Nächstes A-380-Ziel ist Tokio

Air France fliegt derzeit vier A-380.
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Air France fliegt derzeit vier A-380.

Air France-KLM wird Tokio als dritte Destination für Airbus A-380 ab September aufnehmen. Der Sommerflugplan enthält weniger Europa-Verbindungen.

Insgesamt bleibt das Kapazitätsangebot der Airline-Gruppe nahezu unverändert zum vergangenen Sommer, allerdings wird das Europa-Netz ausgedünnt (minus 4 Prozent Sitzplatzkilometer).

Die Attraktion ist noch immer der Airbus A-380, der ab Paris nach New York und seit Februar nach Johannesburg fliegt. Derzeit ist Air France (AF) die einzige europäische Fluggesellschaft mit diesem Flugzeugtyp. Sie hat vier A-380 in der Flotte.

Im Nordamerika-Verkehr stockt AF in der Hochsaison (22. Juni bis 4. September) um drei auf zehn wöchentliche Flüge auf. In Südamerika wird es im Sommerflugplan eine Wochenfrequenz mehr (insgesamt sechs) geben. Auch nach Havanna stockt die Airline um eine Frequenz auf, auf einen täglichen Flug.

Nach Afrika, wo Lufthansa und Brussels Airlines immer mehr Wettbewerb liefern, erhöht Air France die Kapazität moderat um 2,9 Prozent, vor allem durch zusätzliche Flüge auf bestehenden Strecken (Bangui, Lomé, Brassaville und Libreville. Neu ist Bata in Äquatorial-Afrika. In der Hochsaison setzt AF die Flüge nach Ouagadougou und Niamey aus.

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