American Queen Steamboat Company

Neuer Vertriebsleiter für Luxus-Schaufelraddampfer

Die American Empress befährt für die American Queen Steamboat Company die Flüsse Columbia und Snake River im Nordwesten der USA. Florian Schneider soll die Angebote der Reederei im deutschsprachigen Markt bekannter machen.
American Queen Steamboat Company
Die American Empress befährt für die American Queen Steamboat Company die Flüsse Columbia und Snake River im Nordwesten der USA. Florian Schneider soll die Angebote der Reederei im deutschsprachigen Markt bekannter machen.

Florian Schneider verantwortet den Vertrieb der American Queen Steamboat Company in Europa. Er hat bereits für mehrere Kreuzfahrtunternehmen gearbeitet, die auch in Deutschland aktiv sind.

Die American Queen Steamboat Company hat Florian Schneider zum Business Development und Training Manager für den deutschsprachigen Markt ernannt, der Deutschland, die Schweiz, Österreich sowie Benelux und Frankreich verantwortet. Die Tätigkeit wird sowohl die American Queen Steamboat Company als auch die Schwestermarke Victory Cruise Lines abdecken.

Schneider hat bereits für mehrere Kreuzfahrtunternehmen gearbeitet, die auch auf dem deutschsprachigen Markt aktiv sind, unter anderem für Royal Caribbean, Multicruise und Thomas Cook Cruises.



Schneiders Aufgabe wird es sein, die wachsende Flotte der vier Luxus-Schaufelraddampfer, die auf US-amerikanischen Flüssen unterwegs sind, sowie die kleineren Schiffe von Victory Cruise Lines auf den Großen Seen in den USA sowie das neue Expeditionsschiff in Alaska in Deutschland bekannter zu machen.

Auf dem Mississippi fahren die American Queen, das größte Flussschiff der Welt, sowie die American Duchess und der Neubau American Countess. Die beliebteste Strecke dabei ist die "Lower Mississippi Route" zwischen New Orleans und Memphis. Die American Empress befährt die Flüsse Columbia und Snake River im Nordwesten der USA.

Neues Schiff fährt von und ab Alaska

Zum Unternehmen gehört auch Victory Cruise Lines. Zu der Reederei gehören zwei baugleiche kleinere Schiffe, die Victory I und die Victory II. Sie fahren auf den Großen Seen. In Kürze soll außerdem das neue Expeditionsschiff, die Ocean Victory, für das Unternehmen im Einsatz sein – und zwar zwischen Vancouver und Sitka in Alaska. Dies soll der Fall sein, sobald die derzeitigen Beschränkungen aufgehoben sind.

Schneider wird an den in Großbritannien ansässigen Rupert Thomson berichten, Geschäftsführer des Flusskreuzfahrt-Spezialisten Light Blue Travel, der die American Queen Steamboat Company und Victory Cruise Lines in Europa vertritt.

Fokus auf deutschen Markt

"Wir glauben, dass es in Deutschland einen starken Markt für US-Flusskreuzfahrten gibt, und wir denken, dass mit der Wiedereröffnung der Kreuzfahrt die Zeit gekommen ist, das Bewusstsein für diesen Markt zu schärfen. Florian Schneider hat die richtigen Kontakte und ausgezeichnete Referenzen, um dies zu tun", sagt Thomson. Flusskreuzfahrten in den USA seien historisch und kulturell etwas ganz Besonderes. Zudem erwarteten die Passagiere spektakuläre Landschaften.

Für die kommenden Jahre erwartet die American Queen Steamboat Company einen Anstieg der Fernreisen. Dabei müssen alle Passagiere und die Crew doppelt geimpft sein. Dabei rechnet die Reedserei mit Vorteilen gegenüber großen Hochseeschiffen: "Flusskreuzfahrten finden auf kleineren Schiffen statt, mit weniger Menschen an Bord und man ist nie weit vom Land entfernt", erläutert Thomson.

Schneider sagte: "Ich freue mich sehr, dass ich die American Queen Steamboat Company und Victory Cruise Lines auf dem europäischen Markt vertreten darf. Es ist großartig, wieder in der Kreuzfahrtbranche tätig zu sein."

Er freue sich darauf, seine Kolleginnen und Kollegen aus der Reisebranche wiederzutreffen und mit den Reisebüros zusammenzuarbeiten.

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