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Ontario überrascht mit unbekannten Reizen

Ein See wie ein Meer: im Sleeping Giant Provincial Park am Lake Superior.
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Ein See wie ein Meer: im Sleeping Giant Provincial Park am Lake Superior.

Mit 250.000 Seen, mehr als 100.000 Flusskilometern und weit über 100 Provinzparks ist Kanadas zweitgrößte Provinz ein Schwergewicht für Outdoor-Fans. Besuchermagneten sind die Niagara-Fälle und der Algonquin Provincial Park, doch einsamer und nicht weniger spektakulär geht es in vielen kleineren Parks zu.

Das allgegenwärtige Wasser ist so etwas wie das Markenzeichen von Ontario, wo Giganten wie der Sankt-Lorenz-Strom fließen und gleich vier der fünf Großen Seen Nordamerikas zu entdecken sind. Strände und Dünen gehören ebenfalls ins Programm und nicht zu vergessen urwüchsige Sümpfe und Wälder. Besonders wild gibt sich dabei der noch wenig bekannte Norden, der nicht weniger als 90 Prozent der Fläche Ontarios ausmacht. Beim Übernachten reicht das Spektrum für Outdoor-Abenteurer von rustikalen Blockhütten über Jurten bis zu luxuriösen Bungalowzelten. Und erlebnisreich wird der Urlaub nicht nur beim Wandern und Kanufahren, sondern auch beim Windsurfen und Segeln, Langlaufen und Schneeschuhwandern – vom Sternezählen ganz zu schweigen.

Light Show auf Kanadisch: Polarlichter im hohen Norden.
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Light Show auf Kanadisch: Polarlichter im hohen Norden.

Wo die Polarlichter tanzen

1999 wurde mit den Torrance Barrens in Ontario das weltweit erste Lichtschutzgebiet benannt, und Kanada ist bis heute führend, was die Anzahl wie auch die Fläche an Dark Sky Preserves betrifft. Acht der insgesamt 22 Lichtschutzgebiete des Landes liegen in Ontario, so auch die Provinzparks Killarney mit eigenem Observatorium und geführten Astrotouren sowie Lake Superior, das zu den dunkelsten Gebieten der Welt gehört und auch die Chance auf tanzende Polarlichter birgt. Von der völligen Dunkelheit profitieren seltene Tierarten wie Fledermäuse, Eulen oder Gleithörnchen.

Augen auf beim Paddeln: Ontario ist auch das Land der Elche.
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Augen auf beim Paddeln: Ontario ist auch das Land der Elche.

Am Lake Superior sind die Elche los

Apropos Wildlife: Zu den wichtigsten Gründen für einen Kanada-Urlaub gehören die wilden Tiere in freier Wildbahn. Und auch da gibt es am Lake Superior einen noch vergleichsweise wenig bekannten Spot, den Sleeping Giant Provincial Park auf der Sibley-Halbinsel, wo Wölfe, Elche und Füchse zu Hause sind und dazu mehr als 200 Vogelarten. Grund zum Staunen liefern auch die gigantischen Felsen direkt am Wasser, und mehr als 80 Kilometer Wanderwege sorgen für reichlich Abwechslung in dem dramatischen Gelände.

Wasser soweit das Auge reicht

Mit einer Artenvielfalt, die zu den höchsten des Landes zählt, punkten zwei Stunden südlich von Ottawa die Sümpfe des Long Fen Swamp Provincial Park, Heimat für viele bedrohte Reptilien, Amphibien und Vögel, sowie der Charleston Lake Provincial Park. Beide Parks sind Teil des seenreichen Biosphärenreservats Frontenac Arch, das den Kanadischen Schild, den geologischen Kern des nordamerikanischen Kontinents, mit den Adirondack Mountains und den dicht bewaldeten Bergen der Appalachen verbindet.

Das Erbe der First Nations hat im Tourismus von Ontario einen festen Platz.
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Das Erbe der First Nations hat im Tourismus von Ontario einen festen Platz.

Die weisen Steine der First Nations

Wundersame Steine, genauer gesagt Felsbilder, sind im Petroglyphs Provincial Park zu studieren: Menschen in vielerlei Gestalt, geometrische Figuren und Symbole sowie Schildkröten, Schlangen und allerlei Vierbeiner sind da zu sehen. Kinoomaagewaabkong, die "lehrenden Steine" nennen die indigenen Anishinabe die Gegend mit den zwischen 500 und 1000 Jahre alten Zeichnungen. Mit gut 900 Felsmalereien ist dies die größte Ansammlung solcher First-Nations-Kunstwerke in ganz Kanada.

Klassischer geht’s nicht: mit dem Kanu durch das wasserreiche Ontario.
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Klassischer geht’s nicht: mit dem Kanu durch das wasserreiche Ontario.

Mit dem Kanu durch den wilden Norden

Wer sich für die Kultur der First Nations interessiert und Lust auf echte Wildnis hat, sollte auch dem Wabakimi Provincial Park im hohen Norden Ontarios einen Besuch abstatten. Das Gebiet ist die traditionelle Heimat mehrerer indigener Gemeinschaften, deren alte Lagerplätze, Artefakte und Felszeichnungen noch vielerorts erhalten sind. Hin geht es allerdings nur per Wasserflugzeug, im Kanu oder Zug. Die mehr als 2000 Kilometer an See- und Flussrouten garantieren dafür spektakuläre Kanutouren durch absolute Wildnis. An die 500 Stellplätze für Zelte sowie einige Lodges gibt es obendrein.
Noch mehr Wildnis für Entdecker
Kanada, Ontario, Sandbanks Provincial Park
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Sandbanks Provincial Park Auf der Halbinsel Prince Edward County, zweieinhalb Stunden östlich von Toronto, Dünen und Strände, die zu den schönsten ganz Kanadas zählen, im Frühjahr und Herbst ideal zum Beobachten der Zugvögel.
Bonnechere Provincial Park
Alternative zum benachbarten Algonquin Park, zwei Stunden westlich von Ottawa, komfortable Unterkünfte in den neuen Pine Shore Cottages.
Arrowhead Provincial Park Zweieinhalb Stunden nördlich von Toronto, nahe des Algonquin Parks, präparierte Loipen, Schneeschuhwanderwege, eine Schlittschuhbahn durch den Wald und winterfeste Holzhütten.
Awenda Provincial Park An der Georgian Bay zwei Stunden nördlich von Toronto, schön für Wanderungen, Kanutouren und Langlauf, Campingplätze oder Übernachtung im Stone Cottage.
Killbear Provincial Park Knapp zwei Stunden weiter nördlich, ebenfalls an der Georgian Bay, viele Sandstrände und beste Bedingungen zum Segeln und Windsurfen.
Neugierig auf Ontarios wilde Seite? Jede Menge Reise-Know-how gibt es auf der Ontario-Website, wo auch das Who is Who der Outdoor-Abenteuer für Überblick sorgt.
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