In München

Zwangsbremsung verhindert Kollision zweier S-Bahnen

Eine Zwangsbremsung hat in München einen Zusammenprall zweier S-Bahnen verhindert.

Polizeiangaben vom Sonntag zufolge war ein Lokführer am Samstag an einer Station davon überzeugt gewesen, dass er schon an der Endhaltestelle angekommen sei. Daraufhin stellte er den Zug ab, wechselte das Führerhaus und fuhr auf derselben Strecke wieder zurück.

Eine andere S-Bahn fuhr in dem Moment auf demselben Gleis auf ihn zu. Der entgegenkommende Zug löste eine Zwangsbremsung aus, wodurch beide Fahrzeuge ohne Zusammenprall zum Stehen kamen. Menschen wurden dabei nicht verletzt. Ob alle Sicherungssysteme richtig funktioniert haben, ermittelt nun die Bundespolizei.

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