Regelung gilt bis auf weiteres

Arosa führt 2G-Regelung flottenweit ein

An Bord aller Arosa-Flussschiffe gilt ab dem 8. Oktober die 2G-Regel.
Arosa
An Bord aller Arosa-Flussschiffe gilt ab dem 8. Oktober die 2G-Regel.

Das Thema 2G zieht Kreise. Jetzt führt auch Arosa auf seinen Flussschiffen flottenweit die Regelung ein, wonach Reisegäste entweder geimpft oder genesen sein müssen.

Arosa legt fest, dass alle Gäste im Alter von mindestens 12 Jahren einen Nachweis über den vollständigen Impfschutz oder die Genesung von einer Erkrankung mit Covid-19 vor Betreten des Schiffes erbringen müssen.

Kinder bis 12 Jahre müssen zum Check-in den Nachweis über ein negatives PCR-Testergebnis oder ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis vorlegen.

"Von unseren Gästen haben wir den Wunsch nach dem bestmöglichen Schutz erhalten, so dass wir uns nun für die Einführung der 2G-Regelung entschieden haben und dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis somit Rechnung tragen werden", sagt Arosa-Geschäftsführer Jörg Eichler.


Am kommenden Samstag werde Arosa zudem auf die weiterhin anhaltende Nachfrage reagieren und mit der Arosa Flora ein weiteres Schiff wieder in Fahrt bringen, so Eichler. Daher biete sich dieser Termin zur Einführung von 2G aufgrund einiger Anpassungen in den flottenweiten Abläufen an.

Die neuen Regelungen im Detail:

  • Nachweis über einen vollständigen Impfschutz (mindestens 14 Tage nach der letzten Impfdosis)
  • Nachweis über die Genesung von Covid-19 (Nachweis eines mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate alten positiven PCR-Tests)
  • Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren benötigen ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis (nicht älter als 24 Stunden, kein Selbsttest) oder ein negatives PCR-Testergebnis (nicht älter als 48 Stunden)
  • Zusätzlich werden alle Gäste vor Betreten des Schiffes mittels eines kostenfreien Antigen-Schnelltests auf das Coronavirus getestet.

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