Asien echt und urwüchsig: Malaysia und die Wunder der Natur

Dschungel-Trekking und Tauchsafaris, Orang-Utans in freier Wildbahn und die größten Blüten der Welt bewundern, Mount Kinabalu (4095 Meter) erklimmen, den höchsten Berg Südostasiens, und die größte Höhle der Erde erkunden: Malaysia ist ein Eldorado für Naturenthusiasten und zu einem beliebten Ziel für Ökotourismus avanciert.

Zu den ältesten Regenwäldern und artenreichsten Ökosystemen der Erde zählt etwa der Nationalpark Taman Negara nordöstlich von Kuala Lumpur. Und der Nationalpark Royal Belum an der Grenze zu Thailand ist die Heimat von 14 der meistbedrohten Säugetiere der Welt, darunter der malaysische Tiger und der Tapir, der Weißhandgibbon und der asiatische Elefant.

Die multikulturelle Bevölkerung mit Malaien und indigenen Völkern sowie den Nachkommen der Einwanderer aus China, Indien, Indonesien und anderen Teilen der Welt sorgt für spannende Begegnungen und eine einzigartige Mischung aus Religionen, Traditionen, Festen, Sprachen und Speisen. Das spiegelt sich in dem Slogan "Malaysia Truly Asia" wider. Die Kolonialherrschaft der Briten, Portugiesen und Niederländer hat ebenfalls ihre Spuren hinterlassen.

Die offizielle Religion in Malaysia ist der Islam, frei praktiziert werden aber auch andere Religionen wie Buddhismus, Hinduismus und Christentum. Die Landessprache ist Malaiisch, weit verbreitet ist außerdem Englisch.

Mit rund 330.000 Quadratkilometern ist Malaysia etwas kleiner als Deutschland, hat aber nur rund 33 Mio. Einwohner. Die 13 Bundesstaaten Malaysias verteilen sich auf Westmalaysia auf der Malaien-Halbinsel, die an Thailand grenzt, und Ostmalaysia im Norden der Insel Borneo. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 23°C und 32°C.

Gut zu wissen: Am 1. August 2022 hat Malaysia alle Covid-19-Einreisebeschränkungen für Urlauber aufgehoben.

 

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