Wieder Mut zur Langstrecke

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Austrian Airlines baut im Laufe des Winters das Fernstreckenetz aus und achtet dabei auf gute Anschlüsse aus ihrem wichtigsten Markt Deutschland.

Dieses Feuerwerk auf der Langstrecke signalisiert, dass die Austrian-Vorstände Peter Malanik und Andreas Bierwirth die Zeit für eine Trendwende gekommen sehen. Denn bisher hat die Airline ihre Langstrecke zurückgeschraubt, um den Europa-Verkehr auszubauen. Dabei musste sie ein von der EU-Kommission verordnetes Limit für die Gesamtkapazität beachten.

Austrian verbessert die Anschlüsse auf dem Hub Wien, indem es statt bisher sechs nun sieben tägliche Verkehrswellen gibt. Damit bieten sie nicht nur den Kunden weitere Umsteige-Optionen, sondern verringern sich gleichzeitig die Standzeiten der Flugzeuge.

Auf den Deutschland-Strecken gibt es im Winter lediglich noch kleine Justierungen. Ab 10. Januar 2011 gibt es zwischen Wien und Leipzig/Halle eine Morgen- und eine Abend-Frequenz. Berlin-Tegel wird vier- statt bisher dreimal täglich angesteuert.

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