Einreisen in Corona-Zeiten

So gelangt man in die wichtigsten Fernreiseziele

Betrachteter Zeitraum: Heute +14 Tage
Quelle: A3M Destination Manager
  • Einreise möglich
  • Einreise mit Einschränkungen möglich
  • Reisewarnung
  • Einreise nicht möglich
Weitere Infos zu den weltweiten Einreisebestimmungen
Nach der Aufhebung der pauschalen Reisewarnung stehen viele Fernreiseziele nicht mehr auf der Risikoliste des RKI. Manche von ihnen lassen aber keine deutschen Touristen hinein. Was genau gilt? Ein Überblick.
In dieser Auflistung finden Sie die Einreisebestimmungen für die folgenden Länder in alphabetischer Reihenfolge. Für Einreisen in europäische Länder konsultieren Sie bitte unsere andere Liste.

  • Ägypten
  • Australien
  • Bahrain
  • Barbados
  • China
  • Costa Rica
  • Curacao
  • Dominikanische Republik
  • Dubai/VAE
  • Hongkong
  • Japan
  • Kanada
  • Kuba
  • Malediven
  • Marokko
  • Mauritius
  • Namibia
  • Neuseeland
  • Russland
  • Seychellen
  • Singapur
  • Sri Lanka
  • Südafrika
  • Südkorea
  • Tahiti
  • Thailand
  • Tunesien
  • Türkei
  • USA
  • Vietnam

Ägypten: Hochrisikogebiet


Aufgrund der Ausbreitung von Covid-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ägypten gewarnt.

Ägypten ist von Covid-19 stark betroffen. Ägypten ist daher als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft.

Für die Einreise ist ein negativer PCR-Test erforderlich, der nachweislich nicht älter als 72 Stunden sein darf, bei Einreise über den Flughafen Frankfurt nicht älter als 96 Stunden. Das Testergebnis muss in englischer oder arabischer Sprache vorgelegt werden. Sollte das Testergebnis keine Details zu Datum und Uhrzeit der Entnahme des Abstrichs enthalten, ist mit einer Verweigerung der Einreise zu rechnen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen.

Für direkt nach Hurghada, Sharm el Scheikh, Marsa Alam und Marsa Matrouh einreisende Touristen besteht die Möglichkeit, den erforderlichen PCR-Test kostenpflichtig bei Einreise an den jeweiligen Flughäfen vornehmen zu lassen. Für die Wartezeit bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses gilt eine verpflichtende Quarantäne (zum Beispiel im Hotelzimmer). Bei einem positiven Test erfolgen Quarantänemaßnahmen. Die Umsetzung der Quarantäne-Maßnahmen ist uneinheitlich.

Wegen begrenzter Kapazitäten kann es zu Wartezeiten bei der Testung in den Flughäfen und der Ausgabe der Testergebnisse kommen. An Flughäfen ist mit verstärkten Einreisekontrollen und Temperaturmessungen zu rechnen. Bei Ankunft muss eine Gesundheitskarte ausgefüllt werden, in der Angaben über den Krankenversicherungsschutz erfragt werden.

Australien: Einreiseverbot

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Australien wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Australien ist von COVID-19 bislang insgesamt weniger betroffen. Derzeit werden landesweit kaum noch neue Infektionen registriert.

Einreise: Es gilt weiterhin ein umfassendes Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden ohne ständigen Aufenthaltstitel in Australien. Insbesondere touristische Besuche sind grundsätzlich nicht gestattet, Touristenvisa werden entsprechend nicht erteilt.

Ausgenommen vom Einreiseverbot sind u.a. deutsche Staatsangehörige mit Aufenthaltserlaubnis in Australien und deren unmittelbare Familienangehörige (Ehegatten, minderjährige Kinder, Erziehungsberechtigte, nicht jedoch Eltern).

Aufgrund eines Regierungsbeschlusses vom 8. Januar 2021 müssen alle Passagiere ab fünf Jahren, die nach Australien reisen, beim Check-in einen negativen PCR-Test vorlegen. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Ausnahmen von dieser Anforderung können unter bestimmten Umständen möglich sein. Nähere Informationen bietet das australische Innenministerium.

Für Passagiere und Besatzungsmitglieder auf internationalen Flügen nach Australien gilt Maskenpflicht, ebenso auf Inlandsflügen in Australien. Es gilt bei Einreise weiterhin die Pflicht zu einer 14-tägigen, im Regelfall kostenpflichtigen Hotelquarantäne in designierten Unterkünften am Ankunftsflughafen.

Die Regelungen in den einzelnen Bundesstaaten sind zum Teil unterschiedlich. Eine unmittelbare Weiterreise zum Zielort in Australien ist nicht gestattet, auch nicht bei direktem Flughafentransit. Anträge auf begründete Ausnahmen vom Einreiseverbot nimmt das Department of Home Affairs entgegen. Spätestens 72 Stunden vor einer Einreise müssen online Angaben zum Gesundheitsstatus und zur Erreichbarkeit gemacht werden.

Bahrain: Hochrisikogebiet

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bahrain wird derzeit gewarnt.

Bahrain ist von Covid-19 sehr stark betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei über 200 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Bahrain als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft ist.

Einreise: Alle Reisenden, die am internationalen Flughafen in Bahrain ankommen, werden bei Ankunft auf Covid-19-Symptome untersucht und getestet. Ein zweiter Test erfolgt nach fünf Tagen und ein dritter Test nach zehn Tagen. Für diese drei vorgeschriebenen PCR-Tests sind zusammen 36 BHD (umgerechnet etwa 80 Euro) Gebühren vor Reiseantritt über die bahrainische COVID-19-App "Be Aware" zu entrichten. Der Download der App ist verpflichtend.

Die bisher zwingend vorgeschriebene Quarantäne ist entfallen. Alle Reisenden, die bei Ankunft Symptome aufweisen, werden weiteren offiziellen Quarantänemaßnahmen unterzogen. Die Ein- und Ausreise auf dem Landweg aus und nach Saudi-Arabien (King Fahd Causeway) ist möglich. Dazu muss ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und vom saudischen, bzw. bahrainischen Gesundheitsministerium anerkannt ist, vorgelegt werden. Visa für Bahrain werden auch ‚upon arrival‘ am Causeway erteilt.

Durch- und Weiterreise: Ein Transit am Bahrain International Airport ist für Passagiere der Gulf Air möglich.

Barbados: Reisewarnung

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Barbados wird derzeit aufgrund steigender Infektionszahlen gewarnt.

Das Infektionsaufkommen ist in Barbados jüngst gestiegen. Die Zahl der Neuinfektionen überschreitet 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb als Risikogebiet eingestuft wurde.

Die Einreisebestimmungen sind je nach Einstufung des Herkunftslandes unterschiedlich Deutschland ist als Hochrisikoland eingestuft. Die epidemiologische Einstufung der Länder sowie die Einreisemodalitäten können sich in Abhängigkeit von der Infektionslage schnell ändern und werden jeweils aktuell in den Barbados Travel Protocols veröffentlicht.

Einreisen sind unter den dort aufgeführten Bedingungen (negativer PCR-Test, Einreiseformular vor Einreise, Liste zertifizierter Unterkünfte, Quarantäne und Möglichkeiten zur Freitestung) grundsätzlich möglich.

Bei Reiserouten mit Umstieg (auch Transit) in einem Drittland gilt für die Einreise das Land mit der höchsten Risikostufe gemäß der Barbados Travel Protocols.

Reisende, die zur Aus- und Rückreise einen Covid-19-Test benötigen, müssen diesen mindestens 72 Stunden vor Ausreise per E-Mail pcrtest@visitbarbados.org beantragen.

Reisende müssen auch für die Durchreise einen negativen Covid-19-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende dürfen bei der Durchreise den Transitbereich des Flughafens nicht verlassen und müssen daher Gepäck bis zum Reiseziel durchgecheckt haben. Wird der Transitbereich verlassen, gelten die gleichen Bestimmungen, wie für die Einreise.

China: Tests und Quarantäne

Aufgrund der Ausbreitung von Covid-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach China abgeraten.

Die Fallzahlen haben sich in China auf einem niedrigen Niveau stabilisiert, das Robert-Koch-Institut führt China nicht mehr als Risikogebiet.

Grundsätzlich gilt für ausländische Staatsangehörige eine Einreisesperre. Ausländische Staatsangehörige mit einer gültigen chinesischen Aufenthaltsgenehmigung zur Erwerbstätigkeit, für persönliche Angelegenheiten oder zur Familienzusammenführung dürfen mit dieser nach China einreisen. Inhaber abgelaufener Aufenthaltsgenehmigungen dieser Art können bei der zuständigen chinesischen Auslandsvertretung einen Antrag auf Wiedereinreise stellen. Diese Regelung gilt nicht für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in folgenden Staaten: Frankreich, Belgien, Italien, Großbritannien, Russland, Ukraine, Indien, Äthiopien, Bangladesch und Philippinen.

Grundsätzlich weiterhin möglich ist die Einreise für Inhaber von diplomatischen, Dienst-, Courtesy- und C-Visa. Neue Visa für sonstige, individuelle Einreisen nach China werden darüber hinaus weiterhin nur für einen bestimmten, eingeschränkten Personenkreis erteilt (unter anderem ausländische Staatsangehörige, die nach China einreisen zur Durchführung "notwendiger wirtschaftlicher, technologischer und sonstiger Vorhaben").

Zur Durchführung des Visumsverfahrens ist eine so genannte "PU-Einladung" bei den zuständigen chinesischen Lokalbehörden einzuholen. Einzelheiten und etwaige Aktualisierungen bietet das Außenministerium der VR China.

Von allen Fluggästen, die nach China einreisen, werden negative Nukleinsäure- und IgM-Antikörper-Testergebnisse verlangt. Diese negativen Testergebnisse müssen über das WeChat-Programm "Health Code International" (oder die Online-Version) hochgeladen werden, um einen QR-Code zu erhalten, der von den chinesischen Auslandsvertretungen ausgestellt wird und Voraussetzung für die Einreise nach China ist.

Der Testzeitpunkt darf vor Abflug höchstens 48 Stunden zurückliegen. Die Testergebnisse müssen maschinenschriftlich den Namen und die Anschrift der Teststelle sowie die Art der Blutprobe aufführen. Es werden nur Testergebnisse mit venös entnommenem Blut akzeptiert. Schnelltests sind nicht ausreichend.

Bei Transitflügen müssen im Transitland beide Tests wiederholt und innerhalb von 48 Stunden vor Abflug bei der lokalen chinesischen Auslandsvertretung ein weiterer grüner QR-Code eingeholt werden. Die Gültigkeitsdauer des QR-Codes beträgt 48 Stunden ab Durchführung des Tests. Zu rechnen ist ab Zeitpunkt der Testdurchführung, nicht dem Zeitpunkt des Ergebnisses.

Ferner ist auf der Website des chinesischen Zolls eine Gesundheitserklärung abzugeben.

Bereits geimpfte Reisende sind den gleichen Anforderungen unterworfen. Zusätzlich ist die Impfbescheinigung beziehungsweise der Impfpass hochzuladen. Diese müssen folgende Angaben enthalten: Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Bezeichnung des Impfstoffes, Datum der ersten und zweiten Impfung, Unterschrift und Anschrift der impfenden Stelle.

Bei Einreise aus Hongkong muss ebenfalls ein negativer Covid-19-Test eines anerkannten Labors in Hongkong vorgelegt werden, das bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf.

Zusätzlich muss eine Gesundheitserklärung ausgefüllt werden. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Webseite des chinesischen Verbindungsbüros in Hongkong.

Alle aus dem Ausland einreisenden Personen werden, unabhängig von ihrer Nationalität, an dem Erstankunftsort auf Covid-19 getestet und einer mindestens 14-tägigen Quarantäne in zentralen Einrichtungen unterworfen. Die Provinz des innerchinesischen Zielorts kann davon abweichende Regelungen vorsehen, wie zum Beispiel zusätzliche Quarantänezeiten im Anschluss an den oben genannten Zeitraum oder die Möglichkeit einer Heimquarantäne. Anfallende Kosten für Quarantäne-, Test- und sonstige Maßnahmen müssen selbst getragen werden.

Kleinkinder werden in der Regel bei einem Elternteil untergebracht. Kinder ab 14 Jahren können isoliert von den Eltern untergebracht werden. Die Quarantänebedingungen in den Hotels, insbesondere das strikte Verbot des Verlassens des Zimmers über einen Zeitraum von 2 Wochen, sind besonders für Kinder und ältere Menschen belastend.

Personen mit auskurierter Covid-19-Erkrankung werden, trotz negativer PCR- und IgM-Antikörpertests und grünem QR-Code, bei Einreise in sofortige mehrwöchige Krankenhausquarantäne überführt und weitreichenden Untersuchungen unterzogen. Dies kann auch Personen betreffen, die aufgrund einer unentdeckten Erkrankung an Covid-19 noch Antikörper aufweisen.

Gleiches kann für Personen gelten, die mit demselben Flug eingereist sind wie eine Person, die zum Beispiel im Anschluss positiv auf Covid-19 getestet wird. Medizinische Maßnahmen der chinesischen Seite sind invasiv und beinhalten neben teils täglichen Blutentnahmen häufig auch Computertomografie-Aufnahmen.

Erst wenn die behandelnden Stellen von einer Genesung ausgehen, kann die reguläre Zentralquarantäne mit weiteren Testungen angetreten werden. Bei erneutem Verdacht erfolgt die sofortige Rückverlegung in die Krankenhausisolation.

Falschangaben zum Gesundheitszustand können strafrechtlich verfolgt werden. Weitere infektionsrechtliche Maßnahmen für Bewegungen von Ausländern innerhalb Chinas werden in den Provinzen, Städten, Stadt- und Wohnbezirken sehr unterschiedlich und uneinheitlich gehandhabt; sie sind regelmäßig kurzfristigen Änderungen und Anpassungen unterworfen.

Costa Rica: Reisewarnung

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Costa Rica wird derzeit gewarnt.

Costa Rica ist inzwischen wieder weniger von COVID-19 betroffen. Aktuell geht die Zahl der täglichen Neuinfektionen landesweit zurück. Costa Rica ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft.

Einreise: Costa Rica erlaubt grundsätzlich die Einreise auf dem Luftweg für touristische Zwecke für alle Nationalitäten und unabhängig von Abreiseort oder Voraufenthalten in Drittländern. Die Einreise ist über die internationalen Flughäfen in San José und in Liberia möglich.

Voraussetzung ist, dass das Gesundheitsformular „Pase de Salud“ online vorab ausgefüllt wurde. Bei Einreise ist der erhaltene QR-Code für dieses Formular vorzulegen. Ebenso ist ein Nachweis über eine den aktuellen costa-ricanischen Vorgaben entsprechende Krankenversicherung, die auch den Fall einer COVID-19-Erkrankung abdeckt, in englischer oder spanischer Sprache vorzulegen.

Am Flughafen sind strikte Hygieneprotokolle einzuhalten. Die Einreise auf dem Landweg ist für Costa-Ricaner und Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis (residentes) wieder möglich. Es gelten die selben Voraussetzungen wie für die Einreise auf dem Luftweg. Bei Einreise auf dem Landweg erfolgt immer eine Anordnung zur häuslichen Quarantäne für 14 Tage (orden sanitaria).

Für bereits im Land aufhältige Touristen wurde die Regelung, die einen visafreien Aufenthalt nur bis zu 90 Tagen erlaubt, ausgesetzt. Bei seit dem 17. Dezember 2019 eingereisten Touristen verlängert sich der erlaubte Aufenthalt bis einschließlich 1. Juni 2021. Voraussetzung für die Verlängerung ist das Vorliegen einer gültigen Reisekrankenversicherung, die per E-Mail geschickt werden muss.

Durch- und Weiterreise: Durchreisen sind aktuell für Touristen nur auf dem Luftweg über die Flughäfen in San José und Liberia möglich.

Curacao: Negativen PCR-Test vorlegen

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Curacao wird derzeit gewarnt.

Seit dem 1. Juli können Reisende aus den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Kanada und China wieder nach Curaçao reisen. Am 16. Juli wurde die Liste dieser Länder unter anderem um Österreich und die Schweiz erweitert.

Jeder Reisende muss ein Zertifikat mit einem negativen Testergebnis eines Covid-19-PCR-Tests vorlegen und ausgedruckt mitführen. Dieser Test darf höchstens 72 Stunden vor Abflug durchgeführt worden sein.

Vor der Abreise müssen die Reisenden auf dicardcuracao.com 3 Schritte durchlaufen:
1. Sie müssen onlineauf dicardcuracao.comdie digitale Einreisekarte ausfüllen.
2. Sie müssen bis zu 48 Stunden vor Abflug digital eine Passenger Locator Card (PLC) ausfüllen und ausgedruckt mitführen. Auch dies ist auf dicardcuracao.com möglich.
3. Sie müssen vor der Abreise das negative Testergebnis des Covid-19-PCR-Tests auf dicardcuracao.com hochladen.

Für alle Reisenden nach Curaçao gilt, dass sie mindestens 14 Tage vor Abflug keine Regionmit einem hohen Covid-19-Risiko besucht haben sowie keinen Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten. Darüber hinaus müssen Reisende mit einer gültigen Auslandsreisekrankenversicherung ausgestattet sein, falls es während eines Aufenthaltes auf Curaçao zu einer Erkrankung kommt.

Sollten diese Bedingungen nicht erfüllt sein, besteht die Möglichkeit, dass bei Ankunft eine zweiwöchige Quarantäne verhängt wird, die auf eigene Kosten zu bestreiten ist.

Dominikanische Republik: Reisewarnung

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Dominikanische Republik wird derzeit gewarnt.

Der Ausnahmezustand wurde erneut um 45 Tage vom 16. Januar 2021 an verlängert und wird dann erneut überprüft. Die landesweite Ausgangssperre wurde verschärft: Sie gilt montags bis freitags von 17 bis 5 Uhr, wobei der Straßenverkehr bis 19 Uhr freigegeben ist, um die Heimfahrt zu ermöglichen. An Samstagen und Sonntagen gilt die Ausgangssperre von 12 bis 5 Uhr.

Die Grenzen der Dominikanischen Republik sind für die Einreise von Ausländern geöffnet. Die Zahl ankommender kommerzieller Flüge ist jedoch nach wie vor gering. Auch die Einreise per Schiff ist möglich.

Die Einreise aus Deutschland ist unter Bedingungen grundsätzlich möglich. Alle Reisenden müssen zu Ein- und Ausreisezwecken ein einheitliches elektronisches Formular ("E-Ticket")  ausfüllen.

Jeder Einreisende wird einer Temperaturmessung unterzogen, stichprobenartig werden Atemtests durchgeführt. Im Falle eines positiven Ergebnisses wird eine PCR-Probe genommen. Positiv getestete Personen müssen zur Nachverfolgung Angaben zur Person, zur Unterkunft und Kontaktdaten hinterlassen. Alternativ besteht die Möglichkeit der Vorlage eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 72 Stunden).

Dubai: siehe unter Vereinigte Arabische Emirate

Hongkong: Grenzen dicht

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Hongkong wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Hongkong war bisher von Covid-19 kaum betroffen.

Die Einreise nach Hongkong für Personen ohne dauerhafte Aufenthaltsberechtigung ist nicht möglich. Personen mit Aufenthaltsberechtigung, die aus dem Ausland zurückkehren, müssen sich nach Einreise einer verpflichtenden 21-tägigen Quarantäne unterziehen, die in einem, von der Hongkonger Regierung vorgesehenen Hotel verbracht werden muss.

Bei Ankunft in Hongkong ist eine Hotelreservierung in Englisch oder Chinesisch für mindestens 21 Tage ab Tag der Ankunft vorzulegen. Reisende müssen sich darüber hinaus bei Einreise einem Speicheltest im "Temporary Specimen Collection Center" (TSCC) des Department of Health unterziehen. Das Testergebnis muss noch am Flughafen abgewartet werden.

Bei Einreise am späten Nachmittag oder Abend werden die Reisenden bis zum Vorliegen des Testergebnisses in einem staatlich vorgesehenen Hotel untergebracht. Wer möchte, kann auch während der Nacht im TSCC verbleiben und dort auf das Ergebnis warten.

Sofern ein positives Testergebnis vorliegt, wird eine stationäre Unterbringung im Krankenhaus in die Wege geleitet. Deutschland ist von den Hongkonger Behörden als Hochrisikoland in der Länderliste eingestuft. Zusätzlich zur Hotelreservierung muss bei der Einreise ein negativer PCR-Test vorgelegt werden zusammen mit einer Bestätigung, dass das Labor nach ISO 15189 zertifiziert beziehungsweise von den deutschen Behörden anerkannt ist.

Weitere Einzelheiten zu den zusätzlich bei der Einreise geforderten Unterlagen sowie Informationen über die Liste der ISO 15189 zertifizierten Labore sind auf der Website des Generalkonsulats Hongkong veröffentlicht. Weitere Informationen zu den Einreisebestimmungen in Hongkong finden sich auf der Website der Regierung Hongkongs.

Der Transit über Hongkong zur Einreise nach Festlandchina ist zurzeit nicht erlaubt.

Der Transit aus Festlandchina über Hongkong ist möglich, sofern der Weiterflug mit derselben Fluggesellschaft erfolgt, eine Bordkarte für den Anschlussflug vorliegt und das Gepäck bis zum endgültigen Ankunftsort durchgecheckt ist. Der Anschlussflug muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen.

Japan: Einreiseverbot

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Japan wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Einreise: Es gilt ein Einreiseverbot für Drittstaatsangehörige. Nicht-japanischen Staatsangehörigen, die sich in den letzten 14 Tagen vor ihrer geplanten Einreise nach Japan in einem Risikoland aufgehalten haben, wird die Einreise nach Japan in der Regel nicht gestattet.

Ausländische Staatsangehörige mit „Residence“-Status in Japan und gültiger Re-entry-permit sind unter bestimmten Auflagen ausgenommen. Informationen hierzu bietet die Botschaft Japans in Berlin.

Die Visafreiheit ist für deutsche Staatsangehörige ausgesetzt. Die Möglichkeit zur Beantragung eines Visums für Geschäftsreisen, Studienaufenthalte und mittel- und langfristige Aufenthalte (mit Certificate of Eligibility) und die Einreise mit einem solchen Visum wurde von der japanischen Regierung bis auf weiteres ebenfalls ausgesetzt. Nähere Informationen hierzu bietet die Botschaft Japans in Berlin.

Es sind zudem strenge Quarantäneregeln einzuhalten. Ab dem 5. März 2021 erfolgt für Personen, die aus einem Land einreisen, in dem Infektionen mit Virusvarianten bestätigt wurden (dazu zählt auch Deutschland), auch bei Vorlage eines negativen PCR-Tests, eine Unterbringung in einer von den Quarantänebehörden festgelegten Unterkunft für zunächst drei Tage. Anschließend wird in der Regel ein weiterer COVID-19-Test durchgeführt.

Bei negativem Testergebnis ist es möglich, die restliche Zeit der 14-tägigen Quarantäne in der eigenen Wohnung oder einer selbstorganisierten Unterkunft zu verbringen. Dies gilt auch für japanische Staatsangehörige und Inhaber einer Daueraufenthaltserlaubnis.

Durch- und Weiterreise: Transit aus Drittstaaten über japanische Flughäfen ist möglich, sofern der Flughafen nicht verlassen werden muss. Reiseverbindungen Es gibt weiterhin kommerzielle Flugmöglichkeiten von Japan nach Deutschland. Transit aus Drittstaaten über japanische Flughäfen ist möglich, sofern der Flughafen nicht verlassen werden muss.

Kanada: Einreiseverbot

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kanada wird gewarnt.

Kanada ist von Covid-19 inzwischen stark betroffen und ist daher als Risikogebiet eingestuft.

Für Kanada besteht derzeit grundsätzlich eine Einreisesperre. Ausgenommen davon sind nur kanadische Staatsangehörige und Personen mit permanentem Aufenthaltsstatus sowie deren engste Familienangehörige (Ehe-, Lebenspartner, Eltern und Kinder), die die familiäre Beziehung erfahrungsgemäß bereits beim Boarding eines Fluges nach Kanada durch aussagekräftige Unterlagen nachweisen müssen.

Die Kanadische Regierung informiert in einer Übersicht u.a., ob und unter welchen Voraussetzungen eine Einreise zu Besuchszwecken für Familienangehörige möglich ist. Ebenfalls ausgenommen sind akkreditierte Diplomaten und Flugzeug-Crews. Diese Regelungen gelten bis auf weiteres. A

lle Reisenden ab fünf Jahren, ungeachtet ihrer Staatsangehörigkeit, müssen der jeweiligen Fluggesellschaft bzw. bei Einreise über den Landweg den Grenzbeamten, gegenüber ein negatives PCR-Testergebnis nachweisen. Der vom Verkehrsministerium verlangte PCR-Test, darf dabei nicht länger als 72 Stunden vor der geplanten Abreise( bzw. bei Einreise über den Landweg vor der voraussichtlichen Einreise) zurückliegen.

Reisende, die ein positives Testergebnis haben, bei der die Probe zwischen 14 und 90 Tagen vor der Einreise genommen wurde, erfüllen ebenfalls die Test-Anforderungen vor der Einreise. Ab dem 22. Februar 2021 müssen sich alle Reisenden zusätzlich bei Einreise am jeweiligen internationalen Flughafen bzw. bei Einreise über den Landweg am Grenzübergang einem PCR-Test unterziehen. Anschließend müssen sie sich in der Regel für drei Tage bzw. bis zum Vorliegen des Testergebnisses in ein, von der kanadischen Regierung zugelassenes Hotel begeben.

Der Rest der 14-tägigen Quarantäne muss, auch bei erneutem negativem PCR-Testergebnis, am Reiseziel verbracht werden. Gegen Ende der Quarantäne müssen alle Reisenden einen von der kanadischen Regierung bereitgestellten COVID-19-Schnelltest als Selbsttest vornehmen. Bei Nichtbefolgung der Anweisung können Geld- und Freiheitsstrafen verhängt werden.

Die kanadische Regierung hält ausführliche Informationen zu Reisebeschränkungen, Ausnahmen und Verhaltenshinweisen vor. Vor der Einreise müssen sich alle Einreisenden über die ArriveCAN-App registrieren und bei oder vor der Einreise genaue Kontaktinformationen zu ihrem obligatorischen 14-Tage-Quarantäneplan angeben. Die Verwendung der App ist bindend. Die kanadischen Behörden verfolgen die Einhaltung der Quarantänebestimmungen nach.

Die Durchreise durch Kanada ist eingeschränkt möglich, wenn die Regelungen des Dritt- beziehungsweise Zielstaats eine Einreise dort erlauben. Durchreisende mit deutscher Staatsangehörigkeit benötigen eine elektronische Reisegenehmigung (eTA), die sie möglichst vor Flugbuchung beantragen sollen.

Für den internationalen Transit gilt, dass während des Transfers der Transitbereich nicht verlassen werden darf, auch nicht zum Einchecken oder Empfang und Aufgabe des Reisegepäcks für den Weiterflug. Einreise und Weiterflug müssen deshalb mit derselben Fluggesellschaft durchgeführt werden. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass ein Terminalwechsel am gleichen Flughafen möglich ist.

Alle Reisenden ab fünf Jahren, ungeachtet ihrer Staatsangehörigkeit, müssen beim Boarding des Fluges nach Kanada der jeweiligen Fluggesellschaft gegenüber ein negatives PCR-Testergebnis nachweisen. Das vom Verkehrsministerium verlangte PCR-Testergebnis darf dabei nicht länger als 72 Stunden vor der geplanten Abreise zurückliegen.

Die gemeinsame Grenze zwischen Kanada und den USA ist seit Ende März 2020 weitgehend geschlossen.

Kuba: Risikogebiet

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kuba wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit Corona ist in den letzten Wochen erheblich gestiegen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Kuba als Risikogebiet eingestuft ist.

Einreise: Bei Einreise ist zwingend ein negativer PCR-Test in Papierform aus dem Heimatland vorzuweisen, der bei Ankunft nicht älter als 72 Stunden sein darf und von einem zertifizierten Labor ausgestellt sein muss. Alle Einreisenden müssen sich nach Ankunft in Kuba am Flughafen einem weiteren obligatorischen PCR-Test unterziehen. Daneben ist am Flughafen eine Erklärung zum Gesundheitszustand abzugeben.

Für Reisende, die zu touristischen Zwecken einreisen und eine Reservierung in einem lizenzierten Hotel haben, besteht anschließend die Pflicht, sich bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses im Hotel aufzuhalten.

Für Reisende, die ihren Aufenthalt nicht in einem auf Pauschalreisen ausgelegten Hotel vorgesehen haben, sondern sich in einer "Casa Particular" oder jedweder Privatunterkunft aufhalten möchten, gelten ab dem 6. Februar 2021 folgende Regelungen: Unmittelbar nach Einreise besteht eine Absonderungspflicht in einem kostenpflichtigen, von den kubanischen Behörden zugewiesenen Hotel bis zum Erhalt eines weiteren negativen Testergebnisses. Der erneute Test erfolgt im Regelfall am fünften Tag nach Einreise.

Das Testergebnis soll nach ein bis zwei Tagen vorliegen. Verzögerungen im Einzelfall können nicht ausgeschlossen werden. Die Unterbringungskosten können je nach Hotel variieren. Die Regelungen gelten auch für Personen mit Wohnsitz in Kuba.

Durch- und Weiterreise: Eine Durchreise durch Kuba ist im Rahmen der aktuellen Regelungen und verfügbaren Flugverbindungen möglich.

Malediven: Reisewarnung

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Malediven wird derzeit gewarnt.

Die Malediven sind bisher von Covid-19 in der Proportion von Infektionen zur Gesamtbevölkerung stark betroffen. Regionale Schwerpunkte waren zunächst die Resortinseln. Aktuell ist vor allem die Hauptstadt Malé betroffen. Die Malediven sind daher weiterhin als Risikogebiet eingestuft.

Die Einreise in die Malediven ist für Touristen möglich. Visa werden bei Einreise kostenlos erteilt. Voraussetzung ist, dass eine Buchungsbestätigung in einem Resort über die gesamte Dauer des Aufenthalts vorgelegt werden kann. Des Weiteren müssen Reisende bei Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen können. Der Abstrich darf maximal 96 Stunden vor Abflug genommen worden sein. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter einem Jahr.

Daneben ist die Abgabe einer elektronischen Einreiseerklärung verpflichtend. Diese muss innerhalb von 24 Stunden vor Ankunft auf den Malediven auf der Internetseite der maledivischen Grenzbehörden ausgefüllt werden.

Bei Einreise erfolgen Temperaturmessungen. Reisende mit Covid-19-Symptomen müssen sich einem PCR-Test am Flughafen unterziehen. Die Kosten hierfür sind durch den Reisenden oder das Resort zu begleichen. Darüber hinaus behalten sich die maledivischen Behörden das Recht vor, stichprobenartig Tests durchzuführen. Die Kosten hierfür werden von den maledivischen Behörden getragen.

Positiv getestete Personen verbringen die notwendige Quarantäne, je nach Gesundheitszustand und Entscheidung des Resorts, im Resort oder in einer Quarantäneeinrichtung der maledivischen Regierung. Die Quarantäne dauert mindestens drei Tage bei Personen ohne Symptome und 14 Tage bei Personen mit Symptomen. Die Kosten für Behandlung, Quarantäne und Tests können gemäß den geltenden Regelungen vom Resort auf den Gast übertragen werden.

Die maledivische Regierung empfiehlt Reisenden die Nutzung der lokalen Tracing-App TraceEk
ee.

Marokko: Flughäfen und Häfen dicht

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Marokko wird weiterhin gewarnt.

Marokko ist stark von Covid-19 betroffen und daher weiterhin als Risikogebiet eingestuft.

Reisenden aus Deutschland wird (unabhängig von der Staatsangehörigkeit) die Einreise nach Marokko verweigert. Damit ist eine Einreise nach Marokko auch mit Transitflügen bzw. über Drittstaaten nicht mehr möglich. Sämtliche bislang für Reisende aus Deutschland gültigen Regelungen zur Einreise nach Marokko sind damit außer Kraft gesetzt.

Der Luftraum nach Marokko ist weiterhin grundsätzlich gesperrt, der Fährverkehr eingestellt. Die Grenzübergänge in Ceuta und Melilla sind geschlossen, eine Öffnung ist nicht absehbar. Die Landgrenze zu Algerien ist geschlossen, eine Ein- und Ausreise aus Marokko ist damit derzeit nur unter besonderen Voraussetzungen mit Sonderflügen möglich.

Mauritius: Vier Tests und Quarantäne

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mauritius wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen und Quarantäne-Maßnahmen abgeraten.

Mauritius war bisher von Covid-19 weniger betroffen.

Die Einreisesperre für Ausländer ist teilweise aufgehoben. Bewohner von Mauritius und eine begrenzte Personengruppe, z.B. Personen mit Aufenthaltstiteln von Mauritius und Touristen mit einem Aufenthalt von über 14 Tagen dürfen einreisen.

Reisende müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als sieben Tage sein darf. Zusätzlich wird ein PCR-Test am Flughafen durchgeführt. Während einer anschließenden verpflichtenden 14-tägigen Quarantäne in einem dafür staatlich zugelassenen Hotel müssen Reisende sich am siebten und 14. Tag erneut einem PCR-Test unterziehen.

Die Quarantänepflicht gilt bis zunächst 31. März 2021. Personen, die sich in den letzten 15 Tagen in Großbritannien, Südafrika, Brasilien oder Japan aufgehalten haben, dürfen derzeit nicht nach Mauritius einreisen. Weitere Informationen hierzu bietet die Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA).

Namibia: Reisewarnung

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Namibia wird gewarnt.

Die Anzahl der positiv getesteten Covid-19-Fälle in Namibia ist hoch. Das Land ist daher als Risikogebiet eingestuft.

Die Einreise ist grundsätzlich auf dem Luftweg über den Hosea Kutako International Airport in Windhuk und den Flughafen Walvis Bay möglich. Südafrika hat seine Landgrenzen zu Namibia am 15. Februar 2021 wieder geöffnet. Einreisen auf dem Landweg aus Botsuana sind über die Grenzübergänge Ngoma, Mohembo Mamuno und Impalila Island möglich, ebenso wie die Einreise aus Sambia über Katima Mulilo.

Einreisende, ausgenommen Namibier, müssen bei Einreise einen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 7 Tage (168 Stunden ab Abstrich) ist und von einem im Land der Abreise zertifizierten Labor ausgestellt wurde Kinder unter fünf Jahren sind davon ausgenommen. Für Reisende, die gegen Covid-19 geimpft sind, besteht bei Einreise die Verpflichtung zur Vorlage eines negativen PCR-Tests.

Ohne einen PCR-Test oder mit einem positiven PCR-Testergebnis dürfen nur namibische Staatsangehörige einreisen. Nach Einreise gilt für diesen Personenkreis ein PCR-Test sowie eine siebentägige Quarantäne auf eigene Kosten. Touristen und Besucher müssen ein fest gebuchtes Reiseprogramm vorlegen sowie zwei Gesundheitsformulare, die auf dem Internetportal des namibischen Tourismusverbands zu finden sind.

Ferner ist der Nachweis einer Reisekrankenversicherung vorzulegen, die die Behandlungskosten im Falle einer Covid-19-Erkrankung abdeckt. Besondere Regelungen können im internationalen Grenzverkehr für Flug- und Schiffspersonal, humanitäres Hilfspersonal, Dienstleister im essentiellen Service- oder Warenbereich, sowie Personal im grenzüberschreitenden Transportbetrieb gelten. Die Einreisebestimmungen sind hier mit den jeweils zuständigen namibischen Behörden zu klären.

Namibia stellt keine Testverpflichtung für ausreisende Touristen auf. Touristen sind gehalten, diesbezüglich ihre Zielländer zu konsultieren. Die privaten Labore Pathcare Namibia mit online Terminbuchungssystem und OSH-Med International mit deren akkreditierten Laboren bieten kostenpflichtige Tests für Touristen vor Ausreise an.

Neuseeland: Einreisen verboten

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Neuseeland wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Neuseeland ist bisher von Covid-19 verhältnismäßig wenig betroffen. Derzeit gibt es unter 50 aktive Fälle, regionaler Schwerpunkt ist der Großraum Auckland.

Einreisen nach Neuseeland bleiben bis auf weiteres untersagt. Ausnahmen bestehen weiterhin nur für neuseeländische Staatsangehörige und Inhabern von Daueraufenthaltserlaubnissen ("permanent residents"). In allen anderen Fällen muss für die Einreise zwingend eine sogenannte Border Exception der Einwanderungsbehörde vorliegen.

Alle Ausnahme-Reisenden sind verpflichtet, sich nach Einreise in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben, die derzeit direkt in der Nähe des Einreiseflughafens in dafür vorgesehenen Einrichtungen absolviert werden muss. Es gilt verpflichtend für alle Reisenden das neu geschaffene "Managed Isolation Allocation System". Danach muss vor Reiseantritt ein Voucher als Nachweis für einen bestätigten Platz in einer staatlichen Quarantäneeinrichtung erworben werden, der der Fluggesellschaft vor Flugantritt nachgewiesen werden muss; andernfalls kann der Flug nicht angetreten werden.

Die Voucher können online über das "Management Isolation Allocation System" erworben werden. Zusätzlich zu den zwei obligatorischen Covid-19-Tests während der angeordneten Quarantäne wird bei Einreise ein Covid-19-Test durchgeführt. Ausgenommen sind derzeit nur Einreisende, die aus Australien, der Antarktis oder den Pazifischen Inseln einreisen.

Vom 25. Januar an gilt für alle (auch Transit-)Reisenden die Pflicht zur Vorlage eines negativen Covid-19-Tests, der nicht länger als 72 Stunden zurück liegt. Die 72 Stunden beziehen sich auf den Zeitraum vor Abflug des direkten Flugs nach Neuseeland, das heißt Transitzeiten müssen mit eingerechnet werden. Bei Nicht-Vorlage werden vom 29. Januar an Geldstrafen erhoben.

Russland: Einreise kaum möglich

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Russische Föderation wird derzeit gewarnt.

Russland ist von Covid-19 landesweit stark betroffen. Regionale Schwerpunkte sind Moskau und St. Petersburg. Russland ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft.

Die Einreise von Ausländern nach Russland ist weiterhin stark eingeschränkt. Es dürfen nur akkreditierte Mitarbeiter diplomatischer Vertretungen und konsularischer Einrichtungen ausländischer Staaten, und deren Familienangehörige, Kraftfahrer im internationalen Kraftverkehr, die Besatzungen von Luftfahrzeugen, See- und Binnenschiffen, Zugpersonal im internationalen Eisenbahnverkehr, Mitarbeiter des Kurierdienstes zwischen den Regierungen und Mitglieder offizieller Delegationen, sowie Personen mit diplomatischen, dienstlichen oder regulären privaten Visa, die im Zusammenhang mit dem Tod eines nahen Verwandten ausgestellt wurden, einreisen.

Weiter vom Einreiseverbot ausgenommen sind Personen, die als Familienangehörige (Eheleute, Eltern, Kinder, Adoptiveltern oder -kinder), Vormünder oder Pfleger von russischen Staatsangehörigen mit in dieser Eigenschaft anerkannten Identitätsdokumenten mit Visa einreisen, Personen, die zur medizinischen Behandlung einreisen und Personen, die einen ständigen Wohnsitz in der Russischen Föderation haben. Auch Techniker, die zur Inbetriebnahme und Wartung von im Ausland hergestellten Anlagen einreisen wollen, fallen nicht unter die Einreisesperre.

Hochqualifizierte Fachkräfte mit Arbeitsgenehmigung können einmalig wieder einreisen. Weitergehende Informationen bietet die Website der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer in Moskau.

Auch die Ein- und Ausreise über die Landgrenze der Russischen Föderation einschließlich der Grenze nach Belarus ist für Reisende grundsätzlich nicht mehr möglich. Es gelten einige Ausnahmen. Für Deutsche ist die Ausreise nach Deutschland, Estland, Finnland, Litauen und Polen im Transit mit eigenem Fahrzeug oder organisierten Sammeltransporten grundsätzlich gestattet. Die Landgrenze zwischen Lettland und Russland ist geschlossen. Ausländern mit einem Daueraufenthaltstitel in Russland wurde in Einzelfällen die Ausreise über die russische Landgrenze verwehrt.

Ausländer müssen beim Einsteigen in ein Flugzeug mit Ziel Russland auch dann, wenn sie nur im Transit durchreisen wollen, den Nachweis über einen negativen PCR-Test erbringen. Das Testergebnis darf nicht früher als drei Kalendertage vor dem Abflug des Flugzeugs festgestellt worden sein und muss auf Russisch oder Englisch ausgedruckt vorliegen.

Nicht-russische Staatsangehörige, die zu Erwerbszwecken nach Russland einreisen, sind verpflichtet, sich anschließend für 14 Tage in der Wohnung selbst zu isolieren. Das gilt auch für Personen, die im selben Haushalt leben.

Durch- und Weiterreise: Die unmittelbare Durchreise im internationalen Flugverkehr ohne eine Einreise in die Russische Föderation (Flughafentransit) ist gestattet. Reisende müssen auch hier den Nachweis über einen negativen Covid-19-PCR-Test erbringen. Das Testergebnis darf nicht früher als drei Kalendertage vor dem Abflug des Flugzeugs festgestellt worden sein und muss auf Russisch oder Englisch ausgedruckt vorliegen. Zusätzlich müssen auch die Einreisebedingungen des Ziellands erfüllt sein. Die maximale Aufenthaltsdauer im Transitbereich ist 24 Stunden.

Seychellen: Hochrisikogebiet

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Seychellen wird gewarnt.

Die Seychellen sind von Covid-19 sehr stark betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen überschreitet 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Seychellen als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft sind.

Einreise: Die Einreise aus Deutschland, das derzeit zur Liste der "Permitted Countries" gehört, ist grundsätzlich möglich. Voraussetzung ist die Vorlage eines negativen PCR-Test, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Nach Ankunft müssen sich Reisende aus Deutschland sechs Nächte in Quarantäne in einer hierfür zugelassenen Unterkunft begeben und am fünften Tag einen PCR-Test vornehmen lassen.

Ist das Testergebnis negativ, kann der Urlaub im Land frei fortgesetzt werden. Eine Quarantänepflicht besteht nicht für Reisende, die einen gültigen Nachweis über eine vollständige Impfung (zwei Impfdosen) vorweisen können und deren Impfung mindestens zwei Wochen zurückliegt. Zusätzlich ist ein negativer PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.

Kinder benötigen keinen Impfnachweis, aber einen negativen PCR-Test. Alle Reisenden benötigen eine Gesundheitsgenehmigung (Travel Health Authorization). Sie muss vor Abflug über die offizielle Webseite der seychellischen Regierung oder die mobile App beantragt werden. Hierfür werden Reisepass, Passbild, Kontaktdaten, Flugdaten, Unterkunft, negatives PCR-Testergebnis und Kredit- oder Bankkarte benötigt sowie der Impfnachweis oder eine Krankenversicherung, die COVID-19-Erkrankungen abdeckt.

Die Bearbeitung dauert bis zu sechs Stunden. Die Gebühr beträgt 50 USD. In Not- und Eilfällen wird ein Expressantrag gegen einen Expresszuschlag von 90 USD bearbeitet.

Bei der Einreise wird ein Gesundheitscheck durchgeführt. Für ausländische Arbeitnehmer (Gainful Occupation Permits, GOP) und Deutsche mit Wohnsitz auf den Seychellen gelten besondere Regeln. Für die Einreise mit privatem Flugzeug und auf dem Seeweg gelten ebenfalls besondere Regeln. Für die Einreise auf dem Seeweg muss ein Einreiseformular vorgelegt werden.

Durch- und Weiterreise: Covid-19-Tests für die Weiterreise sind nach Voranmeldung (per E-Mail covid19test@health.gov.sc oderder telefonisch unter +248 4388410 kostenpflichtig in Testzentren auf Mahé, Praslin und La Digue erhältlich.

Singapur: Stark eingeschränkt

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Singapur wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Singapur ist bisher von Covid-19 mäßig stark betroffen.

Einreise: Die Einreise nach Singapur unterliegt nach wie vor starken Einschränkungen. Inhaber von Daueraufenthaltstiteln (Permanent Residents) dürfen einreisen. Inhaber von längerfristigen Aufenthaltstiteln dürfen nach vorheriger Genehmigung durch das Ministry of Manpower (MoM) oder der Immigration and Checkpoints Authority (ICA) einreisen. Die Zuständigkeit, teilweise auch anderer Behörden, richtet sich nach der Art des Aufenthaltstitels.

Die Einreise zu Besuchszwecken muss ebenfalls vorab beantragt werden. Details hierzu finden sich auf der Webseite „Safe Travel" der ICA. Alle Reisenden müssen vor Antritt der Reise online eine Gesundheitserklärung ausfüllen. Bei Einreise wird ein PCR-Test durchgeführt. Dieser muss vor Einreise gebucht und bezahlt werden.

Nach der Einreise muss eine 14-tägige Quarantäne (Stay Home notice, SHN) eingehalten werden, gegen deren Ende ein weiterer verpflichtender PCR-Test auf Kosten des Reisenden durchgeführt wird. Die Quarantäne ist in speziellen kostenpflichtigen SHN-Einrichtungen („dedicated facilities“) zu verbringen, die Kosten sind vom Reisenden zu tragen.

Bei einem Aufenthalt in Großbritannien oder Südafrika innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise, ist die Einreise nur für Singapurer und Permanent Residents möglich. Zu der 14-tägigen Quarantäne kommt eine verpflichtende siebentägige Selbstisolation hinzu.

Die sogenannte „Reciprocal Green Lane“ für zwingend notwendige offizielle Besuche oder Geschäftsreisen wurde mit Wirkung vom 1. Februar 2021 für zunächst drei Monate ausgesetzt.

Durch- und Weiterreise: Ein Transit ist derzeit nur auf ausgewählten Strecken u.a. von Singapore Airlines Group, Lufthansa, Air France, KLM und Swiss möglich.

Sri Lanka: Einreisen möglich

Sri Lanka war bisher von Covid-19 weniger betroffen.

Die Flughäfen in Colombo und Mattala sind seit dem 21. Januar 2021 eingeschränkt für die Einreise von internationalen Passagieren geöffnet.

Alle Visa müssen vor Einreise online über das Electronic Travel Authorization (ETA) – Portal der Einwanderungsbehörde beantragt werden. Voraussetzung für die Erteilung von Touristenvisa ist die bestätigte Buchung in einem "Safe and Secure Level 1" zertifizierten Hotel für die ersten 14 Tage des Aufenthalts.

Des Weiteren müssen Reisende bei Einreise einen negativen PCR-Test in englischer Sprache vorlegen. Der Abstrich darf maximal 96 Stunden vor Abflug genommen worden sein. Je nach Aufenthaltsdauer fallen bis zu drei weitere PCR-Tests in Sri Lanka an. Die Kosten hierfür begleicht der Reisende bei Beantragung des Visums über das ETA-Portal.

Ausgenommen von der Testpflicht in Sri Lanka sind Kinder unter 12 Jahren. Darüber hinaus muss der Reisende über das "Safe and Secure Level 1" zertifizierte Hotel eine sri-lankische Covid-19 Versicherung abschließen. Die Referenznummer der Versicherung ist bei Beantragung des ETA-Visums anzugeben. Bei Einreise ist eine Health-Declaration Form auszufüllen.

Weitergehende Informationen sind auf der Webseite der sri-lankischen Tourismusbehörde eingestellt.

Durch- und Weiterreise: Ein Transit durch Sri Lanka ist derzeit nicht möglich.

Südafrika: Mutanten-Gebiet

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Südafrika wird derzeit gewarnt.

Südafrika ist von Covid-19 stark betroffen. Regionale Schwerpunkte bilden die Provinzen Gauteng, KwaZulu Natal, Western Cape und Eastern Cape. In einer zweiten Coronawelle stiegen die Fallzahlen Anfang Dezember 2020 stark an. Die Fallzahlen sind zwar zuletzt gesunken, im Dezember 2020 wurde eine neue Virus-Variante mit höherem Infektionspotential in Südafrika entdeckt, die mittlerweile einen Großteil der Neuinfektionen ausmacht. Aufgrund der aufgetretenen Variante ist Südafrika als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Virusvarianten-Gebiet) eingestuft.

Durch die Coronavirus-Einreiseverordnung müssen Einreisende aus Südafrika nach Deutschland neben der bestehenden Anmeldepflicht und grundsätzlichen Quarantänepflicht zudem den Nachweis eines negativen Covid-19-Tests in deutscher oder englischer Sprache mitführen (mit Flugzeug beim Check-in/Boarding).

Durch die Coronavirus-Schutzverordnung besteht zudem ein Beförderungsverbot im grenzüberschreitenden Eisenbahn-, Bus-, Schiffs- und Flugverkehr für Personen aus Südafrika nach Deutschland.

Einreise: Südafrika hat die Einreisebeschränkungen weitgehend aufgehoben. Die Einreise unter anderem zu touristischen Zwecken ist wieder unabhängig von Voraufenthalten in anderen Ländern erlaubt. Alle Reisenden müssen bei Ankunft einen negativen PCR-Test nachweisen, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Test muss von einer zugelassenen medizinischen Einrichtung oder einem zugelassenen Arzt erstellt und mit dessen Namen und Unterschrift versehen sein.

Reisende, die ohne PCR-Test einreisen, müssen sich auf eigene Kosten einer 10-tägigen Quarantäne unterziehen. Die Quarantäne kann in der gebuchten Unterkunft genehmigt werden, wenn diese entsprechend für die Durchführung gerüstet ist. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit der Selbstquarantäne. Fragen zur Selbstquarantäne bei Rückkehr nehmen die südafrikanischen Gesundheitsbehörden per E-Mail an enquiries@health.gov.za entgegen.

Bei Einreise wird ein Gesundheits-Screening durchgeführt. Mit Symptomen auffällige Reisende müssen sich – auch bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses in Quarantäne begeben, bis ein Covid-19-Wiederholungstest durchgeführt wurde. Einzelheiten zur Umsetzung in der Praxis (zum Beispiel ab wann ein Wiederholungstest erlaubt ist), liegen noch nicht vor.

Die Nutzung eines webbasierten Reise-Gesundheitsfragebogens über die Platform COVID SA Travel System ist vorgeschrieben. Reisende müssen den Fragebogen frühestens zwei Tage vor Beginn der Reise online ausfüllen und erhalten eine Identifikationsnummer, die bei Ein- beziehungsweise Ausreise den Gesundheitsbehörden vorzulegen ist. Erfahrungsgemäß verteilen die Fluglinien auch ausgedruckte Blanko-Fragebögen, die – vollständig ausgefüllt – bisher hilfsweise akzeptiert werden.

Von allen Reisenden wird zudem erwartet, dass sie zwingend die mobile App "COVID Alert South Africa" auf ihrem Mobiltelefon installiert haben, eine Reisekrankenversicherung vorweisen und ihren Unterkunftsnachweis inklusive Anschrift vorlegen, sollte eine Quarantäne erforderlich werden. Fluglinien und Einreisekontrollstellen überprüfen die Einhaltung dieser Vorgaben. Eine Auslandsreisekrankenversicherung ist für die Einreise nicht mehr zwingend, jedoch weiterhin dringend empfohlen.

Durch- und Weiterreise: Die Nachweispflicht eines negativen PCR-Tests bei Einreise in Südafrika gilt auch für den Fall einer geplanten Durchreise. Der Nachweis einer bestehenden Krankenversicherung ist nicht erforderlich, kann jedoch eine reibungslose Durchreise erleichtern.

Auch für die Nachbarländer Südafrikas gelten Reisewarnungen. Ein- und Ausreisen auf dem Landweg von und nach Südafrika sind nur an 20 Grenzübergängen erlaubt. Dort ist mit langen Abfertigungszeiten zu rechnen. Alle kommerziellen Seehäfen sind geöffnet.

Südkorea: Einreiseverbot

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Korea (Südkorea) wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Das Infektionsgeschehen in Südkorea bewegt sich auf niedrigem Niveau. Regionale Schwerpunkte sind die Hauptstadt Seoul und die umgrenzende Provinz Gyeonggi.

Einreise: Die visumfreie Einreise deutscher Staatsangehöriger nach Südkorea ist nicht möglich. Die bisherige Regelung, dass Touristen und Geschäftsreisende für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen visumfrei einreisen können, ist bis auf weiteres ausgesetzt. Derzeit werden keine Visa für touristische Zwecke erteilt. Alle Inhaber von längerfristigen Aufenthaltstiteln (mit Ausnahme A-1, A-2, A-3 und F-4 Visa) mit Wohnsitz in Korea müssen vor der Ausreise aus Korea eine Wiedereinreiseerlaubnis beantragen (in dringenden Notfällen ausnahmeweise auch am Flughafen Incheon).

Ohne diese Erlaubnis wird die "Alien Registration Card" ungültig und es muss ein neues Einreisevisum beantragt werden.

Für die Einreise nach Korea muss vor Reiseantritt am Flughafen ein negatives PCR-Testergebnis vorgelegt werden, das innerhalb von 72 Stunden vor Ausreise ausgestellt worden ist. Das Testergebnis muss im Original in englischer oder koreanischer Sprache vorgelegt werden. Bei anderen Sprachen muss eine beglaubigte Übersetzung beiliegen. Diese Regelung gilt für alle Reisenden.

Ausnahmen bestehen nur für Kinder unter sechs Jahren und Transitreisende, die den internationalen Transitbereich nicht verlassen. Grundsätzlich sind alle nach Korea einreisenden Passagiere verpflichtet, sich nach der Einreise direkt in eine 14-tägige häusliche Quarantäne zu begeben (oder, falls kein Wohnsitz vorhanden, in einen kostenpflichtigen – etwa 150.000 KRW (umgerechnet 110 Euro) pro Tag, 2,1 Mio. KRW für 14 Tage – zur Verfügung gestellten Quarantäneort).

Reisende, die für einen langfristigen Aufenthalt nach Korea einreisen, müssen vor Reiseantritt mit den koreanischen Behörden klären, wo die Quarantäne verbracht werden kann. Studenten sollten sich im Voraus mit der Universität in Verbindung setzen.

Ferner besteht eine Verpflichtung, bei Einreise eine "Self Diagnosis"-App beziehungsweise eine "Self Quarantine Safety"-App auf das Smartphone herunterzuladen, mittels derer unter anderem Gesundheitsdaten und Aufenthaltsorte an die koreanischen Behörden bis zu maximal 14 Tage nach Einreise übermittelt werden.

Personen, die aus einem wichtigen geschäftlichen, humanitären oder akademischen Grund das Land kurzzeitig besuchen, sind von der Selbstquarantäneverpflichtung befreit, wenn sie vor Reiseantritt von der jeweiligen koreanischen Botschaft in ihrem Herkunftsland ein "Isolation Exemption Certificate" erhalten haben. Weitere Informationen bietet die koreanische Botschaft in Berlin.

Alle Einreisenden müssen sich bei Ankunft einem zweiten Covid-19-Test unterziehen (abhängig von der Dauer des Testergebnisses ist mit der Übernachtung in einer von der Regierung zugewiesenen Einrichtung zu rechnen). Ausnahmen gelten für Inhaber der "Alien Registration Card". Dieser Personenkreis kann den zweiten Covid-19-Test innerhalb von einem Tag nach Ankunft durchführen.

Zudem müssen sich ausländische Staatsangehörige grundsätzlich einem weiteren Covid-19-Test vor Beendigung der 14-tägigen Quarantäne unterziehen (über das Erfordernis des weiteren Tests entscheidet jeweils die lokale Gesundheitsbehörde). Personen, die mit einer "Isolation Exemption Certificate" einreisen und beabsichtigen, sich länger als acht Tage in Korea aufzuhalten, sind ferner verpflichtet, zwischen dem fünften und siebten Tag einen zusätzlichen kostenpflichtigen PCR-Test durchführen zu lassen.

Ausländer müssen alle Kosten für die Behandlung und Verpflegung im Krankenhaus selbst übernehmen.

Der Verstoß gegen die genannten Gesundheitsauflagen einschließlich der Verletzung der Quarantäne-Richtlinien oder anderer Covid-19-Maßnahmen der koreanischen Regierung kann mit einer Haft- oder Geldstrafe sowie einer Ausweisung und Einreisesperre geahndet werden.

Durch- und Weiterreise: Der reine Transitaufenthalt am Incheon Airport ist zurzeit möglich, vorausgesetzt der internationale Transitbereich wird nicht verlassen, es erfolgt kein Terminalwechsel und der Aufenthalt im internationalen Transitbereich dauert nicht länger als 24 Stunden. Das Gepäck sollte bis zum Zielflughafen durchgecheckt sein.

Zudem finden am Flughafen und vor dem Boarding mehrfache Temperaturkontrollen statt. Im Falle von Symptomen oder eines Verdachts kann ein Test angeordnet werden, der die Weiterreise verzögern bzw. einen Quarantäneaufenthalt erfordern kann. Reisen innerhalb Koreas sind möglich. Überlandbusse und Züge verkehren in gewohnter Regelmäßigkeit.

Tahiti: Covid-Selbstest

Reisende nach Französisch-Polynesien benötigen ebenfalls vor Abflug ein höchstens 72 Stunden altes negatives Covid-19-PCR-Testergebnis, und die Selbsterklärung zu Symptomfreiheit. Darüber hinaus ist eine unter anderem Covid-19 abdeckende Krankenversicherung oder eine Kostenübernahmezusage erforderlich, sowie eine Online-Registrierung mit den eigenen Reise- und Aufenthaltsdaten (ETIS – Electronic Travel Information System).

Bei Einreise erhalten Reisende einen Testkit für einen Covid-19-Selbsttest, der vier Tage nach Einreise vorzunehmen ist. Nähere Informationen finden sich auf der Website des Hochkommissariats (Präfektur) von Französisch-Polynesien.

Thailand: Einreisen wieder möglich

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Thailand ist bisher von Covid-19 weniger betroffen.

Die Einreise nach Thailand ist grundsätzlich für alle deutschen Staatsangehörigen wieder möglich (bis zu 45 Tagen). Weitere Hinweise, auch zum Erfordernis eines Visums erhalten Sie bei der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung. Zur Einreise wird eine Sondergenehmigung Certificate of Entry (COE) benötigt, welches online über die Webseite der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung beantragt werden muss.

Für alle Einreisenden sind nach Ankunft und auf eigene Kosten eine 16-tägige strenge Quarantäne (15 Nächte) in einer staatlich zugelassenen Isolationseinrichtung (meist Hotel) sowie mehrere Corona-Test zwingend vorgeschrieben. Eine Liste der zugelassenen Quarantänehotels ist auf der Website der Thailändischen Botschaft in Berlin eingestellt. Die Buchung muss vor Reiseantritt nachgewiesen werden.

Das Visum wird bei Einreise erteilt, ist 45 Tage gültig und kann nicht verlängert werden. Ein Gesamtaufenthalt von 90 Tagen innerhalb von sechs Monaten darf nicht überschritten werden. Ist ein längerer Aufenthalt geplant, so muss vorab beim zuständigen Konsulat ein Visum beantragt werden.

Bei einer Weiterreise in eine andere Provinz kann es zusätzliche Quarantänevorschriften geben.

Ein Transit über den Flughafen Bangkok ist bis auf weiteres nicht möglich. Die Landgrenzen zu den Nachbarstaaten sind für den Personenverkehr ebenfalls geschlossen.

Am Flughafen sowie an Bord des Flugzeugs gilt die Pflicht zum dauerhaften Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Bei Einreise in Thailand führen die Behörden ein Covid-19-Screening durch, bei dem die Körpertemperatur gemessen und Reisende auf mögliche Symptome überprüft werden.

Tunesien: Reisewarnung

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tunesien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Nach einem starken Anstieg der Infektionszahlen seit Herbst 2020 ist zuletzt eine rückläufige Tendenz zu verzeichnen. Tunesien ist als Risikogebiet eingestuft. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Tunis und Gabès.

Einreise: Die Einreise ist grundsätzlich möglich. Für alle Reisenden besteht die Pflicht, bei Einreise einen negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Test vorzulegen. Zudem ist eine zunächst siebentägige Quarantäne in einem der landesweit 20 dafür vom Gesundheitsministerium benannten Quarantänezentren auf eigene Kosten vorgeschrieben. Der Aufenthalt ist vorab zu reservieren und zu bezahlen, die Reservierungs- und Zahlungsbescheinigungen sind beim Check-In-Schalter vor Abflug nach Tunesien vorzuweisen.

Mit einem negativen PCR-Test, der auf eigene Kosten erfolgt, kann die Quarantäne nach sieben Tagen beendet werden. Kinder unter 12 Jahren sind hiervon ausgenommen. Ausnahmen können ausschließlich über diese E-Mailadresse confinement@rns.tn
beantragt werden und gelten u.a. für eine Einreise zur medizinischen Behandlung, bei einem Todesfall im engsten Familienkreis oder bei zwingenden beruflichen Gründen.

Weitere Informationen veröffentlicht das tunesische Gesundheitsministerium.

Durch- und Weiterreise: Es gelten grundsätzlich die gleichen Bestimmungen wie bei der Einreise.

Türkei: Reisewarnung

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die gesamte Türkei wird gewarnt.

Die Türkei ist von COVID-19 stark betroffen. Die gesamte Türkei ist als Risikogebiet eingestuft.

Einreise: Die Luft-, Land- und Seegrenzen der Türkei sind offen, es gibt Beschränkungen bei der Einreise auf dem Landweg aus dem Iran, bei der Ausreise nach Griechenlandexternal arrow icon sowie bei Ein-und Ausreise nach Georgien. Bei Einreise auf dem Luft- Land und Seeweg müssen Reisende ab sechs Jahren einen negativen PCR-Test vorgelegen, der bei Flugreisen zum Ausreisezeitpunkt nicht älter als 72 Stunden sein darf.

Dies gilt nicht für den Transportsektor (Flugpersonal. LKW-Fahrer, Seeleute). Bei Flugreisen ist der Test beim Check-in vorzulegen. Für Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen in Großbritannien, Dänemark, Brasilien oder Südafrika aufgehalten haben, gilt daneben eine 14-tägige Quarantänepflicht. Bei Einreisen aus Südafrika und Brasilien erfolgt die Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung.

Bei Einreise in die Türkei werden Temperaturmessungen durchgeführt und bei erhöhter Körpertemperatur oder weiteren COVID-19-Symptomen auch zusätzliche Gesundheitsuntersuchungen vorgenommen. Die Türkei fordert für Reisen nach Deutschland die Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses von allen Reisenden, die älter als zwei Jahre sind. Der PCR-Test darf bei Ausreise nicht älter als 48 Stunden sein.

Eine Kontrolle erfolgt seitens der türkischen Behörden. Die Kosten müssen die Reisenden selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne bzw. in ärztliche Behandlung begeben. Diese zwingend notwendige Testung vor Ausreise aus der Türkei befreit nicht von den Regeln für die Einreise nach Deutschland, etwa Quarantänepflichten. Es gelten die jeweiligen Quarantäneverordnungen der Bundesländer.

Durch- und Weiterreise: Die Einreise auf dem Landweg aus dem Iran ist für den Personenverkehr außer für türkische Staatsangehörige und Personen mit Aufenthaltsstatus in der Türkei geschlossen. Die Ausreise auf dem Landweg nach Griechenland ist für den Personenverkehr geschlossen, Ausnahme gelten für griechische Staatsangehörige und Personen mit Aufenthaltsstatus in Griechenland.

Bei Transitflügen von türkischen Flughäfen ins Ausland ist bei Umsteigezeiten länger als 24 Stunden für den innertürkischen Zubringerflug ein Genehmigungscode ("HES-Code") erforderlich. Der Code kann per SMS (nur über türkische Mobiltelefone) oder mittels einer App erlangt werden.

USA: Reisewarnung

Aufgrund der Ausbreitung von Covid-19 wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die USA gewarnt.

Die USA sind von COVID-19 stark betroffen, die Infektionszahlen sind jedoch rückläufig. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die USA als Risikogebiet eingestuft sind.

Einreise: Die US-Regierung hat das geltende Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Land des Schengenraums aufgehalten haben, bis auf weiteres erneuert.

Ausgenommen vom Verbot der Einreise sind US-Staatsbürger, Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA ("Greencard"-Inhaber), Personen, die in einem nahen Verwandtschaftsverhältnis zu einem US-Staatsbürger oder einer Person mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA stehen, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen, und Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen. Nähere Einzelheiten veröffentlichen die US-Vertretungen in Deutschland, die lageabhängig und im Einklang mit nationalen Interessen zu weiteren einzelfallbezogenen Ausnahmen informieren können. Weiterhin gelten Einreisebeschränkungen bei Voraufenthalten in mGroßbritannien, Irland, Brasilien und Südafrika.

Reisende müssen der Fluggesellschaft vor Einreise in die USA einen negativen Corona-Test (PCR-Test oder Antigentest) vorlegen (elektronisch oder in Papierform), der nicht älter als drei Tage sein darf. Personen, die innerhalb von drei Monaten vor Abreise mit Covid-19 infiziert waren, müssen der Fluggesellschaft entsprechende Nachweise vorlegen.

Ein weiterer Corona-Test innerhalb von drei bis fünf Tagen nach Einreise und eine Mindestquarantäne von sieben Tagen werden empfohlen. Dabei sind die jeweiligen Quarantänebestimmungen auf bundesstaatlicher und lokaler Ebene zu beachten.

Reisende aus Großbritannien nach New York City müssen ab sofort mit strenger Überwachung der Quarantänemaßnahmen rechnen (Überprüfung durch Sheriffs der Stadt New York in Wohnungen und Hotels).

Das Einreiseverbot schränkt auch die Möglichkeit eines Flughafentransits stark ein. Für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Reise in Deutschland oder anderen Schengenraum-Ländern aufgehalten haben, ist der Flughafentransit derzeit grundsätzlich nicht möglich. Die Landgrenzen zu Mexiko und Kanada sind für den Personenverkehr bis auf weiteres geschlossen.

Vereinigte Arabische Emirate: Hochrisikogebiet

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate wird weiterhin gewarnt.

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind von Covid-19 stark betroffen. Landesweit beträgt die Inzidenz weit mehr als 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Vereinigten Arabischen Emirate als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko eingestuft werden.

Einreise: Die Flugverbindungen sowie Einreise- und Testvorschriften können sich für die Vereinigten Arabischen Emirate aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie schnell ändern.

Ausländische Reisende, die einen kurzfristigen Aufenthalt in den Vereinigten Arabischen Emiraten anstreben (z.B. Touristen oder Geschäftsleute), können einreisen, sofern sie die allgemeinen Einreisevoraussetzungen erfüllen. Sie müssen eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen können. Im Falle eines Wohnsitzes in einem anderen Emirat als Dubai wird dringend empfohlen, die Personendaten vor Reiseantritt auf dem Portal der „Federal Authority for Identity & Citizenship"  (Bürgertelefon: +971 6005 22222) zu überprüfen.

Alle Reisenden, die in Dubai einreisen wollen (einschließlich „Residents“), müssen von allen Abflugorten beim Check-in einen negativen PCR-Test nachweisen. Der Abstrich darf nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein. Kinder unter 12 Jahren, Behinderte und VAE Staatsangehörige sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Für Passagiere, die aus bestimmten Ländern abfliegen, findet bei Ankunft am Flughafen Dubai ein weiterer PCR-Test statt. Reisende, die aus Deutschland nach Abu Dhabi fliegen, müssen beim Check-in am ausländischen Abflughafen einen negativen PCR-Test vorlegen.

Der Abstrich darf längstens 96 Stunden vor dem Abflug vorgenommen worden sein (kürzere Fristen gelten ggfs. für andere Abflugorte). Das Testergebnis ist ausgedruckt in englischer oder arabischer Sprache mitzuführen. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen.

Bei Einreise am Flughafen Abu Dhabi findet verpflichtend ein weiterer PCR-Test statt. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Anschließend müssen sich Reisende in eine 10-tägige häusliche oder Hotel-Quarantäne begeben.

In dieser Zeit muss ein GPS-Tracking-Armband getragen werden, das den Reisenden am Flughafen angelegt wird. Ausgenommen von der Armbandpflicht sind Personen unter 18 und über 69 Jahren. Am achten Tag der Quarantäne findet ein zweiter PCR-Test statt. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind Reisende mit Direktflügen aus bestimmten Ländern. 

Reisende, die von der Quarantänepflicht befreit sind, müssen sich lediglich bis zum Erhalt eines negativen Ergebnisses des am Flughafen erfolgten PCR-Tests in Selbstisolation begeben und sich jeweils am sechsten und zwölften Tag erneut einem kostenpflichtigen PCR-Test unterziehen. Durch- und Weiterreise Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr via die Vereinigten Arabischen Emirate (Flughafentransit) geöffnet.

Durch- und Weiterreise: Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr via die Vereinigten Arabischen Emirate (Flughafentransit) geöffnet. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Ihrem Flug bei Ihrer Fluggesellschaft über die aktuellen Covid-Testerfordernisse für Reisen von den VAE ins Ausland oder für Transitreisen über die Flughäfen Abu Dhabi und Dubai.

Vietnam: Einreiseverbot

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Vietnam wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Vietnam war bisher von Covid-19 weniger betroffen. Regionale Schwerpunkte waren bisher die Küstenstadt Da Nang, Quang Nam, Hanoi und Ho Chi Minh City.

Es gilt derzeit eine Einreisesperre (auch Transit) für alle ausländischen Reisenden. Diese Regelung gilt auch für deutsche Staatsangehörige vietnamesischer Herkunft. Die Erteilung von Visa für die Einreise nach Vietnam ist vorübergehend eingestellt und nur in Ausnahmefällen möglich (Diplomaten- und Dienstpassinhaber, Investoren, Experten, hochqualifizierte Arbeitskräfte, Geschäftsführer, und deren Familien sowie internationale Studenten, ausländische Familienangehörige von vietnamesischen Staatsangehörigen).

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