Reiseländer atmen auf

Zypern und Portugal keine Hochrisikogebiete mehr

Gute Nachrichten für die Zyerpn: Die Urlaubsinsel – hier die Promenade von Limassol – ist kein Hochrisikogebiet mehr.
picture alliance / Zoonar | Bruno Coelho
Gute Nachrichten für die Zyerpn: Die Urlaubsinsel – hier die Promenade von Limassol – ist kein Hochrisikogebiet mehr.

Die Bundesregierung streicht Zypern und die Algarve per Sonntag von der Liste der Corona-Hochrisikogebiete.

Damit verschwindet das auch bei Urlaubern beliebte Portugal nun ganz aus dieser Kategorie, wie aus einer Mitteilung des Robert-Koch-Institutes hervorgeht.

Gestrichen werden außerdem die Region West in Irland, Brasilien, Indien, Nepal, Bangladesch, Botsuana, Sambia, Simbabwe, Eswatini (Swasiland), Lesotho, Malawi und Zentralafrika. Neu als Hochrisikogebiete eingestuft werden Armenien, Venezuela, Guyana, Belize, Moldau, Barbados sowie Antigua und Barbuda.

Nach Aufenthalten in Hochrisikogebieten gilt: Rückkehrer nach Deutschland, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind, müssen für zehn Tage in Quarantäne. Sie können sich aber nach fünf Tagen mit einem negativen Test davon befreien.

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