fvw|TravelTalk Fam Trip Piemont (4)

Ein echter Höhepunkt – riesig, steinern, düster

Die Sacra di San Michele stand Pate für Umberto Ecos Weltbestseller "Der Name der Rose".
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Die Sacra di San Michele stand Pate für Umberto Ecos Weltbestseller "Der Name der Rose".

Outdoor, Bewegung, Natur: Darum dreht sich (fast) alles beim fvw|TravelTalk Fam Trip ins Piemont. Am letzten Tag gesellt sich spannende Kultur dazu. Die Sacra von San Michele inspirierte einst Umberto Eco zum Bestseller "Der Name der Rose".

Zu sehen ist die riesige und düster anmutende Abtei schon von weitem – steil auf einem Burgberg thronend. Die "Sacra di San Michele" im Tal der Susa ist das wohl wichtigste Symbol des Piemonts: steinern, grau, hoch, auf 1000 Metern Höhe und vor mehr als 1000 Jahren erbaut.

Die 16 Expedientinnen und Expedienten, die auf dem ersten fvw|TravelTalk Fam Trip in diesem Jahr die norditalienische Region erkunden, sind fasziniert von dem Bergheiligtum, das einst von mehr als 100 Benediktiner-Mönchen bewohnt war. "Das würde ich mir gern mal ganz in Ruhe anschauen", sagt Birgit Wiebach, Inhaberin der gleichnamigen Reiseagentur in Wiesbaden.
Auf der "Todestreppe" in der Sacra di San Michele
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Auf der "Todestreppe" in der Sacra di San Michele

Ganz so viel Zeit bleibt dafür heute nicht: Die Sacra, die den Bestseller-Autor Umberto Eco zu seinem Roman "Der Name der Rose" inspirierte, liegt auf dem Weg von der Outdoor-Destination Bardonecchia zum Flughafen Turin. Denn heute geht es – nach drei sehr sportlichen Tagen im Piemont – für die Expis zurück nach Deutschland. Doch auch, wenn es bei der Reise schwerpunktmäßig um Natur, Outdoor und Bewegung ging, durfte dieser Höhepunkt auf dem Berg Pirchiriano nicht ausgelassen werden.
Vom Weg von der Abtei zurück zum Bus: ein schneller Halt am Käsestand.
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Vom Weg von der Abtei zurück zum Bus: ein schneller Halt am Käsestand.

Am Flughafen selbst gab es noch zahlreiche Informationen rund um den Airport, seine Strecken, Airlines und Anschlüsse in die Umgebung. Von Deutschland etwa fliegt Air Dolomiti (LH Group) die Regionshauptstadt des Piemont von Frankfurt und München aus. Urlauber nehmen sich am besten einen Mietwagen, aber auch das Schienenstreckennetz wird ausgebaut.
Toller Blick ins Tal – vom Burgberg der Sacra di San Michele.
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Toller Blick ins Tal – vom Burgberg der Sacra di San Michele.

Dass sich ein Urlaub im Piemont mehr als lohnt, davon zeigten sich die Reisebüroprofis überzeugt. Zumal die Region genau jene Kriterien erfüllt, die viele Deutsche derzeit an ihren Urlaub stellen: Das Nahziel im Norden Italiens ist nicht nur gut erreichbar, es bietet zudem eine ungeheure Bandbreite an Outdoor-Möglichkeiten – vom Wandern übers E-Biking bis zum Rafting, Kanufahren oder Klettern. Und immer präsent ist die faszinierende Natur, zwischen sanfter, dicht bewaldeter Hügellandschaft und Alpenpanorama.



Piemont
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