Entwarnung

Zypern und Portugal keine Hochrisikogebiete mehr

Der Tourismus an der Algarve kann wieder auf mehr Urlauber aus Deutschland hoffen.
FVW Medien/HMJ
Der Tourismus an der Algarve kann wieder auf mehr Urlauber aus Deutschland hoffen.

Zypern und die Algarve sind von diesem Sonntag an keine Corona-Hochrisikogebiete mehr. Die Bundesregierung hat das Land und die portugiesische Region von der Liste gestrichen.

Damit ist das bei Urlaubern beliebte Portugal nun ganz aus dieser Kategorie verschwunden.
Gestrichen von der Liste der Hochrisikogebiete wurden außerdem die Region West in Irland, Brasilien, Indien, Nepal, Bangladesch sowie einige afrikanische Länder. Neu als Hochrisikogebiete eingestuft werden Armenien, Venezuela, Guyana, Belize, Moldau, Barbados sowie Antigua und Barbuda.
Nach Aufenthalten in Hochrisikogebieten gilt: Rückkehrer nach Deutschland, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind, müssen für zehn Tage in Quarantäne. Sie können sich aber nach fünf Tagen mit einem negativen Test davon befreien.


Die Tourismusbranche der Algarve hatte bereits erleichtert auf die Streichung von der Liste der Hochrisikogebiete reagiert. "Wir sind sehr erfreut, dass die letzten Reisebeschränkungen für Gäste aus Deutschland nun gefallen sind. Die Algarve sieht nun einer starken Herbst- und Wintersaison entgegen, die vor allem bei Deutschen immer beliebter wird", sagte der Präsident des Tourismusverbandes der Algarve, João Fernandes, der dpa am Freitag. 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie, verbrachten mehr als 1,5 Mio. Deutsche ihren Urlaub in Portugal.

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