Wind und Wellen, Berge und Schluchten: der Abenteuerspielplatz Teneriffa

Die größte Insel der Kanaren mit ihrem milden Klima und den vielen Stränden ist nicht nur bei Badeurlaubern beliebt. Die Vulkaninsel hat auch mächtig Potenzial für Aktivurlauber. Hier ragt der höchste Berg Spaniens in den Himmel, der Vulkan Teide (3715 Meter), und auch das Anaga-Gebirge und das Teno-Gebirge machen Wanderern Spaß.

Auch der Großteil des mehr als 200 Kilometer umfassenden Streckennetzes für Mountainbiker führen durch die höher gelegenen Teile der Insel und hauptsächlich durch den Naturpark Corona Forestal. Radrennfahrer kommen ebenfalls gern zum Trainieren auf die Insel. Und dann sind da natürlich noch die Surfer und die Body Boarder, die die starken Wellen vor allem im Norden und Nordwesten lieben, während die Windsurfer auf El Médano an der Südostküste schwören, seit Jahrzehnten ein Treffpunkt der besten Windsurfer Europas und berühmt für die Weltmeisterschaften, die hier veranstaltet wurden.

Teneriffa hat aber auch echt spanisches Stadtleben zu bieten, vor allem in der Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife, oder in der Unesco-Weltkulturerbe-Stadt San Cristóbal de La Laguna, dazu tolle Tapas-Bars und ein Weinmuseum, quicklebendige Fiestas und die geheimnisvollen Pyramiden von Güímar an der Ostküste Teneriffas.

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