Positive Aussichten

Airline-Konzern IAG erwartet schwarze Zahlen

IAG-CEO Luis Gallego erwartet schon für das laufende Quartal wieder schwarze Zahlen.
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IAG-CEO Luis Gallego erwartet schon für das laufende Quartal wieder schwarze Zahlen.

Die British-Airways-Mutter IAG rechnet trotz eines tiefroten Jahresstarts und hoher Kerosinpreise für 2022 weiter mit einem operativen Gewinn. IAG-Chef freut Louis Gallego insbesondere die hohe Nachfrage nach Premium-Tickets.

Dank einer starken Buchungsnachfrage in den vergangenen Wochen rechnen die Verantwortlichen der International Airlines Group (IAG) bereits ab dem laufenden zweiten Quartal als auch für das Gesamtjahr mit schwarzen Zahlen. Am besten entwickle sich laut CEO Louis Gallego weiterhin der Absatz von Premium-Tickets an Privatkunden. Doch auch der Geschäftsreise-Verkehr zieht laut dem IAG-Chef wieder an: Er habe das höchste Niveau seit Beginn der Corona-Pandemie erreicht.

Der IAG-Konzern, zu dem neben British Airways unter anderem Iberia und Vueling gehören, profitierte im ersten Quartal besonders von der Aufhebung der coronabedingten Reisebeschränkungen vor allem in Großbritannien. Der Umsatz sprang auf 3,4 Mrd. Euro in die Höhe und lag damit gut dreieinhalb Mal so hoch wie im ersten Corona-Winter ein Jahr zuvor. Der operative Verlust ging um knapp ein Drittel auf 731 Milo. Euro zurück. Der Nettoverlust des Aviation-Konzerns schrumpfte um 27 Prozent auf 787 Mio. Euro.

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