Flutkatastrophe

LMX legt Hilfsfonds bis zu 100.000 Euro auf

"Das gesamte LMX-Team ist geschockt angesichts der Bilder aus den Katastrophengebieten", sagt LMX-Vertriebschef Mario Krug.
LMX Touristik
"Das gesamte LMX-Team ist geschockt angesichts der Bilder aus den Katastrophengebieten", sagt LMX-Vertriebschef Mario Krug.

Die Flutkatastrophen in Sachsen von 2002 und 2013 haben die Mitarbeitenden des Veranstalters noch lebhaft vor Augen. Nun entschließt sich LMX – das Unternehmen hat seinen Sitz in Leipzig – zu einer großen Hilfsaktion.

Um Reisebüros zu helfen, die von der derzeitigen Flut in Deutschland betroffen sind, hat sich LMX entschieden, einen Fonds von bis zu 100.000 Euro aufzulegen. Wie der Veranstalter mitteilt, können sich betroffene Reisebüros direkt bei Vertriebschef Mario Krug melden und zwar unter folgender E-Mail-Adresse: fragMario@lmx.de. Man werde die Umstände "schnell und unkompliziert bewerten", erklärt Krug, um die notwendige finanzielle Hilfe zu bewerten und in die Wege zu leiten.


"Wir erinnern uns noch sehr an die Flutkatastrophen in Sachsen von 2002 und 2013. Ich selbst lebe in Grimma und habe die Bilder unserer zerstörten Innenstadt noch vor Augen und erinnere mich nur zu gut, wie wir mit zahlreichen Helfern in Gummistiefeln Schlamm und Trümmer beseitigt haben", sagt Mario Krug. "Es war ein gutes Gefühl damals, wie uns aus ganz Deutschland Hilfe zuteil wurde!"

Ebenfalls unkompliziert helfen will LMX Kunden, die von der Flut betroffen sind und deshalb ihren gebuchten Urlaub nicht antreten können. "Dazu sind wir bereits mit Lieferanten im Gespräch", erläuterte Krug.

Die Bilder von der Hochwasserkatastrophe seien erschütternd, fügte er hinzu. "Das gesamte LMX-Team ist geschockt angesichts der Bilder aus den Katastrophengebieten."

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