USA | Bahamas

Hurrikan „Nicole“ trifft Raumfahrt

Der Start des privat finanzierten Raumfrachters Cygnus im US-Bundesstaat Virginia verzögert sich.
NASA/Joel Kowsky
Der Start des privat finanzierten Raumfrachters Cygnus im US-Bundesstaat Virginia verzögert sich.

Kaum ist „Matthew“ Geschichte schon rollt der nächste Wirbelsturm über den Atlantik. „Nicole“ nähert sich den Bermuda-Inseln und verhindert einen Weltraumflug aus den USA.

Der Versorgungsflug des privaten Raumfrachters „Cygnus“ zur Internationalen Raumstation ISS ist wegen des Hurrikans „Nicole“ über dem Atlantik verschoben worden. Der eigentlich für Donnerstag geplante Start werde nun frühestens am Sonntag erfolgen, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa in der Nacht zum Mittwoch mit.

Hurrikan „Nicole“ soll sich in der Nacht zum Donnerstag den Bermuda-Inseln östlich der US-Küste nähern. „Cygnus“ hätte nach seinem Start im US-Bundesstaat Virginia über die Bermuda-Inseln fliegen sollen, zudem gibt es dort eine Überwachungsstation für den Frachter. Der Sturm solle abgewartet und danach je nach Beschädigung der Überwachungsstation ein neuer Starttermin festgelegt werden, teilte die Nasa mit. (dpa)

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