Erweitertes Arbeitszeitmodell

Solasolution bietet Vier-Tage-Woche

Sascha Nitsche erweitert das Arbeitszeitmodell beim Dienstleister Solasolution.
Solamento
Sascha Nitsche erweitert das Arbeitszeitmodell beim Dienstleister Solasolution.

Die Dienstleister bietet neben der herkömmlichen 40-Stunden-Woche jetzt auch eine Vier-Tage-Regelung à neun Stunden an, wobei sich die Einsatzzeiten weiterhin auf die gesamte Woche erstrecken.

Die Service-Tochter des Solamento-Verbunds richtet ein erweitertes Arbeitszeitmodell ein und behält die Möglichkeit zum Arbeiten unabhängig von einem festen Büroarbeitsplatz bei. 

Die neue Variante einer Vier-Tage-Woche hat standardisiert einen Neun-Stunden-Arbeitstag und somit eine 36-Stunden-Woche. Außerdem besteht die Möglichkeit, auf 32 Stunden wöchentlich zu reduzieren. Die Einsatzzeiten verteilen sich je nach Notwendigkeit auf die gesamten Wochentage von Montag bis Sonntag, heißt es von dem Essener Unternehmen.

Jeder Mitarbeiter erhalte flexible und moderne Arbeitsgeräte für das Home Office, wie Laptop, extra Bildschirme und Head Set zur Verfügung gestellt. Dazu werde ein Zuschlag für eine maximal schnelle Internetleitung gewährt, die auch privat genutzt werden kann, verspricht der B2B-Dienstleister.


Solasolution betreut Kunden aus den Bereichen klassisches OTA, Reiseveranstalter, den Heilbäder-Verband und B2B2C-Reisevertrieb. Schwerpunkte sind die Bereiche Callcenter und E-Mailing im Second-Level Service. Jetzt stehe "ein großer Kunde in den Startlöchern", weist Firmenchef Sascha Nitsche auf den Bedarf an weiteren Mitarbeitern hin. 

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