Bermuda-Inseln

Hurrikan „Nicole“ dreht ab

So sieht der Hurrikan „Nicole“ aus dem Weltall aus.
NASA
So sieht der Hurrikan „Nicole“ aus dem Weltall aus.

Den Bermuda-Inseln bleibt das Schlimmste erspart. Der Wirbelsturm dreht vor der Inselgruppe ab und zieht ins offene Meer hinaus.

Der Hurrikan „Nicole“ hat die Bermuda-Inseln weitgehend verschont. Der Wirbelsturm der Kategorie 2 drehte ab und entfernte sich von dem britischen Überseegebiet im Atlantik. Das Zentrum von „Nicole“ lag am Donnerstagabend (Ortszeit) 285 Kilometer nordöstlich von Bermuda und bewegte sich mit einer Geschwindigkeit von gut 30 Kilometern pro Stunde Richtung Nordosten.

Die Ausläufer von „Nicole“ richteten vereinzelte Schäden in Bermuda an. Mauern stürzten ein, Dächer wurden abgedeckt, Straßen und Häuser überflutet, wie die Zeitung „Royal Gazette“ berichtete. Auf der Hauptinsel fiel teilweise der Strom aus. Geschäfte, Büros und Schulen sollten bis Freitag geschlossen bleiben. Airlines sagten ihre Flüge nach Bermuda ab, der Bus- und Fährverkehr wurde eingestellt. (dpa)

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