Weinstraßen durch den Pazifischen Nordwesten

Maria Ponzi Vineyard, Oregon (Foto: Brand USA)

Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte: Das Napa Valley gilt hinter dem Disneyland als besucherstärkste Attraktion Kaliforniens. Auch wenn dieses Ranking vielleicht irrelevant erscheinen mag: Napa gilt als Geburtsort des Weinbaus an der Westküste, der Boom hat auch den Aufschwung anderer Anbaugebiete der Region beflügelt. Eine Weinreise durch Kalifornien und Oregon bietet zudem ein attraktives Rahmenprogramm.

Die Highlights der Route auf einen Blick

Routenplaner: Hier geht es lang!
Die Vielfalt an Winzerbetrieben in Kalifornien und Oregon ist groß. Da hilft es, dass es auch zu dieser Route der Brand USA Road Trips viele detaillierte Tipps zu Vineyards, Restaurants und Attraktionen gibt. Und das wie immer als praktische PDF zum Herunterladen und Weiterleiten: Die Weinstraßen im Pazifischen Nordwesten
San Francisco Painted Ladies
San Francisco (Foto: Brand USA)

Von San Francisco ins Napa Valley – und dann Redding, Rogue Valley, Eugene und Willamette Valley: Je weiter man auf dieser Route der Brand USA Road Trips gen Norden kommt, desto eher sind die Etappenziele nur noch Wein- und USA-Kennern bekannt. Das macht die Route aber gerade attraktiv.
Brücke zum Glück: Eine Reise in San Francisco zu beginnen ist nie eine schlechte Idee – das gilt auch für Liebhaber edler Tropfen. Denn die Stadt an der Bay wartet neben vielen Attraktionen wie Alcatraz, Fisherman's Wharf und den Cable Cars auch mit einer exquisiten Gastroszene auf – dank der kurzen Entfernungen und des gut ausgebauten Nahverkehrs ist man dabei flink und bequem unterwegs. Den Mietwagen übernimmt man erst bei der Abfahrt Richtung Norden: Über die Golden Gate Bridge geht es ins Napa Valley – nicht ohne vorher noch einen Fotostopp mit Postkartenblick auf eine der bekanntesten Brücken der Welt eingelegt zu haben.
Mekka für Weinkenner: Über das Napa Valley muss man sicher nicht viel Worte verlieren. Nur so viel vielleicht: Sich lediglich von einer Weinprobe zur nächsten zu hangeln wird der nordkalifornischen Region nicht gerecht. Ob vom Winzer begleitete Führung, edles Picknick, Brunch im Schloss, Dinner im Gourmetrestaurant oder Fahrt im Wine Train, es gibt zahlreiche Wege zum Wein. Wichtig nur: rechtzeitig reservieren!
Erfolgsweg: Mitmachen und 100 Euro gewinnen!
Die Brand USA Road Trips bieten nicht nur Inspirationen und Informationen für jede USA-Beratung, sondern auch eine tolle Gewinnchance: Alle zwei Wochen wird ein Shopping-Gutschein im Wert von 100 Euro unter all denjenigen verlost, die drei einfache Fragen zu den aktuellen Road Trips – natürlich auch zu dieser Route! – richtig beantworten. Hier geht's zum Gewinnspiel.
Abseits der Besucherströme: Silverado Trail, das klingt ein wenig nach Wilder Westen. Ist aber eher milder Osten: Die ruhige Nebenstrecke schlängelt sich östlich des Highway 29 gen Nordwesten und bietet Gelegenheit zu diversen Stopps nicht nur in Weingütern, sondern auch zu Abstechern zu den Thermalquellen von Calistoga und zum Aussichtspunkt auf dem Mount St. Helena im Robert Louis Stevenson State Park.
Umleitung: Andere Route gefällig?
Die Kunden kennen bereits die Weine der Westküste? Oder sie möchten eine Alternative mit kürzerem Flug? Warum nicht – hier geht es zu einer weiteren neuen Route der Brand USA Road Trips durch die Bundesstaaten New York, New Jersey, Delaware und Pennsylvania: Weinstraßen im Nordosten der USA
Portland Oregon
Portland, Oregon (Foto: Brand USA)
Auch auf dieser Etappe, die in Redding endet, bietet die Routenempfehlung der Brand USA Road Trips viele Tipps zu Weingütern und Restaurants.
Irrwege und Übernatürliches: Und noch so ein irreführender Name! Schurken sucht man im Rogue Valley, der ersten Station in Oregon, vergeblich. Dafür gibt es neben zahlreichen Winzerbetrieben ein spannendes Rahmenprogramm.
Training: Noch mehr Online-Tipps
Sie möchten weitere aktuelle Informationen und nützliche Empfehlungen zu Beratung und Verkauf von USA-Reisen? Dann auf zum USA Discovery Program von Brand USA! Das deutschsprachige Training ist kostenlos und setzt sich aus unterschiedlichen Modulen zusammen. Nach erfolgreicher Prüfung winkt die Zertifizierung als USA-Experte. Hier geht es zum USA Discovery Program.
So hat sich Ashland am Fuß der Cascade Range einen Namen als Kulturhochburg gemacht, vor allem mit dem Oregon Shakespeare Festival, das jährlich bis zu 400.000 Besucher anzieht. Und das House of Mystery ist ideal für alle, die an übernatürliche Kräfte glauben – mehr soll hier nicht verraten werden.
Wasser und Wein:
Der Crater Lake im gleichnamigen Nationalpark darf auf dem Weg gen Norden nicht fehlen – der nach einem Vulkanausbruch entstandene tiefblaue, kristallklare Bergsee gilt als tiefster See der USA. Und Eugene, nach Portland die zweitgrößte Stadt Oregons, verspricht ein reichhaltiges Gastronomie- und Kulturangebot. Letzteres wird zum Beispiel durch das Museum für Natur- und Kulturgeschichte sowie das städtische Kunstmuseum geprägt.
Großes Finale: Das Willamette Valley, durch das der Fluss gleichen Namens strömt, ist schon lange nicht mehr ein bloßer Geheimtipp unter Kennern, sondern mit mehr als 700 Betrieben Oregons führende Weinregion. Zwischen Oregon Coast Range und Kaskadengebirge wartet nicht nur landschaftliche Schönheit, sondern die Pinot-Noir-Traube findet dort optimale Anbaubedingungen. Einen würdigen Schlusspunkt dieser Reise setzt Portland: Die Stadt der Rosen hat sich mit ihrer hippen Gastro- und Kulturszene zu einem der urbanen Hot Spots an der Westküste der USA gemausert.
In Zahlen:
Gesamtstrecke rund 1700 Kilometer.
Empfohlene Reisedauer 7 Tage.

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