Nationalparks und die Kultur der Ureinwohner

Monument Valley, Arizona/Utah (Foto: Brand USA)

Spektakuläre Landschaften machen einen wesentlichen Reiz des Südwestens der USA aus. Der National Park Service betreut dabei nicht nur weltberühmte Nationalparks wie den Grand Canyon, sondern auch weniger bekannte wie Petrified Forest. Bei dieser Route liegt ein Schwerpunkt auf der Kultur und Geschichte der Ureinwohner, denen gleich mehrere National Monuments und Parks gewidmet sind. Und natürlich gibt es wieder ein Gewinnspiel.

Die Highlights der Route auf einen Blick

Routenplaner: Hier geht es lang!
Ob Landschaften wie der Grand Canyon oder Begegnungen mit Ureinwohnern – im Südwesten wird es Reisenden nie langweilig, Doch das breite Spektrum an Reiseoptionen erfordert eine gute Planung – und dabei hilft der Routenvorschlag der Brand USA Road Trips. Die PDF-Datei zum Drucken oder Weiterleiten an den Kunden gibt es hier: Nationalparks und Ureinwohner-Kultur
Und natürlich gibt es für diese Reiseregion schon buchbare Rundreisen – zum Beispiel "Durch das Land der drei Kulturen" von Diamir Erlebnisreisen.
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Phoenix, Arizona (Foto: Brand USA)

Die Brand USA Road Trips warten diesmal auf mit einer faszinierenden Reise für alle, die Arizona, Colorado und New Mexico aus neuem Blickwinkel kennenlernen möchten.
Ideale Einstimmung: Der Großraum Phoenix gilt mit seinen mehr als 200 Plätzen als Mekka für Golfer, bietet aber auch einen perfekten Einstieg in diese Route. So lässt sich die Kultur der Ureinwohner im Heard Museum bestaunen, und die National Monuments Hohokam Pima und Casa Grande Ruins präsentieren historische Pueblo-Siedlungen. Eine Heißluftballonfahrt bietet die Chance, die Sonora-Wüste aus der Vogelperspektive zu sehen, eine spektakuläre Aussicht auf die Berge bietet sich auch auf der Summit Road zum Dobbins Lookout im South Mountain Park. "Bodenständige" erleben die Flora und Fauna der Wüste im Desert Botanical Garden. Für Aktivurlauber sind die anspruchsvollen Wanderwege am rostfarbenen Camelback Mountain in der Echo Canyon Recreation Area wie geschaffen.
Erfolgsweg: Mitmachen und 100 Euro gewinnen!
Die Brand USA Road Trips bieten nicht nur Inspirationen und Informationen für jede USA-Beratung, sondern auch tollen Gewinnchancen: Alle zwei Wochen wird ein Shopping-Gutschein im Wert von 100 Euro unter all denjenigen verlost, die drei einfache Fragen zu den aktuellen Road Trips – natürlich auch zu dieser Route! – richtig beantworten. Hier geht's zum Gewinnspiel.

Vielfältiges Trio: Auf dem Weg zum Grand Canyon empfehlen sich drei Stopps. Montezuma Castle ist eine mehr als 800 Jahre alte Pueblo-Felssiedlung des Sinagua-Stamms. Die Stadt Sedona gilt als spirituelle Oase und beheimatet zahlreiche Heiler, Esoteriker und Künstler. Flagstaff wiederum beeindruckt durch seine Lage direkt an der berühmten Route 66, der "Mother Road" der USA.
Zwei Wahrzeichen: Der Grand Canyon ist der wohl bekannteste National Park der USA. Ehrfurcht einflößend präsentiert er sich 1600 km tief und bis zu 29 km breit. Der leicht zugängliche South Rim ist das ganze Jahr über geöffnet. Von dort lässt sich der Park per Auto, Bus, Maultier, Helikopter, Floß oder zu Fuß erkunden. Zweites Wahrzeichen von Weltruhm ist der Monument Valley Navajo Tribal Park mit seiner aus zahlreichen Hollywood-Filmen bekannten Szenerie.
Umleitung: Andere Route gefällig?
Ihr Kunde "kennt" den Grand Canyon schon? Er möchte andere Schwerpunkte im Südwesten der USA setzen? Oder diese Reise um weitere Etappen ergänzen? Kein Problem, dazu gibt es ja die Brand USA Road Trips. Hier geht es zu einer weiteren Route in der Region – als Alternative oder Erweiterung von "Nationalparks und Ureinwohner-Kultur": Canyons, Hochebenen und Hoodoos
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Mesa Verde, Colorado (Foto: NPS)

Spannende Geschichte: In Colorado sollten an indigenen Kulturen Interessierte an zwei Stationen einen Halt einplanen. Im Canyons of the Ancients National Monument erwarten Besucher über 6000 archäologische Funde der Pueblo-Kultur. Und der Mesa Verde National Park wartet mit in den Fels gebauten Pueblo-Siedlungen auf, die zu den am besten erhaltenen der USA gehören. Der Cliff Palace gilt mit 150 Räumen sogar als größte Felssiedlung Nordamerikas. Neben dem Parkmuseum sollte eine Wanderung in den umliegenden Canyons auf dem Programm stehen.
Indigene Kultur:
In New Mexico und Arizona stehen ebenso die Ureinwohner im Fokus. Der Chaco Culture National Historic Park gilt als eines der wichtigsten Zentren des Hopi- und des Pueblo-Stamms. Mehr zu Kunst und Kultur der Navajo bietet die Hubbell Trading Post National Historic Site in Arizona. Und im eindrucksvollen Canyon de Chelly lebten fast 5000 Jahre lang verschiedene Stämme. Die Canyons und archäologischen Standorte lassen sich am besten mit einem Park Ranger oder Navajo-Guide erkunden.
Training: Noch mehr Insider-Tipps
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Steinerne Zeitzeugen: Noch viel weiter zurück in die Geschichte führt der an der Route 66 gelegene Petrified Forest National Park. Die Fossilien – insbesondere die versteinerten Überreste von Bäumen – stammen aus der Trias-Zeit vor mehr als 200 Mio. Jahren. Bei Touren zu Fuß, mit dem Rad oder Auto lassen sich Felsklippen, Kuppen, Hoodoos und Wandmalereien bestaunen.
In Zahlen: Gesamtstrecke knapp 1500 Kilometer.
Empfohlene Reisedauer 5 Tage.
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