Sponsored Post

Baku beweist Mut zum grandiosen Stilmix

Feuriges Wahrzeichen: Die Flame Towers sind in Aserbaidschans Hauptstadt Baku allgegenwärtig.
Azerbaijan Tourism Board
Feuriges Wahrzeichen: Die Flame Towers sind in Aserbaidschans Hauptstadt Baku allgegenwärtig.

Europäisches Flair brachte der Hauptstadt der Erdölboom, der Aserbaidschan vor mehr als 100 Jahren groß machte. Mittelalterlich gibt sich die Altstadt, ultramodern die neue Skyline. Und vor der Haustür warten die Naturspektakel. Baku hat das Zeug zum Trendziel.

Feuertempel, Sternwarte oder Festung? Niemand weiß es genau. Dem Ruhm des geheimnisvollen Jungfernturms in der Altstadt von Baku tut das keinen Abbruch. Er gehört zu den Publikumsmagneten im Labyrinth aus engen Gassen, das es da hinter dicken Festungsmauern zu entdecken gibt. Ein zweiter Hot Spot hier ist der Schirwanschahs-Palast am höchsten Punkt der Zitadelle. Unesco-Weltkulturererbe ist die ganze Altstadt.

Geheimnisumwittert: der Jungfrauenturm in der Altstadt von Baku.
Azerbaijan Tourism Board
Geheimnisumwittert: der Jungfrauenturm in der Altstadt von Baku.
Schmelztiegel der Kulturen
Aserbaidschan liegt an der alten Seidenstraße und pflegt eine lange Tradition der Gastfreundschaft und kulturellen Vielfalt. Dank des Vermächtnisses all jener Völker, die einst die Seidenstraße passierten, und dank seiner herausragenden Lage punktet Aserbaidschan mit einer Fülle von Kunst, Architektur und kulinarischen Genüssen sowie mit spannenden Outdoor-Aktivitäten.
Lebendig geht es trotzdem zu in der "Inneren Stadt", wie die Einheimischen den alten Kern Bakus nennen. Künstler haben hier ihre Werkstätten eingerichtet, und auch die traditionellen Restaurants, die sich der klassischen aserbaidschanischen Küche verschrieben haben, sind in dieser stilvollen Kulisse perfekt aufgehoben.

Das Auge isst mit: Frühstück in der Altstadt von Baku.
Azerbaijan Tourism Board
Das Auge isst mit: Frühstück in der Altstadt von Baku.

Baku avanciert zum Paris des Kaukasus

Doch damit nicht genug. Denn als Baku Ende des 19. Jahrhunderts durch die florierende Ölindustrie wuchs und gedieh, legte sich rund um die Altstadt eine gänzlich neue Architektur. Die Mischung aus Gotik, Barock, Neoklassizismus und Jugendstil – vielfach entworfen von deutschen und polnischen Architekten – verlieh Baku ein europäisches Flair und bescherte der Stadt den Namen "Paris des Kaukausus".

In einer Villa aus der Zeit des Ölbooms ist heute auch das Nationale Kunstmuseum Aserbaidschans mit 17.000 Exponaten aus mehr als fünf Jahrtausenden zu Hause – von bemalten Keramiken über gravierte Kupfer- und Bronzewaren bis hin zu antiken Teppichen und Schmuck, von aserbaidschanischer Miniaturmalerei aus dem 15. und 16. Jahrhundert bis zu zeitgenössischer Kunst. 

Der Duft des Orients: Die Basare von Baku sind ein sinnliches Erlebnis.
Azerbaijan Tourism Board
Der Duft des Orients: Die Basare von Baku sind ein sinnliches Erlebnis.

Orient-Flair trifft modernen Luxus

Inspirierend sind auch die traditionellen Basare von Baku, allen voran der Yashil-Basar mit frischem Obst und Gemüse aus den fruchtbaren Regionen des Landes und der frisch renovierte Sharg-Bazari, der demnächst als neuer Marktplatz wiedereröffnet wird. Das beliebteste Einkaufs- und Flanierviertel ist die Nizami-Straße im Stadtzentrum. Und mehrere moderne Einkaufszentren – Deniz Mall, das größte Unterhaltungs- und Einkaufszentrum in der Kaukasusregion, Ganjlik Mall, Port Baku Mall und 28 Mall – mit internationalen Marken rund das Angebot trendbewusst ab.

Üppiges Dekor: der Hammam Tezebay in einer Villa aus der Zeit des Ölbooms.
Azerbaijan Tourism Board
Üppiges Dekor: der Hammam Tezebay in einer Villa aus der Zeit des Ölbooms.

Der Mix aus Tradition und Moderne spiegelt sich auch in Bakus Wellness-Landschaft wider. Jahrhundertealte Hammams wie Agha Mikayil oder Akhund werden noch immer gern von Einheimischen besucht, um sich auf traditionelle Weise zu erholen: mit warmem Wasser, Dampfbädern und Ganzkörperpeelings. Das orientalisch anmutende Agha Mikayil aus dem 18. Jahrhundert ist das älteste Badehaus in Baku. Montags und freitags dürfen es sich hier auch die Frauen gut gehen lassen. Etwas teurer, dafür aber mit breiterem Spektrum an Anwendungen ist das Tezebay in einer historischen Villa. Exklusiven Spa-Genuss garantieren zudem die internationalen Fünf-Sterne-Hotels, die in Baku reichlich vertreten sind, etwa Fairmont, Four Seasons, Hilton und Hyatt Regency, Intercontinental und Marriott. Andere werden bald eröffnet, darunter das Ritz Carlton Baku, das Hotel Indigo und das Wyndham Garden.

Fließende Formen: Heydar Aliyev Center von Star-Architektin Zaha Hadid.
Azerbaijan Tourism Board
Fließende Formen: Heydar Aliyev Center von Star-Architektin Zaha Hadid.

Mit Star-Architektur zur spacigen Metropole

In den vergangenen Jahren hat sich Baku dann noch einmal neu erfunden. Modernes Wahrzeichen ist heute das Heydar Aliyev Center mit seiner futuristischen Gestalt aus der Feder der irakisch-britischen Architektin Zaha Hadid. Die Ausstellungen zeigen lokale und globale Kunst und Kultur, und auch eine beeindruckende Sammlung von Oldtimern ist in diesem modernen Rahmen zu sehen.

Markanter Auftritt: das Teppichmuseum am Seaside Boulevard.
Azerbaijan Tourism Board
Markanter Auftritt: das Teppichmuseum am Seaside Boulevard.
Ein weiterer Hingucker ist das Teppichmuseum am Seaside Boulevard in der kuriosen Form eines zusammengerollten Teppichs und bestückt mit mehr als 6000 Teppichen und Beispielen aus allen sieben Teppichknüpfschulen Aserbaidschans. Doch trotz dieser unverwechselbaren Silhouette: Kein Gebäude prägt die Skyline von Baku so sehr wie die vollständig von LED-Bildschirmen bedeckten Flame Towers. Gut 180 Meter hoch ist der höchste der drei Türme.

LED-Lichtkunst am Turm: die nächtlich illuminierten Flame Towers.
Azerbaijan Tourism Board
LED-Lichtkunst am Turm: die nächtlich illuminierten Flame Towers.

Lodernde Flammen und 40.000 Jahre Menschheitsgeschichte

A propos Feuer: Vom Vermächtnis der antiken Feueranbeter Aserbaidschans erzählt der Feuertempel Ateshgah, 30 Autominuten von Baku entfernt. Zu den natürlichen Flammen, um die herum später der Tempel errichtet wurde, pilgerte im 13. Jahrhundert schon Marco Polo. Heute dient Ateshgah als Museum und wird oft mit einem Ausflug zum nahen Yanardag verbunden, dem Brennenden Berg, wo Tag und Nacht eine zehn Meter hohe Flammenwand lodert.
Aserbaidschan von A bis Z
Landschaft: Prägend sind die Berge des Großen und Kleinen Kaukasus; der höchste ist der Bazardüzü (4466 Meter). 50 Prozent der Landesfläche sind Ackerland.
Bevölkerungsdichte: 120 Einwohner pro km², halb so viele wie in Deutschland
Einwohner: gut 10 Mio. Fläche: 86.600 km², ein Viertel so groß wie Deutschland
Hauptstadt: Baku (2,3 Mio. Einwohner)
Küste: 713 Kilometer entlang des Kaspischen Meeres

Unesco-Weltkulturerbe: Tausende von Felszeichnungen im Gobustan-Nationalpark.
Azerbaijan Tourism Board
Unesco-Weltkulturerbe: Tausende von Felszeichnungen im Gobustan-Nationalpark.
Noch tiefer zurück in die Vergangenheit führen die Felszeichnungen im Gobustan-Nationalpark (Unesco-Weltkulturerbe) 60 Kilometer südwestlich von Baku. Mehr als 40.000 Jahre alt sollen einige der mehr als 6000 Gravuren sein. Ganz in der Nähe liegen auch die Schlammvulkane von Dashgil. Diese für Aserbaidschan so typischen Vulkane erreichen Durchmesser von zehn Kilometern und Höhen von 700 Metern. Von den rund 400 Schlammvulkanen in Aserbaidschan finden sich besonders viele in der Umgebung der Hauptstadt. Noch erlebnisreicher soll der Besuch in Gobustan demnächst durch die Eröffnung des Mud Volcanoes Tourism Complex werden.

Spezialität Aserbaidschans: An die 400 Schlammvulkane gibt es im Land.
Azerbaijan Tourism Board
Spezialität Aserbaidschans: An die 400 Schlammvulkane gibt es im Land.

Für weitere Informationen: die B2C-Website von Aserbaidschan und eine große Auswahl von Broschüren zum Download.

stats