Leitfaden für Reisende

"Washington Post" empfiehlt Deutschland als Reiseziel

Das Hotel Adlon in Berlin ist eine beliebte Unterkunft bei US-Touristen.
Kempinski
Das Hotel Adlon in Berlin ist eine beliebte Unterkunft bei US-Touristen.

Das deutsche Incoming dürfte sich über einen aktuellen Bericht der "Washington Post"  freuen. Das Blatt bietet einen Leitfaden für touristische Besuche in Deutschland.

Die renommierte Zeitung "Washington Post" informiert potenzielle US-Touristen über die Vorzüge des Urlaubs in Deutschland.

Das Blatt liefert eine Übersicht über die Einreiseregeln und über weitere Regularien. Es wird auch darauf verwiesen, dass das Neun-Euro-Ticket erworben werden kann, um selbstständig deutsche Orte zu erkunden. Um Menschenmassen in den Zügen zu umgehen, sollen die US-Touristen die Züge an den Werktagen nutzen. Mit dem Hinweis auf das aktuelle Flugchaos wird empfohlen, an den Flughäfen genügend Zeit einzuplanen. 



Katherina Klimke, Vice President of Operations von 25 Hours Hotels, teilte der "Post" mit, dass sich die Buchungen von US-Touristen im Vergleich zum letzten Jahr verdoppelt hätten, aber noch nicht wieder auf dem Niveau vor der Pandemie sind und gibt konkrete Tipps: "Während sich Freizeitdestinationen schneller füllen und Reservierungen zwei bis drei Monate im Voraus ratsam wären, könnten einige Städtedestinationen auch kurzfristig verfügbar sein."

Auch Sebastian Riewe, Director of Sales and Marketing des Hotel Adlon Kempinski Berlin, stellt eine Zunahme der Buchungen von US-Touristen fest. Bereits vor wenigen Tagen hatte die Zeitung die Vorzüge für einen Urlaub am Bodensee hervorgehoben. 

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