PR-Coup oder PR-Gau?

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Laut Sixt hat es das in der deutschen Werbegeschichte noch nicht gegeben: Der Autovermieter lässt Mitarbeiter mit Werbe-Bannern beim Castor-Protest mitmarschieren. Echte Castor-Gegner finden das nicht lustig.

Dabei ist es nicht geblieben. Damit die Aktion nicht unterging, dokumentierten Sixt und Jung von Matt sie zusätzlich im hauseigenen Blog, im Internet-Netzwerk Facebook und per Video bei Youtube.

Bei der Frage, ob die Aktion gelungen ist, scheiden sich allerdings die Geister. Werber Hubertus von Lobenstein kommentiert bereits: "Die Abteilung Spaßfraktion hat im Wendland nichts verloren." Sixt und ihre Werbe-Agentur indes sind von sich überzeugt: "Sixt ist es mit dieser eindrucksvollen und sicher noch für viel Gesprächsstoff sorgenden Aktion wieder einmal gelungen, sich mit wenig Geld und viel Mut in Erinnerung zu rufen", so Jung von Matt.

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