Anschlussflüge

Norse Atlantic Airways kooperiert mit Easyjet

Norse baut mit Partner-Airlines ein Netz an Zubringerflügen auf.
Norse Atlantic Airways
Norse baut mit Partner-Airlines ein Netz an Zubringerflügen auf.

Der norwegische Newcomer geht ein Interlining mit Easyjet und weiteren Fluggesellschaften im Nordatlantik-Verkehr ein. Davon dürfte auch der Flughafen BER profitieren.

Norse Atlantic Airways – erst Anfang 2021 gegründet – hat sich auf niedrigpreisige Flüge zwischen  Europa und Nordamerika spezialisiert. Jetzt geht die Airline eine Zusammenarbeit mit dem britischen Billigflieger Easyjet ein und sichert sich damit ein Netz an Zubringerflügen, was auch von Vorteil ist für den Berliner Flughafen.

Denn Norse will am 17. August erstmals Nonstop-Dienste von der deutschen Hauptstadt nach New York JFK anbieten. Wenige Tage später steht die Premiere für Flüge nach Los Angeles an. Der Carrier setzt dabei Flugzeuge vom Typ Boeing 787 ("Dreamliner") ein.

Die Partnerschaft mit Easyjet zielt daneben auf die Norse-Verbindungen von London-Gatwick nach New York JFK. Details zu den Zubringerflügen finden sich auf den Plattformen von Norse und demnächst auch von Easyjet.



Weitere Partner der jetzt bekannt gegebenen Zusammenarbeit sind Norwegian und Spirit Airlines. Zusammen kommt das Interlining damit auf 600 wöchentliche Verbindungen zu den Transatlantik-Flügen an den Drehkreuzen Oslo, London, Berlin, New York JFK, Fort Lauderdale, Orlando und Los Angeles.

Ab Oslo bietet Norwegian Zubringerflüge zu inländischen, skandinavischen und europäischen Zielen mit Anschluss an die Norse-Flüge nach New York JFK, Fort Lauderdale, Los Angeles und Orlando.

In den USA unterhält Partner Spirit Airlines unter anderem Verbindungen nach Las Vegas, Dallas, Nashville und Salt Lake City über Fort Lauderdale, Orlando und Los Angeles.

Norse Atlantic ist in Gesprächen mit weiteren Fluggesellschaften, die sich der Buchungsplattform Dohop, auf der das Interlining abgewickelt wird, bald anschließen werden, heißt es.

Norse  verspricht: Für Anschlussflüge gilt je nach Strecke eine Mindestumsteigezeit von bis zu zweieinhalb Stunden, so dass die Reisenden ausreichend Zeit haben, um zwischen den Flügen und Terminals umzusteigen. Die Kunden müssen allerdings vor dem Anschlussflug die Zollkontrolle passieren und ihr Gepäck erneut aufgeben.

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