flieger-Panne fest

Ein Flieger von Small Planet Airlines musste zwischenlanden – anschließend ging es für die Passagiere erst einmal nicht weiter.
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Ein Flieger von Small Planet Airlines musste zwischenlanden – anschließend ging es für die Passagiere erst einmal nicht weiter.

Nach einer Flieger-Panne sitzen 360 Urlauber in Paris und auf Gran Canaria fest. Die Passagiere wollten mit der Fluggesellschaft Small Planet Airlines fliegen.

360 Passagiere der Fluggesellschaft Small Planet Airlines sitzen wegen einer ungeplanten Zwischenlandung in Paris und auf Gran Canaria fest. Der Airbus war am Mittwoch in Paderborn mit 180 Reisenden nach Las Palmas aufgebrochen, berichtete die „Neue Westfälische“ (Freitagausgabe). Ein Flughafensprecher in Paderborn bestätigte die Zwischenlandung in Frankreich.

Ursprünglich sollte es am Donnerstag weitergehen, allerdings verzögerte sich der Weiterflug erneut. Nun soll der Flieger am Freitagmorgen starten. Auch 180 Passagiere, die von Las Palmas mit derselben Maschine zurückfliegen sollten, mussten ausharren.

Das Unternehmen mit Deutschlandsitz in Berlin entschuldigte sich auf seiner Facebookseite und erklärte, der Weiterflug der LLX5833 verzögere sich bis Freitag, 5.00 Uhr morgens. Die Verzögerung betreffe auch den Rückflug von Las Palmas. Ursache für die Zwischenlandung seien technische Gründe gewesen. Aus Kreisen des Internationalen Flughafens Charles de Gaulle in Paris hieß es, der Flieger sei wegen eines hydraulischen Problems zwischengelandet. (dpa)

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