Wilde Berge, weiße Strände und ein Leben mit Musik: Glücksfall Kuba

1250 Kilometer lang ist die größte Insel der Karibik. Und dann gehören zu Kuba auch noch mehr als 4000 andere, kleine und große Inseln, darunter beliebte Urlaubsinseln wie Cayo Coco oder Cayo Guillermo. 5700 Kilometer Küste kommen da zusammen, mit endlos langen Stränden wie in Varadero, mit romantischen Buchten, Steilküste und Mangrovenwäldern.

Neben weißen Sandstränden hat Kuba auch üppige Regenwälder und wilde Berge zu bieten. Der höchste Punkt ist der Pico Turquino (1974 Meter) in der Sierra Maestra. Unesco-Weltnaturerbe sind die Nationalparks Alexander von Humboldt und Desembarco del Granma. Hinzukommen sechs Unesco-Biosphärenreservate. Die angenehmste Reisezeit ist die Trockenzeit von November bis April mit durchschnittlichen Höchstwerten zwischen 26°C und 28°C sowie Wassertemperaturen zwischen 24°C und 28°C.

Kolonialflair und Revolutionsgeschichte, kultige Musik und die Spuren der süßen Vergangenheit als Zuckerinsel: Kuba ist auch prall gefüllt mit Kultur. Gleich sieben Unesco-Weltkulturerbe-Titel gibt es zu vermelden. Ausgezeichnet wurden die Altstädte von Havanna (samt Festungen), Cienfuegos und Camagüey sowie das Castillo del Morro bei Santiago, außerdem Trinidad mit dem Tal der Zuckermühlen, das Tal von Viñales mit seinen Tabakplantagen und die Überreste der historischen Kaffeeplantagen in der Sierra Maestra.

Besonders beliebt bei deutschen Urlaubern sind Rundreisen, von Mietwagentouren über Studienreisen, Fahrrad- und Wanderreisen bis zu Rundreisen per Zug, Geländewagen oder im Oldtimer. Kubas besonderer Pluspunkt für Entdecker ist der immer noch überschaubare Straßenverkehr des Landes – und natürlich die vielen Oldtimer.

Weitere Tipps