Gebühren

Eintrittspreise für US-Nationalparks steigen im Juni

Der Grand Canyon ist und bleibt die Nummer eins unter den Sehenswürdigkeiten der Vereinigten Staaten von Amerika.
Joel Grimes
Der Grand Canyon ist und bleibt die Nummer eins unter den Sehenswürdigkeiten der Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Eintrittspreise vieler US-Nationalparks werden zum Sommer erhöht. Das kündigte der National Park Service (NPS) an.

Am 1. Juni 2018 steigen die Gebühren für den Sieben-Tage-Pass pro Auto in den meisten kostenpflichtigen Parks um fünf US-Dollar, kündigte der National Park Service (NPS) an. Der Eintritt zum Yosemite National Park zum Beispiel erhöht sich dann von 30 auf 35 Dollar (umgerechnet von rund 24 Euro auf 28 Euro). Die Preise für Motorräder und Einzelpersonen werden um drei bis fünf Dollar erhöht.

In manchen Parks erhöhen sich die Eintrittsgelder erst zu Beginn des kommenden Jahres. In einigen Parks sind zudem weitere Erhöhungen für den 1. Januar 2020 geplant. Mehr als zwei Drittel der 417 vom NPS verwalteten Nationalparks, Kulturstätten und Monumente werden jedoch weiterhin kostenlos zu besuchen sein, betont die Behörde. Sie begründet die Preiserhöhungen mit einer geplanten Verbesserung der Infrastruktur. (dpa)

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