Knochenharter Sparkurs

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Aer Lingus kämpft sich in Richtung Gewinnschwelle. Der deutsche CEO Christoph Müller hat dem Ryanair-Wettbewerber einen harten Sparkurs verordnet.

Die Airline, die inzwischen wieder vermehrt deutsche Städte anfliegt, beförderte im ersten Halbjahr 4,4 Mill. Passagiere (minus 10,9 Prozent). Da der Yield um 8 Prozent anstieg, sank der Umsatz lediglich um 3,1 Prozent auf 538 Mill. Euro. Gleichzeitig drückte Müller die Kosten um 14 Prozent. Dadurch verringerte sich der operative Verlust von 93 auf 19 Mill. Euro. Allein im zweiten Quartal schaffte Aer Lingus einen operativen Gewinn von 18,8 Mill. Euro. Müller sieht die Airline, die er seit einem Jahr leitet, auf gutem Weg.

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