Alles so schön bunt hier – Vorhang auf für Tokio

Zwischen futuristischen Hochhäusern ducken sich jahrhundertealte Tempel. Street Food ist allgegenwärtig, daneben wimmelt es in Tokio aber auch von Gourmetrestaurants. Es gibt kaiserliche Gärten und Manga-Comics im Museum, es gibt himmelhohe Aussichtstürme mit Fuji-Blick und Einkaufsstraßen im nostalgischen Look der Edo-Zeit.

Weit oben in der Gunst der Besucher stehen Tokios Shopping-Paradiese, nicht nur das Elektronikviertel Akihabara mit seiner bunten Popkultur, sondern auch Nobelviertel wie Aoyama und Omotesando für Haute Couture und Kunst, wo die renommiertesten Architekten der Welt nicht nur viel beachtete Bauten wie das Watari-Museum für zeitgenössische Kunst entworfen haben, sondern auch Modetempel wie das Prada-Gebäude. Und auch japanische Modehäuser wie Comme des Garçons, Issey Miyake oder Yohji Yamamoto sind hier zu Hause.

Was viele noch nicht ahnen: Tokio hat Dutzende von großen und Hunderte von kleinen Parks zu bieten, manche davon schon Jahrhunderte alt. Und wer sich die kleine Auszeit vom Stadtbetrieb etwas ausgedehnter wünscht, kommt in gerade mal zwei Stunden auch zu den grünen Bergen von Tama mit ihren vielen heißen Quellen oder an die weißen Strände der mehr als 100 Izu-Inseln.

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