Neues Produkt für Geschäftsreisende

A3M informiert über Reise-Lockerungen

Corona sorgt für Grenzschließungen – so auch in in Kehl an der französischen Grenze. Wo und in welchem Umfang Einreise-Bestimmungen gelockert werden, will Dienstleister A3M mit Hilfe einer neuen Software zeigen.
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Corona sorgt für Grenzschließungen – so auch in in Kehl an der französischen Grenze. Wo und in welchem Umfang Einreise-Bestimmungen gelockert werden, will Dienstleister A3M mit Hilfe einer neuen Software zeigen.

Noch finden kaum Geschäftsreisen statt. Doch für den Fall einer Wiederaufnahme der Reiseaktivitäten bringt Dienstleister A3M nun ein neues Produkt auf den Markt. Es soll über den Stand der Reisebeschränkungen in den einzelnen Ländern informieren.

Noch sind die Grenzen vieler Länder aufgrund der Corona-Pandemie dicht. Doch wenn es zu Lockerungen kommt, dürften diese je nach Land unterschiedlich ausfallen. Der Wiederanlauf werde mit einem buchstäblichen Flickenteppich an Einreiserestriktionen verbunden sein, betont Krisenfrühwarn-Spezialist A3M.

Um hier Transparenz insbesondere für Geschäftsreisende und Travel Manager in den Unternehmen zu schaffen, launcht A3M einen neuen Destination Manager. Nutzer erhalten bei dem neuen Tool für jedes Zielland bis auf Regionen und Drei-Letter-Code-Ebene heruntergebrochen einen strukturierten Überblick, wie lange bestehende Reiserestriktionen andauern, und wann diese – falls bekannt – wieder aufgehoben werden. Zu allen Ländern erfasst A3M zudem nach einem Ampel-Prinzip detaillierte Informationen, um bestehende Einreise-Einschränkungen sowie Einschränkungen des öffentlichen Lebens durch das Corona-Virus noch transparenter abzubilden.

Verschiedene Abfragen zeigen zudem Reisenden, aber auch Travel Managern an, ob und ab wann Geschäftsreisen in ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Region wieder möglich sind und welche Einschränkungen zu diesem Termin wieder gelten. Für Nutzer des Travel Tracking Moduls der A3M Global Monitoring Software bietet das Unternehmen eigenen Angaben zu Folge zudem an, bestehende und neue Buchungen automatisiert zu überwachen und mit aktualisierten Informationen anzureichern. So könnten Travel Manager und Geschäftsreisende zu jeder Zeit sehen, ob Buchungen durchführbar sind und welche Restriktionen für den Zeitraum gelten, so der Dienstleister.

"Nach dem Reise-Lockdown wird die Branche nicht mehr die gleiche wie vorher sein", kommentiert A3M-Geschäftsführer Tom Dillon. "Viele Monate oder sogar über 2020 hinaus werden sich die Reisebestimmungen für Gäste aus Deutschland als unübersichtliches Geflecht darstellen, das zudem auch noch laufend in Bewegung ist." Hier wolle zu mehr Transparenz und maximaler Planbarkeit beitragen.

Der Destinationen Manager ist laut Unternehmen ein erster Schritt, mit dem A3M die Reisebranche in ihrer neuen Form maßgeblich unterstützen will. Neben dem Geschäftsreise-Segment soll auch die Touristik entsprechend profitieren. So plant das Unternehmen in den kommenden Wochen zum Beispiel ein sogenannter Konditionen Manager, der Reiseveranstaltern und -mittlern zu größtmöglicher Orientierung in einer derzeit sehr unübersichtlichen Welt verhelfen soll.

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