Wie gemacht für Individualisten und Naturfans: La Gomera

Die zweitkleinste Insel des kanarischen Archipels wurde in Gänze als Unesco-Biosphärenreservat ausgezeichnet. Das natürliche Highlight schlechthin ist der Nationalpark Garajonay mit seinen Jahrtausende alten Lorbeerwäldern. Die Nord-Süd-Ausdehnung der Insel beträgt rund 25 Kilometer, die Küste erstreckt sich über 90 Kilometer. Der Großteil davon ist Steilküste, die 25 Strände bringen es zusammen auf rund 15 Kilometer.

La Gomera ist ein Paradies für Wanderer mit mehr als 600 Kilometern ausgeschilderter Wanderwege für jedes Niveau. Auch das Klettern ist im Kommen. Mit ihren steilen Schluchten und den schroffen Bergen ist die Insel zudem ein spannendes Ziel für Radfahrer. Vor allem Mountainbiker kommen hier auf ihre Kosten – ob im grünen Norden mit seinen idyllischen Tälern, im zentralen Hochland oder im Süden der Insel.

Nur rund 22.000 Menschen leben auf La Gomera. Das verspricht paradiesische Ruhe. Weitere Pluspunkte sind die fast 3000 Sonnenstunden im Jahr, die einzigartige Küche und die lebendigen Traditionen. Typisch für La Gomera ist die große Auswahl an Unterkünften mit besonderem Flair. Das Angebot reicht von Pensionen über Apartments und Ferienhäuser in schönster Lage bis zu Hotels.

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