Coronavirus

Weitere China-Aussteller sagen ITB-Teilnahme ab

Die ITB findet planmäßig statt.
Christian Wyrwa/Gregor Zielke
Die ITB findet planmäßig statt.

Die Messegesellschaft selbst betont auf ihrer Website erneut, dass die ITB in jedem Fall stattfinden wird. Damit widerspricht sie anderslautenden Gerüchten.

Erst waren es nur zwei, nun sind es bereits sechs: Wegen der Ausbreitung des Coronavirus haben weitere Aussteller aus China ihre Teilnahme an der ITB in Berlin abgesagt. Damit würden immerhin noch 16 der 22 Stände weiterhin betreut, zumeist von in Europa oder Deutschland ansässigen China-Vertretern. Dies gilt auch für die Präsenz des chinesischen Fremdenverkehrsamtes, teilte die ITB mit.

Nicht betroffen sind diesen Angaben nach die Aussteller aus Hongkong, die wie geplant anreisen. Unbestätigten Berichten zufolge sollen China-Veranstalter die Lücken an den Ständen füllen.

Indes betont die Messegesellschaft auf der Auftaktseite ihres Internetauftritts ausdrücklich, dass die ITB vom 4. bis 8. März 2020 planmäßig stattfinden wird. Zuletzt hatte es immer wieder Gerüchte über eine eventuelle Absage gegeben. Dabei handele es sich um Falschmeldungen, teilte die ITB mit.

Im Verlauf der Messe werde man sich mit dem Messeverband Auma und den zuständigen Ministerien und Behörden über den Stand der Dinge in Sachen Coronavirus abstimmen. Empfehlungen der Behörden würden umgesetzt, heißt es. Die Gefahr durch Corona in Deutschland wird von Bundesgesundheitsministerium und Robert-Koch-Institut jedoch als sehr gering eingestuft. Einreisebeschränkungen für chinesische, asiatische oder italienische Staatsbürger gibt es nicht.

Wie bereits mehrfach berichtet, will die ITB zusätzliche Desinfektionsspender aufstellen und die Toiletten häufiger als üblich reinigen. Besucher sollten sich häufig und gründlich die Hände waschen, Nies- und Hustenetikette einhalten (in die Armbeuge niesen) und keine Hände schütteln.

Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.

54.
Sabine Krämer
Erstellt 28. Februar 2020 14:52 | Permanent-Link

@Uli Dickas:
Ja, komplett richtig. Alle unnötigen Großveranstaltungen gehören übergangsweise abgesagt. So wie es die Schweizer inzwischen beschlossen haben.

Ob es wirklich nur ein paar wenige Erkrankte in Deutschland gibt weiß derzeit niemand. Denn nachweislich sind Personen infektiös, die selber keine nennenswerten Symptome haben.

53.
Wilhelm Körben
Erstellt 28. Februar 2020 12:57 | Permanent-Link

Wie kann man allen Ernstes noch darüber diskutieren, die ITB *nicht* abzusagen?

Sind die Bilder aus Wuhan und inzwischen anderen Teilen der Welt nicht deutlich genug?

Wenn die ITB stattfindet haben wir zwei Wochen später tausende Fälle in Berlin und dutzende sterbende Menschen auf den Intensivstationen.

Das ist keine Panikmache, sondern die nackten Fakten aus Hubei, Südkorea, Iran und Italien, die sich jeder auf Youtube anschauen kann.

52.
Dr.Wolfgang Hatzold
Erstellt 28. Februar 2020 09:13 | Permanent-Link

Habe gerade - nach 35 Jahren ITB-Besuch meine erste ITB-Teilnahme abgesagt.
Viele Menschen kommen aus vielen Ländern der Welt an einen Ort
( und bringen den Virus mit oder auch nicht).Nach einer Woche fliegen alle wieder zurück in Ihre Länder ( ob angesteckt oder nicht).
Schauen Sie sich auf der Landkarte die Länder mit bekannten Virus-Vorfällen an ( und den "virusfreien Regionen" z.B. Afrika). Dort werden Sie nächste Woche sicherlich auch erste Vorfälle haben, dort han man aber nicht die Erkenn-und Schutzmechanismen wie bei uns)
Man kann durch individuell global Reisende keine Ansteckungen ausschließen, man muss es aber auch nicht durch Massenveranstaltungen förderen!!
Wenn ich WELTWEIT eine Epedemie auslösen und verbreiten wollte dann wäre für mich ein Event wir die ITB der Ideale Ausgangspunkt.

51.
Ingo Simandi
Erstellt 28. Februar 2020 08:21 | Permanent-Link

Guten Morgen, wer kennt den Film Steppenbrand - da geht es auch um dieses Thema, es gibt noch andere gute Filme, die das Thema aufgenommen haben. Die Berechnungen wie sich eine Epidemie oder auch eine Pandemie verbreiten, sind schon lange bekannt, da hat das Militär sehr große Erfahrungen, damals als Biologische Kriegsführung der weiten Bevölkerung noch ein Begriff war. Im Augenblick herrschen Hysterie, großes allgemeines Nichtwissen, Gerüchte, Panik und ähnliches vor. Ich bedauere eine Absage der ITB, was bei all den schon bestehenden Absagen und der entsprechenden Verantwortung allen gegenüber mehr als verständlich und notwendig ist, macht doch eh keinen Spaß alleine durch die Messehallen zu schlendern. Nun zu der mir wichtigen Frage, warum ich mich hier heute nochmals äußere, was macht eigentlich die FVW - wie steht sie zu dem Thema, was macht ihr Messestand und wie sieht die Verantwortung ihren Mitarbeitern gegenüber aus. Wäre schön, dies mal zu erfahren :) .

50.
Dietmar Rauter
Erstellt 28. Februar 2020 07:49 | Permanent-Link

Lieber Uli Dickas,
ich verstehe Deine Zweifel und Angst vor den Ängstlichen . Wir hatten ja schon Grippeepidemien und andere Probleme, die wir bewältigen konnten. Aber wo jetzt selbst kenntnisreiche Mediziner (wie zum Beispiel gestern bei Maybrit Illner, wo ja kein Hyteriker dabei war) davon ausgehen , daß sich dieser Virus nicht geographisch eingrenzen läßt und es nur eine Frage der Zeit ist, bis er in Berlin ankommt, sind wir alle gefordert , aber vor Allem ,weil wir sie gewählt haben, sicher nicht immer auf der Höhe der Zeit agierende Politiker gefragt und sie müssen entscheiden und wir dann auch mitziehen. Auch mir tut es für alle, die sich darauf vorbereitet haben, Kollegen zu treffen, ihr Wissen zu erweitern, Geschäfte abzuschließen etc. , leid, wenn die ITB abgesagt oder verschoben werden muß. Ein einziger Teilnehmer - wie bei der Karnevalsveranstaltung in NRW- reicht aus, um viele weitere anzustecken, von denen einige wenige COVID nicht überleben. Heute ist COVID bereits in Hamburg angekommen..... Seehofer und Spahn haben die A... Karte. Wenn sie nicht absagen und es passiert, sind sie unglaubwürdig und wenn -was kein Arzt mehr glaubt - Berlin verschont bleiben sollte, wars auch falsch, die ITB abzusagen. An dieser Stelle erwarte ich die Entscheidung, fpr uns alle, Hysterie hin oder her.....

49.
Uli Dickas
Erstellt 27. Februar 2020 23:48 | Permanent-Link

Für mich gibt es hier zwei verschiedene Sichtweisen. Klar auf die ITB kommen viele Besucher, auch aus unterschiedlichen Ländern. Die Berichterstattung gerade ist auch furchteinflößend und besorgniserregend. Durch die hohe Meinungs- und Meldungswut (von allen möglichen sog. Experten) wissen wir nicht wirklich gesichert was man glauben kann. Es besteht also eine gefühlte Wahrnehmung und große Angst. Superhilfreich ist auch Minister Seehofer, der ja für seine unbedachten und populistischen Aussagen bekannt ist.

Auf der anderen Seite gibt es faktisch nur ein paar wenige Erkrankte in Deutschland. In Italien beschränken sich die Erkrankungen lt. italienischem Außenminister auf ca. 10 kleine Gemeinden, die abgeriegelt sind.

Man könnte gerade meinen, dass sich der Brandherd der Erkrankungen in den Messehallen in Berlin befindet. Scheinbar gerade der gefährlichste Ort der Welt. Was passiert, wenn die ITB abgesagt wird? Wird der gesamte Berufsverkehr auch eingestellt? Bundesligaspiele und alle anderen halbwegs größeren Sportveranstaltungen (alle Sportbundesligen) werden für Monate abgesagt? Alle Supermärkte, Möbelhäuser, Baumärkte, Schule, Kindergärten etc. für Monate geschlossen?

Sorry, aber das müsste doch dann alles gemacht werden, wenn es keinen näheren Kontakt zu anderen Menschen geben darf!?!? Nur die ITB abzusagen ist Populismus pur!

48.
Katja Larsen
Erstellt 27. Februar 2020 22:35 | Permanent-Link

Hallo Dietmar,
Wir freuen uns auf Sie!
Bei Fragen zur Anmeldung und mehr Informationen gerne kl@worldtravelnation.com
Schonen Abend!

47.
Dietmar Rauter
Erstellt 27. Februar 2020 22:02 | Permanent-Link

Hallo Katja,
es dauert bei älteren Männern (!) mitunter etwas länger, bis sie die neuesten Trends kennenlernen. Ich werde mal reinschnuppern ...

46.
Katja Larsen
Erstellt 27. Februar 2020 21:48 | Permanent-Link

Hallo!
Herr Dietmar Rauter fragt, ob die ITB Messe nicht online organisiert werden könnte?

Doch. Es gibt schon eine Online-Messe, offen 24 / 7 für Reisefachleute weltweit.

World Travel Nation ist seit etwa 8 Monate online. Eine globale community für Reise-Profis und ein interaktive Marktplatz.

Wir wachsen schnell - und global.
Es sind schon Reiseprofis aus 100+ Länder dabei! Wie Deutsche Zentrale für Tourismus, viele Verbände, pepxpress und viele andere.

www.worldtravelnation.com

Alle sind willkommen!

45.
Jochim Beth
Erstellt 27. Februar 2020 21:47 | Permanent-Link

Ich finde, es ist auch ein wenig Eile mit der Entscheidung geboten, denn viele der Aussteller und Besucher aus Übersee reisen sicher schon am Wochenende an und eine Absage kurz vor Messebeginn hätte dann einen wesentlich geringeren Sicherheitseffekt. Dann kommt der Virus, sofern weitere Träger einreisen, trotzdem hier an und verteilt sich bei Absage nicht über die ITB sondern über andere Orte. Neben der Tragödie, die hier natürlich deutlich im Vordergrund steht, wäre dies auch nicht gerade förderlich für das Image unserer Branche bzw. des globalen Tourismus.

44.
Laura Stern
Erstellt 27. Februar 2020 21:04 | Permanent-Link

Es wäre auch mal schön, wenn sich die Verantwortlichen der ITB einmal Gedanken um die Menschen machen würden, die in Berlin leben (so wie meine Wenigkeit)... Wenn jetzt nächste Woche zig Infizierte hier eintrudeln, ist es ja nur noch eine Frage der Zeit, bis es das Virus über die stets überfüllten Öffis rasant verbreitet haben. Ich mit meiner Lungenvorerkrankung sehe das natürlich noch sehr viel kritischer...

43.
Volker Wüst
Erstellt 27. Februar 2020 19:32 | Permanent-Link

Wir haben heute unseren ITB-Besuch mit 6 Teilnehmern abgesagt. Hauptgrund war für uns die laschen Maßnahmen der ITB-Verantwortlichen. Mit höheren Frequenzen bei der Toilettenreinigung, Desinfektionsspendern und einem Formular hält man keinen Virus ab! Sorry, aber für die Sicherheit meiner Mitarbeiter und mich ist das zu wenig. Unsere Stornokosten in 4-stelliger Höhe stellen wir hinter unsere Gesundheitsbedenken.

42.
Dietmar Rauter
Erstellt 27. Februar 2020 19:04 | Permanent-Link

Es ist gut, wenn Innenminister Seehofer jetzt seine Zweifel an der Durchführung der ITB zum Ausdruck bringt. Es muß eine Entscheidung der Politik sein ! Auch wenn jetzt so wichtige Fragen wie zum Beispiel der Klimawandel , der sowieso immer noch -im Vergleich mit anderen Problemen- auch bei dieser ITB noch viel zu kurz gekommen wäre, nicht behandelt werden kann. Ich bleibe dabei: Die geplanten Referate ins Netzt stellen und dann Debatte darüber hier oder auf einer eigenen homepage !

41.
Gerhard Rediske
Erstellt 27. Februar 2020 15:57 | Permanent-Link

In der jetzigen Situation die ITB nicht abzusagen
ist unverantwortlich.

40.
Ralf-Gunnar Ludwig
Erstellt 27. Februar 2020 15:11 | Permanent-Link

Stell dir vor, es ist ITB, und keiner geht hin.

39.
Rolf Roemer
Erstellt 27. Februar 2020 12:54 | Permanent-Link

Seit 1979 war ich bis auf ein Jahr jedes Jahr auf der ITB. Schweren Herzens habe ich meine Teilnahme gestrichen. Das Risiko ist zur Zeit leider nicht kalkulierbar. Die Veranstalter werden die Messe nicht absagen, dafür wird die Lobby (Politik und Wirtschaft) sorgen.

38.
Sabine Herzog
Erstellt 27. Februar 2020 11:53 | Permanent-Link

Könnte man nicht noch ganz schnell eine Petition einreichen, um die ITB abzusagen und zu verschieben?

37.
Sabine Herzog
Erstellt 27. Februar 2020 11:46 | Permanent-Link

Ich halte es auch für unverantwortlich, die ITB zum jetzigen Zeitpunkt stattfinden zu lassen. Sie sollte verschoben werden, wie viele andere Messen bereits verschoben wurden.

36.
Ralf Müller
Erstellt 27. Februar 2020 10:19 | Permanent-Link

Es ist unverantwortlich die ITB durchzuführen. Auch wir hoffen auf eine Absage. Definitiv wollen wir nicht das Risiko eingehen und Träger werden und so Kollegen, Freunde, Familie und andere Menschen gefährden.

35.
Dietmar Rauter
Erstellt 27. Februar 2020 08:27 | Permanent-Link

Jetzt hat Covid Japan erreicht, man vermutet über angeblich gesund 'frei gelassene' Passagiere der Diamond Princess, die sich erst während der zweiwöchigen 'Evakuierungsphase' wahrscheinlich über die allerärmsten in diesem Prozeß, die Mannschaften (die auch niemand abholt), angesteckt haben. Ein Kreuzfahrtschiff eignet sich also nicht als Quarantänestation, wohl eher das Gegenteil ! Quo vadis, Bundesliga , Peter Maffay Tour, ITB ? Sollen alle zu Hause bleiben ? Lieber nicht mit der Bahn fahren ?

34.
Andreas Landwehr
Erstellt 27. Februar 2020 08:00 | Permanent-Link

Die ITB wird mit größter Wahrscheinlichkeit als Drehscheibe zur Verbreitung des Corona Virus beitragen. Sicherlich werden uns die anschliessenden Nachrichten über die nunmehr weltweit rasante Verbreitung nicht schockieren. Die Messegesellschaft in Berlin als Veranstalter hat eine Verpflichtung gegenüber den Ausstellern und Besuchern, sicherlich! Aber der wirtschaftliche Aspekt scheint ihr wichtiger zu sein.

33.
Jochim Beth
Erstellt 26. Februar 2020 23:24 | Permanent-Link

Globale Messe = Globale Verteilung.

Da reisen Leute aus aller Welt an, auch aus Ländern, in denen eine Gesundheitsbetreuung nicht so gut organisiert ist. Wenn der Virus auf der Messe auftritt bzw. sich verteilt, wird er anschliessend von Berlin aus in die ganze Welt weiterverteilt. Es gibt wohl kaum eine Messe, die so internationale Besucher (Aussteller und Besucher) hat. Ich habe aktuell diverse Termine, die geschäftlich gesehen natürlich sehr wichtig sind, wäre über eine Absage aber trotzdem alles andere als traurig. Natürlich kann ich selbst entscheiden, ob ich dort erscheine, es geht ja aber um alle Besucher. Die armen Chinesen werden in Ihrer Halle wahrscheinlich recht allein sein.

32.
Susanne Höfig
Erstellt 26. Februar 2020 16:39 | Permanent-Link

Ich habe mich heute dazu entschlossen die ITB abzusagen.

Meine größte Sorge ist, dass sollte die ITB stattfinden und danach sieht es Stand heute unverändert aus, dass dort Infizierte unterwegs sind, was ich für sehr wahrscheinlich halte. Sollten diese Symptome zeigen, kommt unter Umständen die ganze ITB in Quarantäne. Das wäre ein ungeplanter „Urlaub“ auf unbestimmte Zeit den ich weder eingeplant und vor allem auch nicht wahrnehmen kann.

Es tut mir sehr leid, aber ich bin davon überzeugt, dass es für mich auch im Hinblick auf das hohe Alter meiner Kunden, sollte ich mich dort infizieren, auch die beste Entscheidung ist.

Ich finde es unverantwortlich von der Messegesellschaft die größte Tourismusmesse nicht abzusagen. Sollte sich auch nur ein einziger Krankheitsfall auf die ITB zurückführen lassen, kann man diese Messe auf Jahre vergessen.

Darüber hinaus frage ich mich, ob es überhaupt legitim ist in diesem Fall Mitarbeiter auf die Messe zu schicken. Ich habe nämlich bei meinen heutigen Terminabsagen bei all meinen Kontakten gehört, dass man dort auf eine Absage hofft und dankbar dafür wäre.

31.
Carsten Vesper
Erstellt 26. Februar 2020 16:09 | Permanent-Link

wenn man mal darüber nachdenkt, ist die Absage einer Messe doch eigentlich wirkungslos, was Corona angeht. Was ist denn mit den tausenden von Geschäftsreisenden und Urlaubern, die noch immer um den Globus reisen? Auch ich denke natürlich darüber nach, was es bedeutet die ITB zu besuchen, aber ist es nicht wirklich zu kurz gedacht?

30.
Dietmar Rauter
Erstellt 26. Februar 2020 15:49 | Permanent-Link

Läßt sich eine 'ITB im Netz' organisieren ? Ein Erfahrungsaustausch, der nicht nur unter denjenigen stattfindet, die als Fachbesucher zwischen 42 und 90 € bezahlen (Übrigens der Zutritt zu den Kongreßveranstaltungen im City Cube war und ist kostenlos !) . Lassen sich die geplanten Redebeiträge samt Kommentarfunktion nicht auch ohne persönliche Anwesenheit ins Netz stellen ? Auch ohne Gesundheitsgefährdung wäre dies doch eine klimafreundliche Begegnung und Debatte !

29.
Andreas Stefanis
Erstellt 26. Februar 2020 14:31 | Permanent-Link

Seit 1989 besuche ich die ITB. So leid mir es tut, werde ich dieses Jahr wegen des unberechenbaren Coronavirus dies nicht tun. Ich möchte kein Träger für Andere Menschen und Kollegen werden. Ich möchte die ITB in der Zukunft jedes Jahr gesund und stressfrei erleben und geniessen. Ich hoffe die Messegesellschaft wird mit Vernunft und Verantwortung noch rechtzeitig für die 160.000 Messebesucher + Messeaussteller und -lieferanten entscheiden...so schmerzhaft der Umsatzrückgang ist..... die Würde und Gesundheit aller Beteiligten ist wichtiger.

28.
Anne Mertens
Erstellt 26. Februar 2020 14:24 | Permanent-Link

Einfach nur unverantwortlich! Es ist eine Messe des GASTGEWERBES, d.h. das sind alles Leute die direkt in Kontakt mit vielen anderen Menschen aus aller Welt stehen und mit ihresgleichen auf der Messe zusammentreffen. Ich werde diese Messe auf jeden Fall meiden.

27.
Thomas Job
Erstellt 26. Februar 2020 13:58 | Permanent-Link

Habe heute einen Kommentar von Thomas C. Wilde, der die Touristik immerhin schon seit 30 Jahren kennt, zu "Kommunizieren in Zeiten des Coronavirus" gelesen. Empfehle ich danach zu googeln. Weiß nicht, ob man das hier verlinken darf. Gruß TJ

26.
Ingo Simandi
Erstellt 26. Februar 2020 13:54 | Permanent-Link

@ Frau Goer, ich hoffe es sind rhetorische Fragen.
Wer die Verantwortung übernimmt, keiner, da die wirtschaftlichen Belange vorgehen, wurde schon geschrieben - Arbeitsplätze.
Das andere ist die deutsche Gastfreundschaft, wir können die Völker dieser Erde nicht einfach so ausladen, immerhin sollten sie schon mal auf diese Stadt schauen.
Die Prioritätsfrage: Das Geld hat immer Vorrang.
Es ist schon unkontrollierbar, der der etwas anderes sagt, träumt. Wir hatten hier bei uns auf dem Faschingszug einen netten Wagen, da ging es um den Fachkräftemangel: Bundestag 100%

25.
Albert Schmitt
Erstellt 26. Februar 2020 13:21 | Permanent-Link

@ Sabine Krämer: Ihrer Logik folgend müssten ja große Transitflughäfen wie Dubai, Abu Dhabi, Frankfurt etc. längst geschlossen haben. Die ITB mag viele internationale Besucher haben, die Zahl steht aber in keinem Verhältnis zum weltweiten Transitverkehr. Es geht um situationsbedingte, angemesse Maßnahmen im Hinblick auf ein derzeit geringes Risiko.

24.
Farid Mednini
Erstellt 26. Februar 2020 13:11 | Permanent-Link

Folgendes Szenario: Nächsten Mittwoch, 03.03.2020, wird ein Messebesucher der ITB Berlin, der seit 9 Uhr einen Messerundgang gemacht hatte, um 13 Uhr in die Krankenstation auf dem Messegelände gebracht, mit den Symptomen Fieber und Husten. Nach einer Untersuchung entscheidet der Arzt um 13:30 Uhr den Patienten in die Charité Berlin zu überweisen, wo er sofort auf den Coronavirus/COVID-19 untersucht wird. Um 15 Uhr gibt die Charité bekannt, daß der Test positiv war. Die ITB Berlin hat bis 18 Uhr geöffnet. WAS passiert nach dieser Nachricht der Charité? Wird das Messegelände unter Quarantäne gestellt, werden alle Besucher mit Desinfektionsmittel besprüht und können die Messe verlassen, geht die Messe bis Sonntag weiter?

23.
Petra Goer
Erstellt 26. Februar 2020 12:11 | Permanent-Link

auch ich finde es unverantwortlich, den Besuchern und Ausstellern gegenüber, die ITB Berlin durchzuführen.
Wer übernimmt die Verantwortung wenn nach der Messe eventuell viele Menschen krank sind und weitere anstecken.
Das wird unkontrollierbar.

Wer kann die Besucher schützen wenn ein Infizierter hustet oder niest und mit seinen Tröpfchen andere Menschen ansteckt?
Was nützt es dann wenn die Toiletten öfters geputzt werden.

Was hat wirklich Priorität? Die Gesundheit oder doch das liebe Geld?

22.
Matthias Schulz
Erstellt 26. Februar 2020 11:50 | Permanent-Link

Es gibt m.E. verschiedene Aspekte, die zwischen Panikmache und einem "Augen zu und durch" zu bedenken sind.

So z.B. beträgt die Inkubationszeit beim Coronavirus zwischen 2 und 7 Tagen. D.h. also, wenn sich jemand am Mittwoch ansteckt, wird die Person erst frühestens am Freitag Anzeichen einer Infektion aufweisen - spätestens, wenn die Person wieder zu Hause ist.

Jens Spahn hat gestern deutlich gemacht, dass die Deutschen Behörden in der Lage sind, jede infizierte Person zu isolieren und ihre Kontakte zu identifizieren.

Wie soll das auf der ITB passieren - die Infizierten sind nicht mehr im Land.

Hier übernehmen die Verantwortlichen eine große Aufgabe.

Es fehlt derzeit an Erklärungen, wie das Risiko minimiert wird. Was z.B. ist mit dem Italienstand? Mehr Hygienespender und öfter die Toiletten zu wischen sind für mich nicht ausreichend.

Natürlich ist es jeder Person selbst überlassen, ob sie die ITB besucht. Aber das ersetzt nicht die staatliche oder organisatorische Fürsorgepflicht. Man will mir ja bitte nicht - wenn ich infiziert bin - sagen: War doch Dein Problem, dass Du die ITB besucht hast - hättest du ja wissen müssen.

Kommunikation und Aufklärung sind von allen Verantwortlichen zu diesem Zeitpunkt gefordert, damit die ITB für uns alle - auch in 2020 - zu dem Branchenevent wird, den wir für unser Geschäft benötigen.

21.
Dietmar Rauter
Erstellt 26. Februar 2020 11:34 | Permanent-Link

Kennt jemand einen zuverlässigen Wahrsager ? Vor zwei Monaten hätten ihn die Mitmenschen mit einer Covid-Ansage für einen verirrten Fantasy- Kinobesucher gehalten. Natürlich möchte ich als langjähriger ITB-Besucher niemandem den Spaß und seine Berufung für diesem Markt absprechen. Es wäre zu hoffen, daß Berlin und Mitteleuropa die Situation im Griff behält. Wie und wann man entscheidet : Verluste sind jetzt schon zu beklagen.

20.
Ingo Simandi
Erstellt 26. Februar 2020 11:01 | Permanent-Link

@ Ficht, stellen Sie sich doch bildhaft vor, dass ca. 7000 Personen auf dem BER in Quarantäne sind. Da hat man doch 14 Tage lang Zeit, den kompletten Flughafen auf seine Tauglichkeit zu prüfen, incl der medizinischen Abteilung. Kosten werden gespart. Zudem langweilen sich die "Kranken" nicht so , wie auf einem Kreuzfahrtschiff. :)

19.
Martin Pundt
Erstellt 26. Februar 2020 10:04 | Permanent-Link

Lieber Herr Rauter, ja, wir leben zum Glück in einer Demokratie, mit dem Recht, Widerspruch gegen andere Meinungen zu äußern - und der Möglichkeit, dass dies erneut Widerspruch auslösen kann. Und das ist gut so.
Allerdings kann ich keinen Widerspruch erkennen: Auch ich bin ja der Auffassung, die Gesundheitsfürsorge dem Staat zu überlassen (der eben KEINE Notwendigkeit sieht, die ITB abzusagen) statt (einzelnen?) besorgten Touristikern.

18.
Dietmar Rauter
Erstellt 26. Februar 2020 09:40 | Permanent-Link

Lieber Martin Pundt. Nun reizen Sie mich doch zum Widerspruch ! Wir leben in einer Demokratie (die stark vom Finanzkapital beherrscht wird) und haben Politiker gewählt, die eigentlich für 'unsere' Vorsorge zuständig sind. Wirtschaft hat eigene Interessen, auch wenn sie mit dem Totschlagargument 'Arbeitsplätze' (zur Not Hartz 4) politische Entscheider im Griff hält . Gesundheitsfürsorge muß staatlich geregelt bleiben für alle und jeden. Das heißt aber nicht, daß es auf der Autobahn Kamikaze-Fahrer geben könnte oder Fachbesucher am China-Stand der ITB.

17.
Ingo Simandi
Erstellt 26. Februar 2020 09:23 | Permanent-Link

Auch wenn die ITB abgesagt wird, die Dose der Pandora ist schon offen.

16.
Sabine Krämer
Erstellt 26. Februar 2020 09:06 | Permanent-Link

Betrachten wir die Situation unabhängig von der gesundheitlichen Komponente doch einfach mal vom egoistisch-kapitalistischen Ansatz:
Die Messe findet statt und begünstigt die weitere Ausbreitung des Virus in viele Länder dieser Erde. Nicht nur ins touristisch nicht so wichtige China, sondern auch in die touristischen Hotspots. Italien, Spanien, Türkei Thailand, Südamerika.
Flüge werden weiter eingeschränkt, Touristen vor Ort in Quarantäne genommen, Kunden sind stark verunsichert. Die Touristmusbranche wird massiv leiden! Das Jahr 2020 kann man dann abschreiben.
Alternative: Jetzt konsolidiert alles tun um die Verbreitung einzudämmen, damit zumindest eine Chance besteht das Geschäft im zweiten Halbjahr wieder anzukurbeln.

Aber so weit wird leider nicht gedacht. Na klar - ist ja alles viel harmloser als die Grippe oder die Anreise per PKW...

15.
Martin Pundt
Erstellt 26. Februar 2020 08:53 | Permanent-Link

Wir Touristiker regen uns gerne (und oft berechtigt) auf, wenn Politiker und Wissenschaftler in unsere Branche hineinregieren - umgekehrt sollten wir diesen nun nicht vorschreiben wollen, dass nur mit einer Absage der ITB der weiteren Ausbreitung des Coronavirus Einhalt zu gebieten wäre. Das sollen Fachleute entscheiden, ob es zur Begrenzung der Auswirkungen des Virus wirklich erforderlich ist, die weltgrößte Leitmesse des Tourismus zu opfern.
Emotionslos betrachtet, wird auch bei dieser, meiner 35. ITB, am Ende wieder das Fazit stehen: Die größten Gesundheitsrisiken der ITB waren wieder einmal die Anreise per PKW und die abendlichen Partys. Dessen sind wir uns bewusst und dennoch kommt niemand auf die Idee, das eine oder andere zu verbieten.
Wer diesen Gefahren (und dem Corona-Risiko) aus dem Weg gehen will, kann ja daheim bleiben. Das ist nicht abschätzig gemeint, ich gestehe natürlich jedem das Recht zu, individuell für sich zu entscheiden. Aber bitte auch NUR für sich - und nicht für Zehntausende, die sich auf eine der größten und internationalsten friedliche Begegnung der Völker freuen!

14.
Dietmar Rauter
Erstellt 26. Februar 2020 08:39 | Permanent-Link

Wäre ich gottgläubig, könnte ich eine Notbremse einer höheren Instanz vermuten: Diese Seuche, die trotz aller Beteuerungen viele Mediziner ratlos werden läßt, weil sie sich so schnell ausbreitet, macht die fortgeschrittene Globalisierung sichtbar, indem sie vor Allem freiwillige Reisen in Frage stellt. Jede/r BesucherIn aus fernen Ländern kann anstecken, auch wenn sie/er selbst gar nicht erkrankt ist. Eine völlig neue Situation ! Will der Herrgott die Rentenkassen entlasten, weil gerade SeniorInnen betroffen sind. Oder gar durch eine Wirtschaftskrise in der Klimafrage die Notbremse ziehen ? Ich möchte nicht in der Haut eines Berliner Bürgermeisters stecken mit der Entscheidung: Dürfen sie diese Messe abhalten oder muß er die Ansammlung so vieler Fachleute aus aller Welt verbieten ?

13.
Ingo Simandi
Erstellt 26. Februar 2020 07:11 | Permanent-Link

Toll das es doch so viele Fachleute gibt, die Ihren Senf dazu abgeben. Panik oder auch die Vorstufe davon sind die größte Gefahr und auch hier lese ich die gesamte Breite von Gerüchten. Es steht jedem frei, nach Berlin zu fahren und zur ITB zu gehen - oder auch nicht.
Es gibt definitiv keinen Schutz und auch keine Garantie, das man sich nicht anstecken kann, dafür hat sich die Krankheit schon zu sehr verbreitet, es ist jetzt erstmal die Spitze des Eisbergs. Dann hätte man auch alle Faschingsumzüge absagen müssen. Panik ist kein guter Ratgeber. Die normalen, elementaren, hygienischen Regeln helfen ganz gut, es ist der erste Schutz.

12.
Bertram Oertel
Erstellt 26. Februar 2020 05:27 | Permanent-Link

Als langjähriger Stammgast der ITB, und mittlerweile sicher einer der ältesten Besucher, habe ich nun doch erhebliche Bedenken Bedenken bekommen. Fast alle europäischen Corona Fälle wurden durch den Tourismus eingeschleppt. Wer garantiert, dass unter den Tausenden Ausstellern und Besuchern nicht bereits Infizierte Personen sich befinden, die unbewußt hier zu einer epidemischen Verbreitung des Virus beitragen?

11.
Frank Wiegand
Erstellt 25. Februar 2020 23:19 | Permanent-Link

Es ist ja jedem unbenommen nicht zur ITB zu reisen. Aber gerade wir Touristiker haben auch eine gewisse Verantwortung diesem Medienhype entgegenzuwirken. Ich vertraue einerseits den Empfehlungen der WHO und andererseits dem gesunden Menschenverstand beim Blick auf die Zahlen, „gefährlich“ ist anders

10.
Ficht
Erstellt 25. Februar 2020 21:44 | Permanent-Link

Ich möchte nicht als Folge der ITB 2-3 Wochen Quaratäne auf dem Flughafen Schönefeld oder BER verbringen, denn wo sonst möchte man die 6.900 Aussteller incl. Anhang sonst unterbrigen, bis sie durchgetestet sind? Unbedingt absagen, es sind nämlich nicht nur Youngsters vor Ort! Eine Durchführung wäre unverantwortlich! Selbt wenn Head of Messe und OB zusammen arbeiten.

9.
Patrick Weith
Erstellt 25. Februar 2020 20:44 | Permanent-Link

Nachdem jetzt auch noch die Eisenwarenmesse in Köln verschoben wurde, sollte man auch in Berlin so langsam den gesunden Menschenverstand walten lassen.
Die ITB nicht abzusagen, wäre fahrlässig und im schlimmsten Fall auf lange Zeit verheerend für den Tourismus und das Image der ITB.
Man will sich gar nicht vorstellen, was ein auftretender Fall in Berlin an Folgen hätte.

Die ITB bitte verschieben.

8.
Ulrike Panitz
Erstellt 25. Februar 2020 20:09 | Permanent-Link

Der Vergleich mit der Grippe hinkt gewaltig.
Das sagen auch bekannte Virologen. Die Letalität bei der "normalen" Influenza -Grippe liegt bei ca 0,1 Prozent.
Bei dieser neuartigen Coronainfektion bei 0,5 bis 1,5 Prozent.
Einige sagen sogar daß bei Männern die Rate der Sterblichkeit 2,3-2,7 Prozent beträgt und bei Frauen ca 1,7 Prozent, d.h. dieser Virus ist um den Faktor 10 potentiell tödlicher als die "normale" Virusgrippe.

Bitte die ITB absagen.

7.
Gabriele Sparkes
Erstellt 25. Februar 2020 19:07 | Permanent-Link

Unverständlich und gefährlich, die ITB nicht abzusagen.
So wie es die Messe Frankfurt mit "light and building" tut und zwar
in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Frankfurt.
Desinfektionsspender und häufigere Toilettenreinigungen sind vollkommen unzureichend. Der Virus verbreitet sich überall in Europa.

6.
Frotscher, Dorothea
Erstellt 25. Februar 2020 18:07 | Permanent-Link

In Deutschland ist es vieleicht noch nicht so schrimm aber in Asien ist betroffen doch sicher nicht nur China auch die andren Länder.
Weil die Untersuchung der Bevölkerung nicht perfekt ist. Z. W. in Japan entdeckt man jeden Tag neue Verkrankte aber sie sich nicht isoliert wie in Italy. Nur die Patient ist isoliert, dass man weiter Folgen zu kommen einfach denkbar ist. Und sie kommen auch zu Messe.
Wo gibt es die Sicherheit in der Messe?
Ich möchte direkt an ITB Organisation fragen stellen.

5.
Sabine Krämer
Erstellt 25. Februar 2020 18:02 | Permanent-Link

Der Vergleich mit der Grippe wird gern gezogen, hinkt aber gewaltig, Es gibt Impfungen, Inkubationszeit ist bekannt, Verbreitungswege auch. Das alles gilt für den Corona Virus nicht.
Bitte Messe absagen!

4.
Dietmar Rauter
Erstellt 25. Februar 2020 15:45 | Permanent-Link

Mit Mundschutz redet man langsamer , das fördert die Nachhaltigkeit , weil man mehr Zeit zum Denken hat. Den Besuch bei der Schiffahrtsbranche kann man sich sparen, da schicken wir die Mediziner hin, die die Reedereien ja für die vielen Quarantänefälle vorbereiten müssen.... Think positive , ein bißchen Wirtschaftskrise ist gut für das Klima. Junge Leute trifft Covid nicht so hart, nur die ältere Generation, also diejenigen, die bei uns ihr Geld anlegt und den Klimawandel nicht wahrhaben will, ist besonders gefährdet . Ich kann diesmal am 6.3. beim Zusammentreffen von Studiosus mit den jungen Menschen von Fridays nicht, also habe ich nichts zu befürchten (als Senior) .

3.
Ulrich Bieber
Erstellt 25. Februar 2020 15:44 | Permanent-Link

Es wäre unverantwortlich, die ITB nicht durchzuführen. Die Auswirkungen des Corona Virus stehen in keinem Verhältnis zur jährlichen Grippewelle. Die wichtigste Touristikmesse einer falschen Panik zu opfern wäre grundfalsch.

2.
Peter Bergr
Erstellt 25. Februar 2020 15:42 | Permanent-Link

Aus "über 180 Länder" kommen die Touristiker, - und kehren pot. infiziert dorthin zurück. Europa und Nordamerika mag medizinisch gut versorgt sein, Afrika, Südamerika und Teile Asiens sind es nicht. Völlig unverantwortlich die Ausbreitung zu provozieren. 2020 droht ein verlorenes Jahr für die Touristik zu werden.

1.
Rainer Weith
Erstellt 25. Februar 2020 15:09 | Permanent-Link

Es ist unverantwortlich die ITB durchzuführen, wenn andere kommerzielle Messen abgesagt werden! Die Gefahr durch die Infektion mit dem Corona-Virus steigt hochgradig!!

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