Naturschönheit Sardinien: Mittelmeer in Bestform

Auf mehr als 1800 Kilometer Küste bringt es die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Bekannt sind etwa die mondäne Costa Smeralda, die Costa Rei mit ihren weitläufigen Stränden, die Costa Verde mit ihren hohen Dünen oder die Costa Paradiso zu Füßen schroffer Berge. Einen Namen hat die windverwöhnte Insel sich als Segel- und Windsurfrevier gemacht. Und auch unter Tauchen genießt sie dank ihrer Grotten und Höhlen einen exzellenten Ruf. 270 Kilometer lang ist Sardinien von Nord nach Süd, zwischen Ost- und Westküste liegen bis zu 145 Kilometer.

Mehr als 1800 Meter hoch ragen die Gipfel des Gennargentu-Gebirges im Zentrum, während sich im Norden der Monte Limbara (1359 Meter) erhebt. Sardinien ist auch ein reizvolles Ziel für Wanderer – und für Romantiker, die mit den Schmalspurbahnen des Trenino Verde auf Tour gehen. Sardinien liege außerhalb von Zeit und Geschichte, begeisterte sich der englische Schriftsteller D.H. Lawrence schon vor 100 Jahren. Die archäologischen Schätze der Insel, die Türme der Nuraghenkultur, die Menhire und Dolmen machen die Zeitreise jedenfalls zum Kinderspiel.

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