Anfang August

Osterinsel öffnet wieder für Touristen

Die zu Chile gehörende Osterinsel – in der Sprache der Einheimischen: Rapa Nui – lockt mit seinen einzigartigen Monumenten. Und das mehr als 3760 Kilometer westlich vom südamerikanischen Festland in Polynesien.
Imago / Christian Heeb
Die zu Chile gehörende Osterinsel – in der Sprache der Einheimischen: Rapa Nui – lockt mit seinen einzigartigen Monumenten. Und das mehr als 3760 Kilometer westlich vom südamerikanischen Festland in Polynesien.

Nach zweieinhalb Jahren Einreisesperre während der Pandemie wird die Osterinsel am 1. August ihre Grenzen für Touristen wieder öffnen.

Dies wurde über verschiedene Ministerien wie für Gesundheit, Wirtschaft und dem Inneren bekannt, wie die chilenische Zeitung "La Tercera" berichtete. "Dazu müssen diese Ministerien eine Reihe von Maßnahmen für eine verantwortungsvolle Öffnung ergreifen", hieß es in einer Mitteilung des Wirtschaftsministeriums.

So sollen sowohl die Infrastruktur des Flughafens Mataveri und – mit Blick auf die Pandemie – auch die Gesundheitsinfrastruktur verbessert werden, um angemessen auf eventuelle Covid-Fälle reagieren zu können. Auch sollen die wirtschaftliche Entwicklung unterstützt und der Tourismus beworben werden.

Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des zu Chile gehörenden Eilands im Südpazifik. Rund 150.000 Touristen besuchten die Insel der Zeitung "La Tercera" im Jahr, so dass die Schließung im März 2020 zu einer angespannten Situation geführt habe. Knapp 6000 Menschen wohnen auf der Insel, die für ihre riesigen Steinstatuen berühmt ist.

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