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fvw startet Leser-Umfrage zur Thomas-Cook-Insolvenz

Die fvw möchte wissen: Welche Fragen sind in der Insolvenz noch ungeklärt. Wo sollen wir für Sie nachhaken?
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Die fvw möchte wissen: Welche Fragen sind in der Insolvenz noch ungeklärt. Wo sollen wir für Sie nachhaken?

Die Thomas-Cook-Insolvenz stellt viele in der Branche vor große Herausforderungen und wirft jede Menge ungeklärter Fragen auf. Die fvw startet daher eine große Leser-Umfrage: Was bewegt Sie?

Wie können Reisebüros verzweifelten Kunden optimal helfen? Wie viele Kunden kann der Insolvenzversicherer tatsächlich entschädigen? Was tun Verbände und die Politik, um die Höhe der Insolvenzabsicherung neu zu bewerten? Welche rechtlichen Möglichkeiten haben die Thomas-Cook-Franchiser, um neue Verträge und Partnerschaften einzugehen? Wie frei sind Vertragshotels im Eigenvertrieb und im Schließen neuer Verträge?

Nachrichtenüberblick zur Thomas-Cook-Pleite

Seit der Insolvenz arbeiten wir als führende Branchenplattform jeden Tag daran, möglichst schnell kompetente und hilfreiche Aufklärung zu bieten. Schreiben Sie uns an redaktion@fvw.de!

  • Was bewegt Sie?
  • Über welche Themen sollten wir berichten?
  • Welche Fragen sollten dringend geklärt werden?

Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften!

Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.

  1. Ersnt Bernhard (Poldi) Rücker
    Erstellt 19. Oktober 2019 11:41 | Permanent-Link

    Hallo Klaus & Co., es wäre ja wohl verdammt wichtig zu wissen, ob es 2020 bei der Thomas Cook Group weitergeht. Bisher gibt es dazu leider keine konkreten Infos.
    Im Zuge dessen möchten wir sicher alle wissen, wie die Pläne bei Condor nächstes Jahr aussehen. Da sollten so schnell wie möglich Entscheidungen und klare Aussagen an den Vertrieb kommen !
    MFG
    Ernst B. Rücker
    ernesto customized tours
    Ursulum 7
    35396 Gießen
    info@ernesto-tours.com
    (T) 0171 - 4742804

  2. Heike Howold
    Erstellt 19. Oktober 2019 14:29 | Permanent-Link

    Hallo fvw,
    viele glauben nicht mehr an eine Zukunft von Thomas Cook Deutschland. Bis wann können wir damit rechnen, zu erfahren, wie es weitergehen kann, unter welchen Umständen Thomas Cook Deutschland oder dann wieder Neckermann (?) gerettet werden kann. Wird das Unternehmen nur unter neuem Namen eine Chance haben? Was denken die Mitarbeiter in Oberursel, was wird ihnen gesagt von der Konzernleitung?
    Da würde ich gerne nachgehakt haben.
    Danke und viele Grüße von einer mobilen Reiseberaterin,
    Heike Howold

  3. Reinhard Kriz
    Erstellt 19. Oktober 2019 15:03 | Permanent-Link

    Die Zukunft braucht sicherlich einen neuen/alten Namen.
    Ich kann mir nur Vorstellen, dass es unter Neckermann und Co. einen "Neuanfang" gibt, der Name Thomas Cook ist verbrannt.

  4. Silke Franz
    Erstellt 19. Oktober 2019 16:10 | Permanent-Link

    Mich würde auch interessieren, wie/ob es ggf. mit einzelnen Marken weiter geht?! Etwas Sorge macht mir auch die Zukunft der Condor. Habe Angst, Kunden auf Condor Flüge zu buchen....Danke für's nachhaken. Liebe Grüße Silke Franz TAKE OFF - World of TUI

  5. Renate Winkler
    Erstellt 20. Oktober 2019 14:42 | Permanent-Link

    Condor wird nicht untergehen

  6. Jan Lehmann
    Erstellt 21. Oktober 2019 09:30 | Permanent-Link

    Ich finde, das dauert alles gefühlt viel zu lange. Bei früheren Insolvenzen wurde deutlich schneller eine Lösung gefunden (siehe JT). Eine derartige Mauertaktik lässt eigentlich nur auf völlige Plan- und Ratlosigkiet der Verantwortlichen schließen. Je länger das dauert, umso mehr geht Kundenbindung und Reputation verloren - man sollte einen endgültigen Schlußstrich ziehen. Ebenso kann - wie Kollegin Franz bemerkte - auch die Condor mittelfristig immer noch nicht reinen Gewissens verkauft werden. Dazu ist die momentane Lage noch zu fragil. Es muss schnellstens eine Folgelösung ab März '20 gefunden werden ! Und um die Pauschalreise ganz allgemein als guten Argumentationsgrund nicht zu verlieren, sollte ebenfalls schnellstens die Erstattung der Kundengelder geklärt werden. Es ist nachvollziehbar, daß die Versicherung erst alle Schadensfälle sammelt, aber eine ungefäher Schätzung, auf Grund derer schon Schadenteilsummen ausgezahlt werden könnten, sollte ja wohl möglich sein. Ich würde mir wünschen, daß die FVW in der Folge an dem Thema dran bleibt, auf welche Weise konkret der Staat in Haftung genommen werden kann. Es wäre wirklich kontraproduktiv, wenn dieses Thema zeitverschleppt im Sande verlaufen würde.

  7. Ralf-Gunnar Ludwig
    Erstellt 21. Oktober 2019 13:04 | Permanent-Link

    Mich würde interessieren, ob ich nicht eine vorsätzliche Verbrauchertäuschung begehe, wenn ich das "das Formblatt zur Unterrichtung des Reisenden bei einer Pauschalreise nach § 651a BGB" an die Kunden aushändige, in dem es heisst " . . . – Im Fall der Insolvenz des Reiseveranstalters werden Zahlungen zurückerstattet.", ohne dabei auf die Deckelung des Haftungsbetrages und die damit verbundene Verringern der Erstattungsansprüche hinzuweisen; zumal der Erstattungsbetrag nach unten hin in KEINSTER Weise abgesichert ist!

  8. Inge Baßler
    Erstellt 22. Oktober 2019 14:53 | Permanent-Link

    Ich bin der Meinung, das "Thomas Cook" in Deutschland keinen Markt mehr verdient hat. Dann lieber wieder Neckermann - damit können Generationen deutscher Touristen etwas anfangen. Aber bitte bald. Und nicht zu vergessen, nicht nur unsere Kunden leiden unter der Insolvenz, auch in den Reisebüros fällt die Provisionszahlung (nicht erst seit September) aus und viele Kunden haben auch das Vertrauen in Reisebüros verloren.

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