Provisionsdebatte

QTA-Chef Bösl sieht Reisebüros nicht als Bittsteller

„Aus wirtschaftlicher Sicht ist es unsinnig, Produkte zu verkaufen, die nicht zweistellig verprovisioniert werden“, sagt Thomas Bösl.
Christian Stelling
„Aus wirtschaftlicher Sicht ist es unsinnig, Produkte zu verkaufen, die nicht zweistellig verprovisioniert werden“, sagt Thomas Bösl.

QTA-Sprecher Thomas Bösl warnt Veranstalter davor, immer weiter an der Kostenschraube für Reisebüros zu drehen. Im Gespräch fordert er außerdem,


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