Auch Goethe war begeistert – Siziliens Sterne leuchten hell

Die größte Insel im Mittelmeer hat viele bildhübsche Strände: dem quirligen Mondello Beach bei Palermo und Traumstrände wie Fontane Bianche oder Punta del Pero, die Stadtstrände von Catania oder Isola Bella zum Tauchen und Schnorcheln. Bei mehr als 1100 Kilometern Küste findet hier jeder sein Glück. Doch da geht noch mehr. Denn Sizilien ist zu rund 80 Prozent von Bergen bedeckt. Die unumstrittene Nummer eins ist der Ätna (3329 Meter), Unesco-Weltnaturerbe wie auch die sieben Liparischen Inseln nördlich von Sizilien, auf denen rund 13.000 Menschen leben.

Die historischen Schätze Siziliens haben Europas Kulturreisende schon vor Jahrhunderten magisch angezogen. Auch Goethe hat hier sein Paradies gefunden. Kein Wunder, hat die Insel sich doch gleich fünfmal den Weltkulturerbetitel sichern können. Ausgezeichnet wurden die griechischen Ruinen von Agrigent, die spätrömische Villa von Casale, die spätbarocken Städte des Val di Noto, außerdem Syrakus und die Totenstadt von Pantalica mit 5000 Gräbern aus der Bronze- und Eisenzeit sowie das arabisch-normannische Palermo und die Kathedralen von Cefalù und Monreale.

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