Nach Hurrikan „Irma“

Einige Unterkünfte auf den Florida Keys bleiben geschlossen

Die Florida Keys sind ein beliebtes Ziel nicht nur für Touristen.
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Die Florida Keys sind ein beliebtes Ziel nicht nur für Touristen.

Die Nachwirkungen von Hurrikan „Irma“ sind auf den Florida Keys weiterhin spürbar. Mehr als ein halbes Jahr später haben noch nicht alle Unterkünfte wieder geöffnet.

In den Florida Keys haben nach den Verwüstungen durch Hurrikan „Irma“ im vergangenen Herbst längst nicht alle Unterkünfte wieder geöffnet. Derzeit seien 86 Prozent aller Herbergen offen, informiert das Tourismusbüro von Florida Keys und Key West auf der Reisemesse IPW in Denver. In Key West und auf Stock Island sind fast alle Hotels und Lodges (95 Prozent) wieder offen. In Key Largo sind es 86 Prozent, in Marathon 77 Prozent, in Islamorada 71 Prozent und zwischen dem westlichen Ende der Seven Mile Bridge und Big Coppitt Key 64 Prozent. Die meisten Campingplätze in den Keys seien wieder in Betrieb.

Im September 2017 hatte Hurrikan „Irma“ mehrere Karibik-Inseln verwüstet und war mit über 200 Stundenkilometern auf Florida getroffen. Die Florida Keys an der Südspitze des US-Bundesstaates waren besonders betroffen. (dpa)

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