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Philippinen positionieren sich als Ökopioniere

Regenwald und rauschende Wasserfälle, Paradiesinseln und Mangroven: Die Philippinen sind ein Eldorado für Outdoor-Fans.

Tarzan-Feeling: Kawasan-Wasserfälle im Dschungel von Cebu.
Jacob Beautiful Destinations

Gutes tun und dabei einzigartige Erlebnisse genießen, dafür steht schon eine ganze Reihe von Tourismusprojekten auf den Philippinen. Der südostasiatische Inselstaat gehört zu den weltweiten Vorreitern in Sachen Nachhaltigkeit und Ökotourismus.

Kontakt

Philippine Department of Tourism
Kaiserhofstraße 7, 60313 Frankfurt am Main
Tel +49 69 20893
www.itsmorefuninthephilippines.com und www.morefunphilippines.de (derzeit im Umbau)
Facebook facebook.com/MoreFunPhilippinen
Instagram instagram.com/morefun.philippinen


Das Masungi Georeservat auf der Insel Luzon ist wahrhaft einzigartig. Der Name bedeutet so viel wie "stachelig" und leitet sich von den spitzen Felsen ab, die inmitten der Regenwälder von Rizal aus dem dichten Tropengrün ragen. Bereits vor 20 Jahren wurde Masungi als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Es ist Zufluchtsort für seltene Wildtiere wie die leuchtend grünen Stummelschwanzpapageien und dazu ein echter Social-Media-Hotspot: 2015 riefen Ann and Billie Dumaliang hier einen gemeinwohlorientierten Betrieb für Geotourismus ins Leben.
Auf Hängebrücken durch das Masungi-Georeservat.
Auf Hängebrücken durch das Masungi-Georeservat.
Rommel Bundalian Bucket List1


Zum Mittagessen bei den Locals

Die beiden Schwestern ließen Tausende Bäume pflanzen, Wanderwege und Picknickplätze anlegen und abenteuerliche Baumwipfelpfade, auf denen Besucher der Natur ganz nah kommen. Auf Wunsch bereiten die Dorfbewohner den Besuchern sogar ein inseltypisches Mittagessen zu und erklären ihnen die Maßnahmen zum Erhalt der besonderen Landschaft. Sämtliche Einnahmen des preisgekrönten Projekts fließen direkt in die Gemeinde und sichern so nicht nur den Lebensunterhalt der Einheimischen, sondern auch die Instandhaltung dieses grünen Paradieses.
Wahrzeichen der Natur: die Chocolate Hills auf Bohol.
Wahrzeichen der Natur: die Chocolate Hills auf Bohol.
Jacob Beautiful Destinations

Mit Einheimischen in die Mangroven

Community Tourism nennt sich diese Form des nachhaltigen Tourismus, bei dem Besucher viel über die Lebensbedingungen der Einheimischen erfahren und gleichzeitig Besonderes erleben. Auf den Philippinen gibt es mittlerweile viele ähnliche Projekte. Auf der Insel Cebu im Ort Aloguinsan etwa können Besucher sich von Einheimischen an Bord kleiner Auslegerboote die Mangrovenlandschaft zeigen lassen, bei den täglichen Aufgaben im Dorf mithelfen und in Workshops die Kultur und Traditionen der Locals kennenlernen. Auf der beliebten Surferinsel Siargao bietet die Bayatakan Farm im Rahmen ihres Farm-to-Table-Projektes nicht nur rustikale Übernachtungsmöglichkeiten und regionale Bio-Küche, sondern auch die Gelegenheit, bei Anbau, Ernte und Zubereitung der lokalen Produkte zu helfen.
Von den Wellen verwöhnt: die Insel Siargao.
Von den Wellen verwöhnt: die Insel Siargao.
Paco Guerrero Bucket List1

Vorreiter bei Ökounterkünften

Das gestiegene Umweltbewusstsein macht sich inzwischen auch in vielen Resorts bemerkbar. In Sachen nachhaltiger Unterkünfte gelten die Philippinen sogar als einer der weltweiten Vorreiter. Zu den führenden Ökoresorts des Inselstaats gehört das Secret Paradise Resort & Turtle Sanctuary auf der Insel Palawan. Das idyllisch in zwei traumhaften Buchten gelegene Refugium befindet sich inmitten eines Schildkrötenschutzgebietes und will mit seiner Präsenz dazu beitragen, die vom Aussterben bedrohten Grünen Meeresschildkröten und Bastardschildkröten zu schützen. Rund 30 Tiere legen hier jedes Jahr unter der Obhut von Rangern ihre Eier in den Sand – für den Erhalt dieser bedrohten Arten ein echter Meilenstein. Besuchern bietet sich dadurch die einmalige Möglichkeit, den imposanten Meeresbewohnern beim Kajakfahren oder Schnorcheln ganz nahe zu kommen.
Strandidylle auf Philippinisch auf den Calaguas Islands.
Strandidylle auf Philippinisch auf den Calaguas Islands.
John Harvey Perez Bucket List1

Solaranlagen und regionale Bioprodukte

Dem Schutz der einzigartigen Unterwasserwelt und Umwelt hat sich auch das Atmosphere Resort und Spa Dauin an der Ostküste von Negros verschrieben. Mit zahlreichen Workshops und Kursen sowie von Meeresbiologen geführten Tauchausflügen lädt das luxuriöse Boutique-Resort zum Ökourlaub ein und sorgt gleichzeitig mit Maßnahmen wie Solaranlagen zur Wassererwärmung, energiesparenden Klimaanlagen oder der Bereitstellung wiederverwendbarer Aluminiumwasserflaschen für eine gute Ökobilanz. Auf der Insel Panglao ist das mit dem Asean Green Hotel Award ausgezeichnet Amarela Resort auf Panglao leuchtendes Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit: Mülltrennung, Kompostierung von Abfällen und Verwendung von regionalen Bio-Produkten gehören bei dem charmanten Boutique-Hotel ebenso zum Standard wie das Sammeln von Regenwasser zur Wasserversorgung.
Miniaturäffchen: Philippinen-Koboldmakis.
Miniaturäffchen: Philippinen-Koboldmakis.
Erwin Lim Bucket List1

Naturverbundenheit als neuer Luxus

Ein ganz besonderes Naturerlebnis verspricht die Fundacion Pacita Batanes Nature Lodge nahe Basco auf den Batanes-Inseln. Die urig-romantische Lodge direkt am Meer ist ganz im Stil der ersten Siedler der Provinz aus großen Feldsteinen errichtet und perfekt in die grandiose Natur eingebettet. Sämtliche Zutaten für die Verpflegung der Gäste werden von den örtlichen Bauernhöfen bezogen. Die abgeschiedene Lage, das frische Essen und die ruhige Atmosphäre sorgen für eine Naturverbundenheit, die selbst auf den Philippinen ihresgleichen sucht. Für immer mehr Urlauber liegt gerade in dieser Einfachheit der wahre Luxus.
Hoch über den Reisterrassen von Banaue (Unesco-Weltkulturerbe) auf Luzon.
Hoch über den Reisterrassen von Banaue (Unesco-Weltkulturerbe) auf Luzon.
Rommel Bundalian Best of the Best


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