Strikte Einreiseregeln

Wieder mehr Flüge führen nach China

Lufthansa steuert außer Schanghai nun auch wieder Peking an.
Sita
Lufthansa steuert außer Schanghai nun auch wieder Peking an.

Eine Einreise nach China ist nach wie vor nur unter rigiden Bedingungen möglich. Dennoch startet die Lufthansa nun auch wieder nach Peking.

Der Nonstop-Flugverkehr zwischen China und Deutschland ist zwar weiterhin stark begrenzt, hat sich aber ein wenig ausgeweitet. So startet Lufthansa nicht mehr nur nach Schanghai, sondern nun auch wieder nach Peking. Derartige Flüge können allerdings nach wie vor kurzfristig auf andere Flughäfen in China umgeleitet werden, die zum Teil weit entfernt von Peking liegen. Darauf weist das Auswärtige Amt hin.

Zudem finden unregelmäßig auch Flüge zwischen Peking und Griechenland, Dänemark, Österreich sowie Schweden statt. Anders als früher dürfen deutsche Staatsbürger mittlerweile auch mit Transitflügen nach China einreisen. Diese führen über Paris, Moskau, Dubai, Abu Dhabi, Tokio und Taipeh. Bei Abflügen aus Deutschland müssen sich die Passagiere allerdings sowohl in Deutschland als auch in den Transitländern testen lassen und die erforderlichen Codes beantragen.



Diese Verfahren sind sehr kompliziert. Nach der Einreise in China sind eine siebentägige Zentralquarantäne und eine anschließende dreitägige Heimisolation vorgeschrieben.

Ebenfalls möglich ist wieder die Einreise mit Flügen über Hongkong, wobei vor Weiterreise nach China eine mindestens siebentägige Quarantäne in Hongkong erfolgen muss. Für die Einreise nach Hongkong gilt: Einreisende müssen vollständig geimpft sein und ein maximal 48 Stunden altes, negatives PCR-Testergebnis vorlegen.



Weitere Anforderungen sind eine Reservierung in einem Quarantänehotel für sieben Tage und der online zu beantragende Einreise-OR-Code für Hongkong.

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