Formentera versprüht natürlichen Charme

Traumhafte Strände und kristallklares Wasser: Formentera wird nicht umsonst auch „kleine Karibik“ genannt. Derart klares, türkisfarbenes Wasser wie hier sieht man selten. Das liegt vor allem an den Neptungraswiesen rund um die Küste der Insel, die das Wasser auf natürliche Weise filtern. Geprägt wird das Bild der zweitkleinsten Baleareninsel aber auch durch die Pinienwälder, die schroffen Felsküsten, die ausgedehnten Dünenlandschaften und die ländliche Hochebene im Innern der Insel.
Formentera besticht durch Ursprünglichkeit, Ruhe und Gelassenheit. Lange Zeit galt die Insel als Geheimtipp unter Hippies und Aussteigern. Erst in den 80er-Jahren hat der Tourismus dieses kleine Inselparadies für sich entdeckt. Trotzdem sucht man große Hotelanlangen oder überlaufene Touristenorte vergebens, die Insel konnte sich ihren ursprünglichen Charme bis heute bewahren. Am besten lässt sich die Insel per Fahrrad erkunden. Kajak-Fans treffen sich in der fast gänzlich vom Meer getrennten Bucht von Estany del Peix.

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