Durchs Land der Canyons, Hochebenen und Hoodoos

Antelope Canyon, Arizona (Foto: Brand USA)

Spektakulär. Mit diesem Attribut lassen sich fast alle Stationen dieser Route treffend beschreiben. Felsen in leuchtenden Geld- und Rottönen und in allerlei bizarren Formen bestimmen die Landschaft in diesen Teilen Arizonas und Utahs – unzählige grandiose Fotomotive und Bilder im Kopf, die man nicht vergisst. Übrigens: Auch diesmal lässt sich mit den neuen Routen auch die Reisekasse aufbessern: Beim Gewinnspiel winkt ein Gutschein über 100 Euro.

Die Highlights der Route auf einen Blick

Routenplaner: Hier geht es lang!
So viele dramatische Landschaften findet man selten. Doch wie lässt sich aus all den Canyons und Hochebenen sinnvoll ein Reiseplan "stricken"? Die Details für diesen Routenvorschlag der Brand USA Road Trips liefert ein praktisches PDF, das Sie für Ihre Kunden ausdrucken oder Ihnen weiterleiten können: Canyons, Hochebenen und Hoodoos
Bei welchem Veranstalter kann man das buchen? Hier zum Beispiel: Unter demselben Titel gibt es eine Rundreise (zwölf Tage, elf Nächte) von Faszination Fernweh.
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Las Vegas, Nevada (Foto: Brand USA)
Kaum eine Route der Brand USA Road Trips dürfte derart tiefstapeln wie diese: So viele Highlights in den vorgeschlagenen sieben Tagen abzufahren ist zumindest für Nationalpark- und Naturfans ein Ding der Unmöglichkeit. Es empfiehlt sich also, den einen oder anderen Extra-Tag einzuplanen.
Erst Neon, dann Natur: Las Vegas ist natürlich mehr als "nur" ideales Gateway zu den grandiosen Felslandschaften des Südwestens. Die Sin City mit ihren riesigen Resorthotels bietet Programm rund um die Uhr – neben Kasinos vor allem ausgezeichnete Restaurants, erstklassige Shows und Konzerte sowie zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten von Outlet Malls bis zu exklusiven Shops weltbekannter Marken.
Aber unweit der Wüstenoase erhält man auch schon einen Vorgeschmack auf das, was einen auf dieser Route an natürlichen Highlights erwartet: Weniger als eine Autostunde entfernt lockt der Valley of Fire State Park mit rostroten Sandsteinformationen, uralten Petroglyphen (Felsmalereien) sowie vielen Wildtieren, darunter die nachtaktiven Rotluchse, Hasen und Kojoten – eine ganz andere Variante des Nachtlebens als in Las Vegas.
Erfolgsweg: Mitmachen und 100 Euro gewinnen!
Die Brand USA Road Trips bieten nicht nur Inspirationen und Informationen für jede USA-Beratung, sondern auch eine tolle Gewinnchance: Alle zwei Wochen wird ein Shopping-Gutschein im Wert von 100 Euro unter all denjenigen verlost, die drei einfache Fragen zu den aktuellen Road Trips – natürlich auch zu dieser Route! – richtig beantworten. Hier geht's zum Gewinnspiel.

Bryce ist heiß: Der Bryce Canyon mit seinen Hoodoos – leuchtend roten, bizarr geformten Felstürmen – gehört für USA-Kenner zu den absoluten Hot Spots unter den Nationalparks. Eine knapp 60 km lange Fahrt durch den Park mit diversen Aussichtspunkten verschafft einem einen ersten Überblick. Dann empfiehlt sich  eine Wanderung auf dem Rim Trail, um das Bryce Amphitheater auf sich wirken zu lassen. Wer mehrere Tage bleibt, kann den Sonnenauf- und -untergang von Aussichtspunkten wie Sunrise, Sunset, Inspiration und Bryce Point erleben und fotografieren – und den sternenklaren Nachthimmel genießen.
Umleitung: Andere Route gefällig?
Arches, Bryce, Capitol Reef: Das kleine ABC der Highlights im Südwesten lässt sich fast beliebig erweitern. Alternativ oder als Ergänzung zu dieser Route empfiehlt sich ein weiterer Vorschlag aus der Serie Brand USA Road Trips – eine Route, die einen besonderen Fokus auf die indigene Kultur und Geschichte der Region setzt: Nationalparks und Ureinwohner-Kultur.
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Wilson Arch, Moab, Utah (Foto: Brand USA)

Riffe, Bögen und Rafting: Zwei Nationalparks stehen nun auf dem Programm. Capitol Reef zeichnet sich durch seine weißen Sandsteinkuppeln und steil aufragenden Felsmonolithen im Cathedral Valley aus, Arches – der Name deutet es an – zwei Autostunden weiter nordöstlich durch seine zahlreichen Felsbögen. Moab gilt als Mekka für Outdoor–Sport, zum Beispiel Wildwasserrafting an der Mündung des Green River in den Colorado River.
Spektakuläres Trio:
Südlicher Nachbar von Arches ist der Canyonlands National Park mit dramatischen Wüstenlandschaften voller Hochebenen und Canyons. Ebenso eindrucksvoll ist das Natural Bridges National Monument mit seinen drei natürlichen Steinbrücken. Und das Monument Valley, in dem sich bis zu 300 Meter hohe Felsformationen aus der Wüste erheben, ist eines der Wahrzeichen der USA und Kulisse in zahlreichen Western und anderen Hollywood-Filmen.
Wasser in der Wüste: Der Lake Powell lädt zu Bootstouren, Angeln, Kajakfahren und Rafting ein. Außerdem drängen sich Abstecher in den Antelope Canyon, den Navajo Canyon, zum Rainbow Bridge National Monument und zur Horseshoe Bend – einer der meistfotografierten Flussbiegungen des Colorado – auf. Besonders gut lässt sich die Szenerie aus der Vogelperspektive bei einem Helikopterflug oder einer Heißluftballonfahrt bewundern.
Training: Noch mehr Insider-Tipps
Sie möchten weitere aktuelle Infos und nützliche Hinweise zu Beratung und Verkauf von USA-Reisen? Dann auf zum USA Discovery Program von Brand USA! Das deutschsprachige Training ist kostenlos und setzt sich aus unterschiedlichen Modulen zusammen. Nach erfolgreicher Prüfung winkt die Zertifizierung als USA-Experte. Hier geht es zum USA Discovery Program.

Zion oder nicht Zion: Das ist hier ganz bestimmt nicht die Frage – der Zion-Nationalpark mit seinen steilen roten Klippen, engen Canyons, hoch aufragenden Steinformationen, Monolithen, Flüssen und Wasserfällen ist ein Muss jeder Utah-Reise. Highlights sind eine Wanderung am Virgin River vorbei an Wasserfällen und hängenden Gärten sowie ein Marsch durch den tiefsten Teil des Canyons, bei dem die Wände bis zu 300  Meter aufragen und der Fluss nur sechs bis neun Meter breit ist. Mit etwas Geduld und Glück bekommt man heimische Tierarten wie Puma, Dickhornschaf und Kalifornischen Kondor zu sehen. Die acht Kilometer lange Fahrt auf der Kolob Canyons Road eröffnet immer wieder Ausblicke auf die tiefrote Canyonlandschaft.
In Zahlen: Gesamtstrecke gut 1750 Kilometer.
Empfohlene Reisedauer 7 Tage.

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