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Fraport hält an Beteiligung in Russland fest

Regierungsflüge – im Bild der als Putin-Nachfolger gehandelte Dmitri Anatoljewitsch Medwedew – sind für den Flughafen St. Petersburg nicht unüblich.
Imago / Itar-Tass
Regierungsflüge – im Bild der als Putin-Nachfolger gehandelte Dmitri Anatoljewitsch Medwedew – sind für den Flughafen St. Petersburg nicht unüblich.

Der Airport-Konzern Fraport bleibt trotz der anti-russischen Sanktionen vorerst Minderheitsgesellschafter des Flughafens in St. Petersburg. Man wolle dem Ukraine-Aggressor Putin nicht mehr als 100 Mio. Euro schenken. Der mehrheitlich öffentlich kontrollierte Airport-

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